Arbeit

Arbeit - sie bewegt die Welt! Sie schafft Struktur, stiftet Sinn, sichert die Lebensgrundlage, ist befriedigend und macht insbesondere Frauen selbständig und selbstbestimmt! Wenn….alles gut geht! Und dafür wollen und müssen wir sorgen! Als stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) beschäftige ich mich intensiv mit dem Wiener Arbeitsmarkt, dabei auch um den Kontakt und die Vernetzung mit dem Sozialbereich und dem wichtigen Thema Jugend und Arbeit. Der Meilenstein “Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen” kann gar nicht größer sein. Die positive Umsetzung garantieren in dieser Regierungskoalition wir - soviel steht fest!

Soziales

Eine Gesellschaft wird am Umgang mit Ausgegrenzten und Schwächeren gemessen - zu Recht. Mit Stolz kann frau daher sagen, dass in Wien Armut bekämpft wird und Jede/r die Hilfe bekommt die er oder sie benötigt!
Sozialleistungen sind auch kein Almosen - sie sind im Interesse aller! Eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich wollen wir nicht, denn sie gefährdet den sozialen Frieden. Dafür wird in Wien viel getan und es ist viel zu tun. Die zur Zeit diskutierte bedarfsorientierte Mindestsicherung soll Auffangnetz und gleichzeitig Trampolin für Menschen sein. Eine Aussteuer aber keinesfalls - wir wollen nicht wegsehen, verdrängen und kampflos Menschen aufgeben die arbeiten wollen.

Jugend

Ein besonderes Anliegen sind mir Jugendliche, egal ob autochton oder zugewandert, insbesondere jene Jugendlichen aus sozial benachteiligten Schichten. Das ist kein Lippenbekenntnis, sondern seit langem beruflicher Alltag. Unterstützung für Jugendliche bedeutet für mich Beteiligung und einen direkten Weg zur Politik zu ermöglichen.
Dazu gehört jedenfalls die bundesweite Wahlaltersenkung die wir durchsetzen konnten und auch das kommunale Wahlrecht für ZuwanderInnen.
Wien bietet hervorragende Jugendarbeit, deren Qualität und Quantität europaweit anerkannt und geschätzt ist. Grundlage ist eine humanistische, fortschrittliche und unaufgeregte Politik für und mit jungen Menschen. Wir lassen uns auch nicht durch Panikmache und missinterpretierte Statistiken von unserem Vertrauen und Respekt für Jugendliche abbringen!

Demokratie

Demokratie braucht politische, interessierte und engagierte Menschen. Und diese Menschen brauchen ein offenes Umfeld, in dem Ideen diskutiert, Meinungen gehört und sie als ExpertInnen ihres Lebensbereichs ernst genommen werden. Dann geht’s ans gemeinsame Umsetzen, denn politische Partizipation ist gelebte Demokratie. Dafür ist auch Transparenz nötig.
Demokratische Parteien leben von Meinungs- und kultureller Vielfalt. Ich möchte, dass Menschen an der Meinungsbildung auch innerhalb der SPÖ teilnehmen können.