Posts Tagged ‘spö’

Lehr- und Berufsausbildung an öffentliche Auftragsvergabe binden

Wednesday, November 30th, 2011

Maßnahmen zur Frauenförderung sind bereits seit rund einem Jahr ein wichtiges Kriterium, wenn Betriebe ihre Chancen auf den Erhalt öffentlicher Aufträge erhöhen wollen. Selbiges soll nun auch für Lehrlings- und Berufsausbildungsmaßnahmen eingeführt werden.

Die SPÖ-GemeinderätInnen Fritz Strobl, Christoph Peschek, Katharina Schinner und Tanja Wehsely bringen daher in der Sitzung des Wiener Gemeinderates am 23. November 2011 gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen Resolutionsantrag ein, damit die Stadt die Kopplung der öffentlichen Auftragsvergabe auch an Lehrlings- und Berufsausbildungsmaßnahmen prüft.

Betriebe profitieren von gut ausgebildetem Personal
“Wir wollen, dass die Stadt schnellstmöglich die rechtlichen Voraussetzungen schafft. Damit können wir die Privatwirtschaft stärker in die Pflicht nehmen und noch mehr jungen Menschen eine Lehrstelle verschaffen”, unterstreicht der Lehrlingssprecher der SPÖ Wien, Christoph Peschek. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, SP-Gemeinderat Fritz Strobl, betont, dass auch seit Sommer Gespräche mit den Sozialpartnern laufen: “Es ist entscheidend, dass wir hier einen konsensualen Weg finden, um die Interessen der Betriebe und die Notwendigkeit einer hochqualitativen Lehr- und Berufsausbildung unter einen Hut zu bringen.” Letzten Endes würden auch die Betriebe selbst davon profitieren, wenn sie über gut ausgebildetes Personal verfügen.

Personen:
Fritz Strobl Landtagsabgeordneter und Gemeinderat
Christoph Peschek Landtagsabgeordneter und Gemeinderat, Lehrlingssprecher der SPÖ Wien, Jugendvorsitzender der FSG und Jugendsekretär der GPA
Katharina Schinner Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin
Magª Tanja Wehsely Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak

Monday, June 13th, 2011

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak
Unter dem Titel „Kultur aus dem Grätzel“ präsentiert die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 20. Bezirk (GB*20) jedes Jahr KünstlerInnen aus dem Bezirk. Heuer widmet sich eine Ausstellung den beiden Künstlerinnen Eleonore Petzel und Gabriele Miks. Beiden gemeinsam ist das Leben auf einer „Insel“: Eleonore Petzl lebt in der Brigittenau, ihre Kollegin Gabriele Miks auf der kroatischen Insel Susak. Zu sehen sind Aquarelle, Skulpturen und Linolschnitte.

Eröffnung: Donnerstag, 16. Juni, 18.30 Uhr

Musikalische Begleitung: Eleonore Petzl

Ausstellungsdauer: bis 9. September 2011

Die Ausstellung der befreundeten KünstlerInnen wird durch das Thema „Insel“ verbunden. Die Brigittenau, die Teil einer Insel ist, und die kroatische Insel Susak bilden die thematische Klammer zwischen den KünstlerInnen. Eleonore Petzls Bilder sind auf einer Insel entstanden, Gabriele Miks zeigt Bilder von einer Insel. Zu sehen sind Malereien, Objekte und Linolschnitte.

Eleonore Petzl – eine erdige Stimme aus tiefem Herzen, farbenfroh.
Die ausgebildete Gitarristin und Sängerin ist eine Allroundkünstlerin. Petzl hat vor vielen Jahren mit Zeichnungen und „Hexenkreationen“ begonnen. Heute arbeitet sie mit verschiedenen Techniken: Aquarelle und Acrylmalerei werden durch Objekte aus Holz oder Kunstharz ergänzt. Die sehr bunten, abwechslungsreichen Bilder waren schon in diversen Ausstellungen zu sehen.

Derzeit arbeitet die Bewegungspädagogin auch an ihrer neuen CD-Produktion. Weitere Informationen unter www.eleonore.at

Gabriele Miks
Die ausgebildete Modedesignerin lebt seit vielen Jahren auf der kleinen kroatischen Insel Susak. Sie beschäftigt sich mit Steinbildhauerei, Bildobjektkunst, Fotografie und Linolschnitten. Miks hat an zahlreichen Ausstellungen und Kunstprojekten im In- und Ausland teilgenommen. Sie ist Mitglied einer Laienspielgruppe, der Künstlergruppe „Der Fächer“ und der Designergruppe „Wien – Wien“.

