Posts Tagged ‘Jugendzentren’

Fotoausstellungen Am Schöpfwerk, 16.12.2011 ab 18 Uhr

Monday, December 12th, 2011

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Fotoausstellungen Am Schöpfwerk
Eröffnungen am Fr, 16.12.11 im Jugendzentrum Meidling und der Bassena Am Schöpfwerk

Fotografie begleitet eine Gruppe von BewohnerInnen des Stadtteils Am Schöpfwerk schon seit längerem. Bereits 2008 und 2009 veranstaltete Fotokünstler Luca Faccio Fotografie-Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Frauen. Mit Juli 2011 ging das Fotoprojekt Am Schöpfwerk nun in die dritte Runde. In vielen Workshops setzten sich die Nachwuchs-FotografInnen mit Fotografie auseinander und vertieften ihre Kenntnisse. Die Ergebnisse sind in zwei Ausstellungen am Freitag, 16.12.11 zu sehen: GR Tanja Wehsely, Obfrau der Wiener Jugendzentren, eröffnet die Fotoausstellungen um 18 Uhr im Jugendzentrum Meidling und um 19 Uhr in der Bassena Am Schöpfwerk. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung in der Bassena 12 gibt es das Jahresabschlussfest mit Gratis-Bazar-Modeschau, Buffet und zwei Kurzfilm-Präsentationen. Eintritt frei! Die Ausstellungen sind bis 22.12.11 zu sehen.

Lomografie im Jugendzentrum
Fotografieren mit dem Handy ist bei Teenies und Jugendlichen sehr beliebt. Im Jugendzentrum Meidling entdeckten viele Jugendliche in den Workshops von Luca Faccio einen professionellen Zugang zu Fotografie, Bildkomposition, Beleuchtung etc. und konnten erstmals analoge Fotoapparate und Lomo-Kameras ausprobieren.

Blick ins Gesicht
Die Gruppe der Bassena Am Schöpfwerk beschäftigte sich heuer mit dem Thema Porträt. Die Ausstellung in der Bassena zeigt beeindruckende Fotoarbeiten von Angela Chikuru, Marina Sarvan, Renata Grucel, Sandy Regal, Niki und Tamara Strobl und Ercan Sanlioglu. Die Mädchen und Frauen waren bereits bei den vorangegangenen Fotoprojekten von Luca Faccio mit dabei und konnten ihr fotografisches Können nun weiter ausbauen und sich mit der herausfordernden Porträtfotografie beschäftigen.
Veranstalter des Fotoprojekts ist die ARGE Schöpfwerk, das Projekt wird in Kooperation mit der Bassena Am Schöpfwerk und dem Jugendzentrum Meidling durchgeführt.
Finanziell unterstützt durch MA 13 Bildung und außerschulische Jugendbetreuung.

Details Ausstellungseröffnungen
Fr, 16.12.11
18 Uhr im Jugendzentrum Meidling, 1120 Wien, Lichtensterngasse 2
19 Uhr in der Bassena Am Schöpfwerk, 1120 Wien, Am Schöpfwerk 29/14

MUSIK (DIE) VERBINDET - JUNGE KÜNSTLERiNNEN ON STAGE

Monday, June 13th, 2011

„Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz
BV Mospointner eröffnet Musik-Event von Back on Stage 10 am 17. Juni 2011

Back on Stage 10, eine Mobile Jugendarbeit-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, veranstaltet am Freitag, 17. Juni 2011 ab 15 Uhr das Open Air-Event „Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz in der Fußgängerzone Favoritenstraße. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wird dieses Straßenfest im Rahmen der Bezirksfestwochen um 16 Uhr eröffnen.

Jugendliche live on stage

Im Zentrum dieser Veranstaltung steht eine Bühne, wo Jugendliche der älteren und jüngeren Generation gemeinsam auftreten und sich präsentieren. Am Nachmittag gibt es eine Vielzahl junger KünstlerInnen, die mit ihren Geschichten, mit ihren Ausdrucksformen und in ihrer Sprache aus ihrem Leben erzählen. Open Mics stehen ab 19 Uhr für Schnellentschlossene vor Ort zur Verfügung. Abi und Veritas, zwei erfolgreiche Musiker aus der Szene, sind Initiatoren und Namensgeber dieses Events, und live on stage zu sehen ab 20 Uhr. Weitere Highlights sind das spacelab-Fotoshooting sowie ein Tischfussballturnier, für das man sich zwischen 15 und 16 Uhr anmelden kann.

