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Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der FPÖ

Tuesday, June 2nd, 2009

Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der
Freiheitlichen
Utl.: Hass und Zwietracht säen bringt uns nicht weiter =

Wien (SPW-K) - “Die heutigen Aussagen von FP-Klubobmann Schock
unterstreichen, dass die Freiheitlichen von Arbeitsmarktpolitik keine
Ahnung haben und nur daran interessiert sind, Hass und Zwietracht
unter die WienerInnen zu bringen”, zeigt sich SP-Gemeinderätin Tanja
Wehsely erschüttert. “Dass Schock éausländische’ Fachkräfte
érückführen’ möchte, passt nur zu gut ins Menschenbild der
Freiheitlichen und erinnert an dunkle Kapitel der Geschichte. Vor 70
Jahren wurde nach ähnlichen Mustern argumentiert und eine ganze
Bevölkerungsgruppe sollte aus dem öffentlichen Leben entfernt werden.
Die Folgen kennen wir alle - offenbar mit Ausnahme der FPÖ”, stellte
Wehsely fest.

“Das mangelhafte Erinnerungsvermögen der Freiheitlichen zeigt sich
auch in anderen Bereichen”, die SP-Mandatarin weiter. “Es war die
schwarz-blaue Bundesregierung, die Lehrstellen im öffentlichen
Bereich sukzessive abgebaut hat. Aber heute agieren Schock und Co.
als wären sie damals nicht dabei gewesen, dabei waren sie in
Wirklichkeit mittendrin”, kritisiert Wehsely. Auch die Forderung nach
verstärkter Ausbildung durch die Stadt Wien ziele, so die
Gemeindrätin, ins Leere: Wehsely: “Sowohl die Stadt Wien als auch die
ausgegliederten Betriebe selber sind intensiv als LehrausbildnerInnen
tätig. So werden beispielsweise die Wiener Stadtwerke in den nächsten
fünf Jahren 600 Lehrlinge ausbilden”, berichtet Tanja Wehsely, “und
auch die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und
sichert sich bestqualifizierte Fachkräfte. 760 Lehrlinge werden
zurzeit bei der Stadt ausgebildet und auch hier sind für kommenden
Herbst Lehrstellen frei.”

Zwtl.: Schock hat das Arbeitsmarktpaket verschlafen!

“Die heutigen Aussagen beweisen, dass die FPÖ wichtige Entwicklungen
in der Arbeitsmarktpolitik verschlafen hat”, so Tanja Wehsely,
“Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner hat ein
Arbeitsmarktpaket geschnürt, das vor allem Jugendliche in den
Mittelpunkt rückt. Junge WienerInnen, die keine Lehrstelle in einem
Betrieb finden, können ihre gesamte Ausbildung in der
überbetrieblichen Lehrausbildung absolvieren. Wien kümmert sich
gemeinsam mit dem AMS aktiv um die Qualifizierung der jungen
WienerInnen und bietet ihnen gute Ausbildungsplätze.”

4.000 Plätze stellt Wien in der überbetrieblichen Lehrausbildung zur
Verfügung. Dafür wendet die Stadt Wien gemeinsam mit dem AMS rund 57
Millionen Euro auf. “Anlässlich der Wirtschaftskrise haben wir
nachgelegt”, betont Wehsely, “gemeinsam haben wir ein Jugendpaket
geschnürt, im Zuge dessen die Plätze in der überbetrieblichen
Lehrausbildung um 250 Plätze aufgestockt wurden. Für das Lehrjahr
2009/2010 wird die Kapazität bedarfsgerecht angepasst”, erläutert
Tanja Wehsely. Darüber hinaus bietet die Stadt Wien jenen jungen
Menschen Unterstützung, die Probleme beim Übergang von der Schule in
eine Ausbildung oder einen Beruf haben. Außerdem gibt es eine
Maßnahme des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), die
junge Arbeitslose beim Nachholen von Bildungsabschlüssen unterstützt.