MUSIK (DIE) VERBINDET - JUNGE KÜNSTLERiNNEN ON STAGE

Monday, June 13th, 2011

„Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz
BV Mospointner eröffnet Musik-Event von Back on Stage 10 am 17. Juni 2011

Back on Stage 10, eine Mobile Jugendarbeit-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, veranstaltet am Freitag, 17. Juni 2011 ab 15 Uhr das Open Air-Event „Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz in der Fußgängerzone Favoritenstraße. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wird dieses Straßenfest im Rahmen der Bezirksfestwochen um 16 Uhr eröffnen.

Jugendliche live on stage

Im Zentrum dieser Veranstaltung steht eine Bühne, wo Jugendliche der älteren und jüngeren Generation gemeinsam auftreten und sich präsentieren. Am Nachmittag gibt es eine Vielzahl junger KünstlerInnen, die mit ihren Geschichten, mit ihren Ausdrucksformen und in ihrer Sprache aus ihrem Leben erzählen. Open Mics stehen ab 19 Uhr für Schnellentschlossene vor Ort zur Verfügung. Abi und Veritas, zwei erfolgreiche Musiker aus der Szene, sind Initiatoren und Namensgeber dieses Events, und live on stage zu sehen ab 20 Uhr. Weitere Highlights sind das spacelab-Fotoshooting sowie ein Tischfussballturnier, für das man sich zwischen 15 und 16 Uhr anmelden kann.

Support von Back on Stage 10

Viele der Songs und Texte entstanden im Reccorner, einem Projekt, das sich schon seit vielen Jahren größter Beliebtheit erfreut. Back on Stage 10 hat ein kleines Tonstudio eingerichtet, wo Jugendliche die Möglichkeit haben, ihre eigenen Rap-Songs aufzunehmen.

Details zu „Musik (die) verbindet“

Datum: Freitag, 17. Juni 2010, ab 15.00 Uhr
16 Uhr: Offizielle Eröffnung des Events durch BV Mospointner

Ort: 1100 Wien, Viktor-Adler-Platz

Infos: Tel. 0676/897 060 109

Eintritt frei!
Ein großes Dankeschön an die Bezirksvorstehung Favoriten und an den Verein Kultur in Favoriten, die dieses Event großzügig unterstützen.

Rückfragehinweise:
Ercan Yalcinkaya, Leiter Back on Stage 10, Tel. Tel. 0676/897 060 109, eMail: e.yalcinkaya@jugendzentren.at

Selina Englmayer, Verein Wiener Jugendzentren, Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle, Mobil: 0676/897 060 344, eMail: s.englmayer@jugendzentren.at

www.jugendzentren.at
www.mobilejugendarbeit.at

Zwei neue Projekte im Verein Wiener Jugendzentren: Mädchencafé und spacelab

Thursday, March 11th, 2010

2010 wird ein äußerst spannendes und ereignisreiches Jahr für den Verein Wiener Jugendzentren. Wir freuen uns, Ihnen die zwei neuesten Projekte des Vereins zu präsentieren!

Neu in Neubau! Start für Wiens erstes Mädchencafé!
Ab sofort ist das Team des Projektes „Mädchencafé“ unterwegs, um Mädchen für ein engagiertes, außergewöhnliches Vorhaben zu begeistern: Die Vorbereitung, Planung und Realisierung von Wiens erstem partizipativen Mädchencafé. Von der Lokalsuche über die Adaptierungsarbeiten, von der Ausgestaltung bis zum Interieur, vom zukünftigen Programmangebot bis zu den Öffnungszeiten: bei all diesen Schritten und Entscheidungen sind die Mädchen, als zukünftigen Nutzerinnen des Mädchencafés federführend mit dabei. Angesprochen sind Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die im 7. Bezirk wohnen, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen und die Lust haben, ihren Raum selbst mitzubestimmen und dabei aktiv zu werden.