Support von Back on Stage 10

Viele der Songs und Texte entstanden im Reccorner, einem Projekt, das sich schon seit vielen Jahren größter Beliebtheit erfreut. Back on Stage 10 hat ein kleines Tonstudio eingerichtet, wo Jugendliche die Möglichkeit haben, ihre eigenen Rap-Songs aufzunehmen.

Details zu „Musik (die) verbindet“

Datum: Freitag, 17. Juni 2010, ab 15.00 Uhr
16 Uhr: Offizielle Eröffnung des Events durch BV Mospointner

Ort: 1100 Wien, Viktor-Adler-Platz

Infos: Tel. 0676/897 060 109

Eintritt frei!
Ein großes Dankeschön an die Bezirksvorstehung Favoriten und an den Verein Kultur in Favoriten, die dieses Event großzügig unterstützen.

Rückfragehinweise:
Ercan Yalcinkaya, Leiter Back on Stage 10, Tel. Tel. 0676/897 060 109, eMail: e.yalcinkaya@jugendzentren.at

Selina Englmayer, Verein Wiener Jugendzentren, Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle, Mobil: 0676/897 060 344, eMail: s.englmayer@jugendzentren.at

www.jugendzentren.at
www.mobilejugendarbeit.at

„WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr)

Wednesday, May 11th, 2011

Am Donnerstag, 12.Mai wird „WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr) präsentiert. Am 8.Juni findet im Rahmen einer Gala im Rathaus in Wien die Preisverleihung statt. WÄR SCHÖN WENN WIR GEWINNEN ;-)))

Seit mehreren Jahren führt der Verein Wiener Jugendzentren, Jugendtreff Base20 in Kooperation mit der Bezirksvorstehung des 20. Wiener Gemeindebezirks und den Schulen des Bezirks das Bezirksjugendparlament “WordUp!20″ durch.
Das Jugendparlament richtet sich an alle rund 600 Schülerinnen und Schüler der achten Schulstufe im 20. Bezirk, ungeachtet ihrer Herkunft und Staatsbürgerschaft.

Das Projekt “WordUp!” soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Politik wecken. Es sollen positive Erfahrungen der direkten Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen vermittelt werden. Das Jugendparlament hat aber auch das Ziel, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben zu stärken. Ihre gesellschaftlichen Teilhabechancen sollen vergrößert und politische Bildungsprozesse angeregt werden. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern bei dem Projekt die politischen Bezirksstrukturen und deren Zusammenhänge näher gebracht.

Die Jugendlichen können sich im Rahmen des Projektes mit ihrer Lage im Bezirk, speziell mit der Gestaltung des Öffentlichen Raumes auseinander setzen. Sie können über ein Budget von jährlich mehr als 60.000 Euro selbst bestimmen wie es - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - eingesetzt werden soll.

Am 7.April fand das Abschlussplenum statt und die Jugendlichen agierten dabei erfreulicherweise sehr solidarisch. So wurde nicht nur darauf geachtet, im eigenen Wirkungsbereich - sprich Park oder Spielplatz - möglichst viele Maßnahmen umzusetzen. Es wurde auch auf eigene Wünsche verzichtet, um die eingesparten Gelder anderen „Wordup!20“ Arbeitsgruppen zur Realisierung teurerer und damit schwerer umzusetzender Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Die Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren, GR Tanja Wehsely, Bezirksvorsteher Hannes Derfler und die Projektleiterin Veronika Bei können sich heuer aber zusätzlich freuen.

Da an diesem Projekt alle teilnehmen können, die ungeachtet von Herkunft und Staatsbürgerschaft im 20. Bezirk wohnen und es somit auch eine hochgradig integrative Funktion ausübt, hat es „WordUp!20“ nun auch unter die letzten vier auf die Nominiertenliste zum Österreichischen Integrationspreis 2011 geschafft.

http://www.wien.gv.at/bezirke/brigittenau/kinder-jugendliche/jugendparlament/index.html
http://integrationspreis.orf.at/
www.jugendzentren.at

Die Ferien können kommen!

