Posts Tagged ‘Tanja Wehsely’

“Wien ist eine höchst attraktive Stadt für Jugendliche”

Thursday, June 17th, 2010

Jugend - SP-Tanja Wehsely, SP-Baxant:
“Wien ist eine höchst attraktive Stadt für Jugendliche”
Utl.: JVP-Aktion ist eine reine Alibiaktion =

Wien (OTS/SPW-K) - “Ich habe keine Ahnung, wo die ÖVP mit
Jugendlichen spricht - in den Wiener Parks aber ganz bestimmt nicht”,
erwidert SPÖ-Gemeinderätin Mag.a (FH) Tanja Wehsely auf eine
Polit-Aktion der JVP. “Wien ist schon lange eine lebendige Stadt, vor
allem für Jugendliche.”

In den Wiener Parks beispielsweise gibt es von April bis September
Parkbetreuung mit tollen Freizeitangeboten. 130 ParkbetreuerInnen
sind unterwegs und sorgen dafür, dass es an öffentlichen Plätzen
nicht langweilig wird.

Darüber hinaus stehen rund 100 Jugendtreffs, Jugendcafes und
Jugendzentren zur Verfügung. Dort haben junge Menschen Platz und Raum
für sich, können sich ohne Konsumzwang treffen, können Projekte
initiieren und ihre Stadt mitgestalten.

“Wir stehen für kontinuierliche, moderne Angebote, die europaweit
ihresgleichen suchen. Die ÖVP steht für kurzzeitiges schwarzes ‘pimp
up’, das in wenigen Wochen wieder vergessen sein wird - auch von der
ÖVP selbst. Wir nehmen Jugendliche mit ihren Bedürfnissen und Sorgen
wirklich ernst - nicht nur in Wahlzeiten, wie es die ÖVP wieder
einmal vorführt”, sagt SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant.

Wie abgehoben die Wiener ÖVP ist, beweist deren Behauptung:
“Nahezu alle jungen Wienerinnen und Wiener haben einen Laptop, ein
Netbook …” Das mag für die Mitglieder der Jungen VP gelten, die
Jugendlichen in den Wiener Parks haben meist kein Geld für solche
teure Geräte, merkt Wehsely an. In den Wiener Jugendtreffs gibt es
jedenfalls schon lange Gratis-Internetzugänge für die Jugendlichen.

WR. AUSBILDUNSGARANTIE III

Sunday, April 18th, 2010

morgen montag, 19.4. um 9:30 eröffnung der bfi/wfi jugendwerkstatt im 22. bezirk mit rudi hundstorfer. ich darf vize bgm renate brauner vertreten! freut mich tatsächlich sehr! den selten noch gab´s diese hervorragende kooperation und konstellation wie hundstorfer/brauner und deren kampf gegen jugendarbeitslosigkeit inklusive dem mut auch neue wege auszuprobieren - wie eben diese jugendwerkstatt, projekt spacelab und auch die begleitungsangebote c´mon 14 und 17!
mehr infos zum übergangsmanagement schule/beruf gibts auch unter www.koordinationsstelle.at

WIENER AUSBILDUNGSGARANTIE II spacelab!3

Wednesday, April 14th, 2010

heute wieder einen standort eines innovativen jugendarbeitsmarkt-projekts eröffnet: “spacelab!” im jugendzentrum strebersdorf! wieder ein teil der wiener ausbildungsgarantie im feld übergang schule/beruf. im jugendzentren kommen die jungen menschen in den “offenen raum” und orientieren sich mal. dann gehts weiter zum WUK zur erprobung und die volkshilfe macht den teil der beschäftigung. klingt jetzt irgendwie kompliziert? ist es garnicht so. es ist jugendgerecht!! und das ist gut!
gefördert wird das alles vom waff, dem esf u der jugendabteilung der stadt wien.

Zwei neue Projekte im Verein Wiener Jugendzentren: Mädchencafé und spacelab

Thursday, March 11th, 2010

2010 wird ein äußerst spannendes und ereignisreiches Jahr für den Verein Wiener Jugendzentren. Wir freuen uns, Ihnen die zwei neuesten Projekte des Vereins zu präsentieren!

Neu in Neubau! Start für Wiens erstes Mädchencafé!
Ab sofort ist das Team des Projektes „Mädchencafé“ unterwegs, um Mädchen für ein engagiertes, außergewöhnliches Vorhaben zu begeistern: Die Vorbereitung, Planung und Realisierung von Wiens erstem partizipativen Mädchencafé. Von der Lokalsuche über die Adaptierungsarbeiten, von der Ausgestaltung bis zum Interieur, vom zukünftigen Programmangebot bis zu den Öffnungszeiten: bei all diesen Schritten und Entscheidungen sind die Mädchen, als zukünftigen Nutzerinnen des Mädchencafés federführend mit dabei. Angesprochen sind Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die im 7. Bezirk wohnen, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen und die Lust haben, ihren Raum selbst mitzubestimmen und dabei aktiv zu werden.