Das Mädchencafé ist ein Modellprojekt der Bezirksvorstehung Neubau, der Stadt Wien, und der Wiener Jugendzentren. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, Mädchenräume gemeinsam möglich zu machen und nachhaltige Kommunikationsräume und Netzwerkstrukturen für Mädchen und junge Frauen zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird das Mädchencafe ein breites Spektrum an Mädchenfreizeitkulturangeboten bieten und als Infodrehscheibe fungieren.

space!lab 3 – I pimp my future!
spacel!ab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot, das der Verein Wiener Jugendzentren in Kooperation mit Volkshilfe Beschäftigung und WUK für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren setzt. space!lab setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen: Im Offenen Raum können Jugendliche ohne Anmeldung vorbei kommen, sich mit anderen Jugendlichen austauschen, bei vielfältigen Angeboten Spaß haben und sich auch mit den Perspektivencoaches unterhalten. Bei der Perspektivenentwicklung erhalten die Jugendlichen Unterstützung zur aktiven Lebensgestaltung und ihrer beruflichen Entwicklung. In den Modulen Erprobung, Training und Beschäftigung können sie bezahlte Arbeitserfahrung in den Bereichen Bau und Sanierung, Grünraum, Büro und Medien, Ökologie und in der Kreativwerkstatt sammeln. Der innovative Ansatz des Projekts besteht in der Schaffung eines modular organisierten Angebots mit unterschiedlichen Graden an Verbindlichkeit, das dem Spannungsfeld zwischen Bedürfnis- und Zielorientierung der Jugendlichen gerecht wird. space!lab gibt´s an zwei Standorten: In Strebersdorf (1210 Wien, Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38 im Jugendzentrum Strebersdorf) und Urban in Favoriten (1100 Wien, Knöllgasse 2).

Träger des auf zwei Jahre befristeten Projekts sind Volkshilfe Beschäftigung, der Verein Wiener Jugendzentren und der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK). Das Projekt space!lab wird gefördert von WAFF, ESF, AMS und MA 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Die Bank Austria ist Partner von space!lab.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Stadtrat Christian Oxonitsch werden den Standort Strebersdorf am Mittwoch, 14. April 2010 um 9 Uhr eröffnen. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich den Termin jetzt schon vorzumerken und space!lab kennen zu lernen!
Jugendzentren

Kontakt:
Verein Wiener Jugendzentren
21., Prager Straße 20
Tel. 01/278 76 45
eMail: wiener-jugendzentren@jugendzentren.at
www.jugendzentren.at

Details zur Wiener Volksbefragung

Friday, January 8th, 2010

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Ein blog-eintrag der schon ne weile her ist…ich hab ihn irgendwie ungesendet gespeichert. War ein abend im MAK eingeladen von peter noever mit bmin claudia schmied. Botschaft: kunst braucht mehr…geld, aufmerksamkeit, unterstützung. Witzig: noever nennt schmied “ministerin für kunst, kultur und…na, ähem,..education”! - jedem seine wertigkeit!

STELLVERTRETERIN

Tuesday, March 31st, 2009

Die Vollversammlung des Wiener SP-Gemeinderatsklubs wählte am 31. März Gemeinderat Siegi Lindenmayr mit großer Mehrheit zum neuen Klub-Vorsitzenden. Lindenmayr ist in dieser Funktion damit ab sofort Nachfolger vom in der jüngsten Gemeinderatssitzung zum Amtsführenden Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport gewählten Christian Oxonitsch.

Gleichzeitig mit der Wahl Lindenmayrs wurde zusätzlich die Ergänzungswahl von drei seiner StellvertreterInnen durchgeführt und damit das Klubpräsium nach dem Ausscheiden der vormaligen Gemeinderätin und nunmehrigen Stadträtin Frauenberger, Bezirksvorsteher a.D. Lacina sowie des ehemaligen Gemeinderats und nunmehrigen Sozialministers Hundstorfer wieder auf den zahlenmäßig vorgesehenen Umfang gebracht. Als StellvertreterInnen Lindenmayrs fungieren nun auch Gemeinderätin Mag.a Tanja Wehsely, Gemeinderat Dr. Harald Troch und Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner. Die weiteren Klubvorsitzenden-StellvertreterInnen sind Zweite Landtagspräsidentin Prof. Erika Stubenvoll, Gemeinderätin Martina Ludwig und Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner.

Der waff - Vorbild für berufliche Frauenförderung

Monday, February 23rd, 2009

“Es ist für Frauen besonders wichtig, dass Wien mit dem waff über eine eigene Einrichtung für aktive Arbeitsmarktpolitik verfügt”, betont Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich heute auf Einladung der Wiener Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner gemeinsam mit Wiens Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ein Bild vom Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds machte, “denn gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, Frauen in ihrem beruflichen Entwicklungsprozess zu unterstützen.”