Tuesday, February 1st, 2011

Wiener Jugendzentren bieten Kindern ein abwechslungsreiches Programm in den Semesterferien

Zirkus im JAM, „WinterWunderLand“, „Alles RIESENGROSS“ oder „Spielen ist (k)eine Kunst“, das „Jugendzentrum Nautilus im Jahr 3011“ und „Märchen aus aller Welt“ – mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 12 bzw. 13 Jahren sorgt der Verein Wiener Jugendzentren für lustige und interessante Semesterferien 2011! Die Teilnahme an allen Angeboten ist gratis! Die meisten Jugendzentren und –treffs bieten – zum Teil für einen kleinen Kostenbeitrag – auch ein Mittagessen an.

Hereinspaziert! Zirkus im JAM
Der Siedlungstreff Leberberg bietet Kids zwischen 6 und 12 Jahren eine bezaubernde Zirkuswoche im JAM, den Jugendräumen am Murhoferweg in Wien-Simmering. Jonglieren, ArtistInnen, Kostüme und viele weitere Attraktionen sorgen eine Woche lang für richtiges Zirkusfeeling und für jede Menge Spaß.

WinterWunderLand
Hinter diesem Titel des Semesterferienprogramms im Jugendzentrum Marco Polo steckt eine fantastische und fantasievolle Reise ins Reich der Fabel- und Sagenwesen. In dieser geheimnisvollen Welt voller Spiel und Spannung malen, basteln, musizieren, kochen die BesucherInnen zwischen 6 und 12 Jahren gemeinsam. Eine gesunde Jause und das gemeinsam gekochte Mittagessen sorgen für die nötige Energie!

Spielen ist (k)eine Kunst!
Im come2gether in Erdberg dreht sich alles um das Thema Spielen. An den Vormittagen können die BesucherInnen in einer Spielewerkstatt ihre eigenen Ideen umsetzen oder bekannte Spiele nach­bauen. In einem Spielelabor werden unbekannte Spiele ausprobiert. Zu Mittag gibt´s ein gemeinsam­es Essen für die TeilnehmerInnen. An den Nachmittagen gibt’s unterschiedliche Programme für die 6- bis 13-Jährigen: Am Montag dreht sich alles um die Olympischen Spiele, am Dienstag liegt Musik in der Luft, am Mittwoch geht’s ums Thema Rätsel, am Donnerstag gibt´s eine spannende Schnitzeljagd durch das Grätzel auf der Suche nach den verschwundenen Spielen. Den Abschluss der Semester­ferien-Woche macht die Aktion „Schlag das Team“, angelehnt an „Schlag den Raab“, wo die Kids in verschiedenen Wettbewerben gegen die Teammitglieder des come2gether antreten!

Alles RIESENGROSS
In der JugendZone 16 ist in dem Semesterferien alles viel größer, als man es gewohnt ist. Riesen­memory, JugendZone-Pacman in Übergröße und Groß-Activity, bei dem mit Pinselverlängerung gemalt und hinter einem großen Schattentuch pantomimisch Begriffe dargestellt werden, versprechen besonders großen Spaß von Dienstag bis Samstag in den Semesterferien. Zusätzlich zu diesem Spezial-Programm für 6- bis 13-Jährige gibt’s erweiterte Öffnungszeiten für BesucherInnen zwischen 10 und 15 Jahren.

Besuch´ uns im Jahr 3011!
Tritt in die Zukunft ein, lass die Gegenwart vergangen sein! Unter diesem Motto stehen die Semester­ferien im Jugendzentrum Nautilus in der Großfeldsiedlung. Eine Woche lang warten futuristische Bastel-, Spiel-, Deko- und Kochstationen auf die Kids. Das Nautilus wird zur Raumstation, die Kinder basteln futuristische Outfits, erfinden die Sportarten der Zukunft, kochen täglich außerirdische Spezial­itäten u.v.m. Abends hat das Jugendzentrum in den Semesterferien für alle ab 13 Jahren bis 20.30 Uhr geöffnet. Am Freitag, den 11. Februar 2011 steht als Highlight die Valentinstag-Disco auf dem Programm.