“Es laufen darüber hinaus intensive Vernetzungsaktivitäten zwischen
allen Beteiligten der Jugendarbeit, des Bildungsbereichs und der
Arbeitsmarktpolitik”, erklärt Tanja Wehsely. “Wir sind dabei, alle
Möglichkeiten auszuloten, die einzelnen Angebote aufeinander
abzustimmen und somit die Effizienz noch zu erhöhen. Wir setzen alles
daran, den jungen WienerInnen gute beruflichen Chancen und
Perspektiven zu bieten”, schloss Wehsely. (Schluss)

Lehrlinge - SP Wehsely: “Wien bietet umfangreiches Angebot an überbetrieblichen Lehrstellen”

Thursday, March 19th, 2009

Lehrlinge - SP Wehsely: “Wiens bietet umfangreiches Angebot an
überbetrieblichen Lehrstellen an”
Utl.: Wehsely. “Forderungen der FPÖ sind entweder absurd oder schon
     lange erfüllt” =  Wien (SPW-K) - “Die Realität ist an der FPÖ anscheinend vollkommen
vorübergegangen - wie immer”, stellt SPÖ-Gemeinderätin Mag.a (FH)
Tanja Wehsely in einer Reaktion auf das sogenannte FPÖ-Lehrlingspaket
fest. “So gut wie alle Punkte, die die FPÖ fordert sind bereits
erfüllt. Der Bund und die Stadt Wien investieren viel Geld in die
Lehrlingsausbildung”. Zuletzt hatte Arbeitsminister Rudolf
Hundstorfer die “Aktion Future” vorgestellt: noch heuer sollen 40.000
junge Menschen in ganz Österreich zwischen 19 und 24 Jahren entweder
binnen sechs Monaten einen Job bekommen oder - falls dies nicht
möglich ist - eine Ausbildungsmaßnahme. Dotiert ist dieses Programm
mit 120 Mio. Euro. “Wien kümmert sich gemeinsam und in enger
Abstimmung mit dem Arbeitsminister aktiv um die Ausbildung der jungen
Wienerinnen und Wiener und lässt niemanden im Regen stehen”, sagt
Wehsely.

  Junge Menschen, die keine Lehrstelle in einem Betrieb finden,
können ihre gesamte Ausbildung in einer überbetrieblichen
Lehrausbildung absolvieren. 3.500 Plätze stellt Wien gemeinsam mit
dem Arbeitsmarktservice zur Verfügung. Dafür wendet die Stadt Wien
11,4 Millionen Euro auf. “Anlässlich der Wirtschaftskrise legen wir
nochmals nach”, betont Wehsely. Insgesamt stehen 3.750 Plätze zur
Verfügung. Die Stadt Wien setzt dafür mehr als eine halbe Million
Euro ein. “Sollten im kommenden Jahr mehr Plätze notwendig sein, wird
die Kapazität bedarfsgerecht angepasst”, kündigt die SP-Politikerin
an.

  Darüber hinaus sind die Stadt Wien und die ausgegliederten
Betriebe der Stadt intensiv als LehrausbildnerInnen tätig: “So werden
beispielsweise die Wiener Stadtwerke in den nächsten fünf Jahren 600
Lehrlinge ausbilden. Derzeit werden 130 Lehrlinge gesucht. Weitere
760 Lehrlinge werden zurzeit bei der Stadt ausgebildet. Auch hier
sind für kommenden Herbst Lehrstellen frei”, sagt Wehsely.

  Die Stadt Wien stimmt viele Maßnahmen zur Unterstützung von
Jugendlichen beim Berufseinstieg mit allen Beteiligten ab. In Wien
ist die Angebotspalette besonders breit: das Projekt “Amandas Matz”
berät Mädchen und junge Frauen, “Mädchen entscheiden” dient der
Berufsvorbereitung von Mädchen und beim Bildungsbonus für Lehrlinge
stehen jedem Lehrling 200 Euro für Weiterbildung zur Verfügung. Aus
dem Konjunkturschwerpunkt für 2009 werden die Projekte “Meine Chance”
und ein Übergangsmanagement für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche
finanziert. Außerdem wird in Wien eine Gratis Lehre mit Matura über
den Kultur- und Sportverein der Wiener Berufsschulen angeboten. “All
diese Maßnahmen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Angebot der Stadt
an junge Menschen”, sagt Wehsely.