Die Förderung der beruflichen Entwicklung von WienerInnen bildet den Schwerpunkt des waff-Angebots. Einen besonderen Stellenwert genießt dabei berufsbezogene Frauenförderung. Bei der Planung, Umsetzung und Wirkungsmessung seiner Maßnahmen berücksichtigt der waff das Prinzip des Gender mainstreaming. Darüber hinaus bietet der waff spezifische Maßnahmen für die Verbesserung der Berufschancen von Frauen: So sind heute rund 60 Prozent der KundInnen aller Programme des waff Frauen. 2009 werden 3.700 Frauen von frauenspezifischen Programmen des waff mit einem Budget von rund 5,7 Mio. Euro profitieren.

Wiener Arbeitsmarkt - Die Situation für Frauen ist günstig
Der waff ist Teil eines Netzes von Wiener Institutionen, die gemeinsam mit dem Bund dazu beitragen, die berufliche Situation von Frauen am Wiener Arbeitsmarkt zu verbessern. So bietet Wien Rahmenbedingungen, die Frauen auf dem Arbeitsmarkt entgegen kommen: ein dichtes Kinderbetreuungsnetz, Mobilität und gute Ausbildungsmöglichkeiten. In Wien ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen höher und die Teilzeitquote geringer als im österreichischen Durchschnitt. So liegt die Arbeitslosigkeit von Wiener Frauen im Jänner 2009 bei niedrigen 6,8 Prozent. Aktuell liegt die Frauenerwerbsquote in Wien bei 76,3 Prozent und damit deutlich über dem Österreichschnitt von 64,7 Prozent.

“Als für den waff zuständige Stadträtin freut es mich sehr, dass die Frauenministerin den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds als Modellfall für ganz Österreich hervorhebt. Die hohe Frauenerwerbsquote in Wien ist kein Zufall, sondern Ergebnis intensiver und sehr langfristiger Bemühungen Wiens zur Herstellung guter Berufschancen insbesondere für Frauen. Nichts ist dabei so wichtig wie eine gute Qualifikation und eine maßgeschneiderte Weiterbildung - genau dafür steht der waff”, so Vizebürgermeisterin und Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

Der waff - Frauenförderung über die Entwicklung von Berufschancen
Trotz der sehr guten Ausgangslage bestehen auch in Wien nach wie vor Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern im Berufsleben. Um diesen Ungerechtigkeiten wirksam entgegen zu treten, legt der waff einen Schwerpunkt seines Qualifizierungsangebots auf die Unterstützung von Frauen. Ein wesentlicher Teil des Angebots für berufliche Weiterbildung ist im waff-Beratungszentrum für Beruf und Weiterbildung gebündelt. Dieses ist der erste One-Stop-Shop für Beschäftigte und NeuzuwanderInnen in Österreich. 11.600 WienerInnen können 2009 als neue KundInnen das gesamte Leistungsangebot in Anspruch nehmen. Der überwiegende Anteil davon sind Frauen, nämlich rund 75 Prozent. Neben der maßgeschneiderten Beratung können rund 7.000 beschäftigte WienerInnen individuelle Fördermittel erhalten. Für das waff-Beratungszentrum für Beruf und Weiterbildung stehen 2009 rund 8,35 Mio. Euro zur Verfügung.

Diese Investitionen lohnen sich: waff-KundInnen verdienen jährlich durchschnittlich 2.000 Euro mehr als vergleichbare Personen, die keine waff-Maßnahme in Anspruch genommen haben. Außerdem sind waff-KundInnen pro Jahr durchschnittlich knapp einen Monat weniger arbeitslos.

FINALE

Monday, September 22nd, 2008

“Ein Wahlsieg von der ÖVP ist für Faymann “eine Schreckensvorstellung” – er glaubt aber nicht, dass jemand, der ständig bremst, dann auch noch vom Wähler belohnt wird.  Koalition mit erneuerter ÖVP vorstellbar – Absage an FPÖ und BZÖ!

 

Der SPÖ-Spitzenkandidat betont, er wird sich auf jeden Fall bis zum Wahltag dafür einsetzen, dass die SPÖ Wahlsieger wird. Eine Minderheitsregierung schließt Faymann nicht aus, strebt sie aber auch nicht an. Obwohl er eine Koalition mit BZÖ und FPÖ strikt ablehnt, sei er aber durchaus gesprächsbereit, wenn es um konkrete Themen geht. Trotz der letzten 18 Monaten sei eine große Koalition für ihn vorstellbar, denn dies sei eine Frage “des Teams und der Einstellung zur Zusammenarbeit”.”

 

“Die Veränderung kommt nur zustande, wenn die SPÖ Erste wird”.

Dazu muss ich nicht mehr sagen…