Das Mädchencafé ist ein Modellprojekt der Bezirksvorstehung Neubau, der Stadt Wien, und der Wiener Jugendzentren. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, Mädchenräume gemeinsam möglich zu machen und nachhaltige Kommunikationsräume und Netzwerkstrukturen für Mädchen und junge Frauen zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird das Mädchencafe ein breites Spektrum an Mädchenfreizeitkulturangeboten bieten und als Infodrehscheibe fungieren.

space!lab 3 – I pimp my future!
spacel!ab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot, das der Verein Wiener Jugendzentren in Kooperation mit Volkshilfe Beschäftigung und WUK für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren setzt. space!lab setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen: Im Offenen Raum können Jugendliche ohne Anmeldung vorbei kommen, sich mit anderen Jugendlichen austauschen, bei vielfältigen Angeboten Spaß haben und sich auch mit den Perspektivencoaches unterhalten. Bei der Perspektivenentwicklung erhalten die Jugendlichen Unterstützung zur aktiven Lebensgestaltung und ihrer beruflichen Entwicklung. In den Modulen Erprobung, Training und Beschäftigung können sie bezahlte Arbeitserfahrung in den Bereichen Bau und Sanierung, Grünraum, Büro und Medien, Ökologie und in der Kreativwerkstatt sammeln. Der innovative Ansatz des Projekts besteht in der Schaffung eines modular organisierten Angebots mit unterschiedlichen Graden an Verbindlichkeit, das dem Spannungsfeld zwischen Bedürfnis- und Zielorientierung der Jugendlichen gerecht wird. space!lab gibt´s an zwei Standorten: In Strebersdorf (1210 Wien, Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38 im Jugendzentrum Strebersdorf) und Urban in Favoriten (1100 Wien, Knöllgasse 2).

Träger des auf zwei Jahre befristeten Projekts sind Volkshilfe Beschäftigung, der Verein Wiener Jugendzentren und der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK). Das Projekt space!lab wird gefördert von WAFF, ESF, AMS und MA 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Die Bank Austria ist Partner von space!lab.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Stadtrat Christian Oxonitsch werden den Standort Strebersdorf am Mittwoch, 14. April 2010 um 9 Uhr eröffnen. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich den Termin jetzt schon vorzumerken und space!lab kennen zu lernen!
Jugendzentren

Kontakt:
Verein Wiener Jugendzentren
21., Prager Straße 20
Tel. 01/278 76 45
eMail: wiener-jugendzentren@jugendzentren.at
www.jugendzentren.at

VIENNA GOODLANDS

Sunday, April 27th, 2008

eroffn.jpg

Eröffnung skate pool in penzing. Hochachtung vor penzing, muss ich sagen, hochachtung vor bezirksvorsteherin kalchbrenner! Der bezirk hat fast im alleingang einen skatepool hingestellt der alle stückln spielt. Erst vor wenigen tagen feierlich eröffnet, wird er super genutzt und ich denke, dass die wiener skaterInnen im moment sehr glücklich sind! Neben der tollen anlage - die nächsten derart guten sind in prag und innsbruck – haben wir seit herbst 07 wieder eine skate halle….und ich freue mich riesig, denn wir haben sie soeben ganzjährig bis anfang 2010 durchfinanziert!

Roman hackl, ex-europameister, skateschool-betreiber und idol der szene führt die halle, natürlich mit der erwähnten unterstützung der stadt wien.

www.skatearea23.at

Presse

Monday, February 4th, 2008

Jugend/Gewalt/Medien/SPÖ/Wien-Klub/Wehsely

 Jugendliche/Gewalt - SP-Tanja Wehsely: “Medien müssen sich ihrer

Verantwortung gegenüber Jugendlichen bewusst werden” =

   Wien (SPW-K) - “Wäre das, was manche Medien über unsere Jugend

berichten, die Wirklichkeit, würde ich mich fürchten. Ich bin oft

unter Jugendlichen und kann versichern: die Berichte haben wenig mit

der Realität gemein”, sagt SPÖ-Gemeinderätin Tanja Wehsely. Natürlich

gebe es immer wieder Vorfälle, die dann von den Medien

ausgeschlachtet werden. “Von diesen Einzelfällen auf alle Jugendliche

Rückschlüsse zu ziehen, ist aber kontraproduktiv”, sagt Wehsely.

   Die Medien ersucht die Gemeinderätin, mit mehr Feingefühl

vorzugehen: “Natürlich will jeder 14-Jährige ultracool sein und wird

für ein Foto in einer Zeitung mit Messer und Schlagring posieren -

auch wenn er mit Gewalt nichts am Hut hat”. Was von solchen Berichten

in den Köpfen der Kids hängen bleibt: Willst du Aufmerksamkeit, musst

du brutal sein - “Und das ist genau die falsche Botschaft”, sagt

Wehsely.

   Wien als Stadt der Jugend setzt auf Einbindung und Partizipation

von jungen Menschen in möglichst vielen Bereichen”, sagt Wehsely.

Wien setze dabei auf vielfältigste Angebote und Projekte, unter

anderem im Bereich Jugendarbeit. Erst vor kurzem wurde im Wiener

Gemeinderat ein umfassendes Paket im Bereich Jugendförderung

beschlossen: “Das Angebot für Jugendliche in Wien reicht von

Freizeit-Aktivitäten, über spezielle Projekte für Burschen und

Mädchen, über Medienprojekte, Beratungs- und Bildungsservice,

Jugendtreffs bis hin zur mobilen Jugendarbeit und der Parkbetreuung”,

listet Wehsely auf. “Insgesamt wendet Wien heuer 29 Millionen Euro

für Jugendarbeit auf. Mit ihrem vielfältigen Angebot für junge

Menschen ist die Stadt europaweit einzigartig!” Auch im Bereich

Arbeitsplätze gibt es für benachteiligte junge Menschen ein Projekt

von waff und AMS, bei dem Jugendliche eine Ausbildung und einen

Arbeitsplatz bekommen.

    Wesentlich sei dabei immer, den Jugendlichen Respekt und

Vertrauen entgegenzubringen. “Unser Ziel ist es, die oft überzogene

und gegen Jugendliche gerichtete öffentliche Diskussion in sinnvolle

Bahnen zu lenken. Pauschale Verurteilungen sind jedenfalls fehl am

Platz! Klischees über ‘die Jugend von heute, die immer ärger wird’

sind so alt wie die Menschheit selbst und werden durch oftmalige

Wiederholung nicht richtiger”, sagt Tanja Wehsely.

   (Schluss)