  “In ihrem Eifer haben Schock und Gudenus übersehen, dass es die
Freifahrt für Lehrlinge mit der Lehrlingsfreikarte schon längst gibt,
günstige Wohnungen den jungen Wienerinnen und Wienern über Wiener
Wohnen ebenfalls zur Verfügung stehen und die Forderung nach einem
Kostenzuschuss zum Führerschein sozial völlig unausgewogen ist”,
merkt Tanja Wehsely an. “Ein einziges Mal beschäftigt sich die FPÖ
mit Inhalten statt mit mehr oder weniger persönlichen Untergriffen
und schon geht alles daneben. Es zeigt sich wieder einmal, dass die
FPÖ außer Aufhetzen und Polarisieren nichts wirklich kann - auch wenn
sie meint, das Maß aller Dinge bei Stilfragen im politischen Umgang
zu sein.”

 

Wiens Kinder- und Jugendarbeit wird international beachtet

Wednesday, November 26th, 2008

Wiener Budget 2009 - SP-Tanja Wehsely: “Wiens Kinder- und

OTS306 5 CI 0266 DS10012                                  25.Nov 08

Jugend/Budget/Gemeinderat/SPÖ/Wien-Klub/Wehsely

Wiener Budget 2009 - SP-Tanja Wehsely: “Wiens Kinder- und
Jugendarbeit wird international beachtet” =

  Wien (SPW-K) - “Vernetzung findet statt - unter diesem Motto sind
die Strukturen in der Geschäftsgruppe Bildung, Jugend, Information
und Sport aufgebaut. Die Stadt Wien wird auch nächstes Jahr viel in
diese Bereiche investieren”, erklärt SP-Gemeinderätin Mag.a (FH)
Tanja Wehsely in der Spezialdebatte zum Budget dieser
Geschäftsgruppe.  

  Als Beispiele für gelungene Vernetzung führt Wehsely die Wiener
Bäder an: “Diese Institution ist nicht nur ein sozialer Arbeitgeber,
sie bietet durch gestaffelte Eintrittspreise auch Freizeitvergnügen
für wirklich alle soziale Schichten”, sagt die SP-Gemeinderätin.

  International beachtet sei die Kampagne für Pflegeeltern gewesen,
sagt Wehsely: “Diese Kampagne wurde vom Presse- und
Informationsdienst gestaltet und zielte darauf ab, lesbisch-schwule
Paare als Pflegeeltern zu gewinnen”. Diese weltoffene Kampagne der
MAG11 ist weit über die Wiener Grenzen beachtet worden.

  “Die Bildung ist ein Kernbereich dieser Geschäftsgruppe - vor
allem auch in der außerschulischen Jugendarbeit und bei der
Kooperation zwischen Schulen, Arbeitsmarktservice und dem
ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds”, sagt Tanja Wehsely. Die Stadt
investiere auch viele Millionen Euro in das überbetriebliche
Ausbildungsnetz für Jugendliche. Besonders dankte die
SP-Gemeinderätin allen MitarbeiterInnen der Jugendeinrichtungen und
zuständigen Magistratsabteilungen, ohne die solche hervorragende
Leistungen nicht möglich wären.

  Wehsely spart nicht mit Kritik am rechten Rand des
österreichischen Parteien-Spektrums: “Wenn wir von der SPÖ von
Kindern und Jugendlichen sprechen, selektieren wir nicht. Jugendliche
brauchen Partner und keine Führer, die minderjährigen Mädchen
Autogramme auf Decoletees verpassen”, sagt die SPÖ-Gemeinderätin.
“Wien gesteht Jugendlichen ihre Jugend zu!”