Märchen aus aller Welt
Das Jugendzentrum Mex Treff entführt alle Kids zwischen 6 und 12 Jahren auf eine fantastische Reise durch die Märchenwelt. Die BesucherInnen erleben Märchen, Sagen, Fabeln und Geschichten aus aller Welt mit allen Sinnen. Gemeinsam inszenieren sie Märchen neu, basteln Kostüme, schminken sich wie die HeldInnen aus den Märchen und lassen die Geschichten einfach mal in aller Ruhe wirken.

Mehr Infos siehe unter “Presse”

Von 19 KMH auf 200 KMH

Thursday, November 11th, 2010

Eröffnung des Busses der Wiener Jugendzentren-Einrichtung am 18.11.10 durch BV Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely

Die MitarbeiterInnen von 19 KMH, der mobilen Einrichtung der Jugendarbeit in Heiligenstadt, sind nicht nur gut zu Fuß, sondern nun auch mit dem Mobil unterwegs. Der neue Begleiter wird mit vielen unterschiedlichen Aufgaben fertig – sei es als Transportmittel des vielseitigen Equipments (z.B. Wuzzler, Heurigenbänke, Riesenschach und sonstiges Animationsmaterial), wie auch als „Reisebus“ mit neun Sitzgelegenheiten und ebenso als mobiles Informationsbüro, da er auch mit Laptop und Drucker ausgestattet ist. Am Donnerstag, 18. November 2010, 15 Uhr eröffnen Bezirksvorsteher Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely, Obfrau der Wiener Jugendzentren, am Kreilplatz beim Q19 im 19. Bezirk den nach Entwürfen von Jugendlichen gestalteten Bus von 19 KMH.

Action rund um den Bus

Die Einweihungsfeier findet von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr am Kreilplatz beim Q19 in Wien-Döbling mit lustigen Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Die BesucherInnen können sich hinter dem Lenkrad des Busses fotografieren lassen und das Foto als Erinnerung gleich mitnehmen. „Probefahren“ heißt es beim Spiel Mariokart auf der Wii, Action verspricht auch der Geschicklichkeitsparcours für Jugendliche und beim Quiz sind die Bus-ExpertInnen gefragt. Natürlich gibt´s zur feierlichen Eröffnung auch eine Torte und einige Überraschungen.

19 KMH macht Mobile Jugendarbeit in Heiligenstadt!

Die Jugendeinrichtung 19 KMH wurde 2002 als Jugendtreff gegründet. Neben dem kleinen Lokal in der Boschstraße 24 standen dem Team von 19 KMH und damit den Jugendlichen aus Heiligenstadt in den letzten Jahren stets zusätzliche Räumlichkeiten im Karl-Marx-Hof zur Verfügung. Seit einigen Monaten gibt es diese räumlichen Ressourcen nicht mehr und 19 KMH macht daher seit Jänner 2010 Mobile Jugendarbeit. Arbeitsgebiet dieser mobilen Einrichtung sind die Straßen, Gemeindebauten und Parks des Stadtteils Heiligenstadt zwischen Nußdorf und der Spittelau. Die Förderung von Selbstorganisation, Stärkung des Selbstbewusstseins und der Potenziale der dort lebenden Jugendlichen stehen im Vordergrund dieser gemeinwesenorientierten Jugendarbeit. Zentral in der Arbeit mit Jugendlichen sind Streetwork, Gruppen- und Projektarbeit, Einzelfallhilfe und Lobbying für Jugendthemen. Mit 19 KMH, Back on Stage 5, 10 und 16/17 hat der Verein Wiener Jugendzentren nun vier Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit.

Details „Von 19 KMH auf 200 KMH“

Datum:             Donnerstag, 18.11.10, 14.30 bis 17.30 Uhr

Offizieller Akt der Eröffnung durch BV Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely: 15 Uhr

Ort:                  19., Kreilplatz beim Q19

Infos:                Tel. 0676/897 060 191, www.19kmh.at

Wien im Zeichen der Jugend: Game City und Nacht der Wiener Jugend

Thursday, September 23rd, 2010

Wien im Zeichen der Jugend: Game City und Nacht der Wiener Jugend
Vom 24. bis 26. September verwandelt sich das Rathaus zum Gaming-Zentrum und 60 Locations in ganz Wien werden zur Party-Zone

Wien steht am Wochenende vom 24. bis 26. September ganz im Zeichen der Jugend. Zwei Großevents, die Game City und die Nacht der Wiener Jugend, sorgen mit Games und Konsolenspielen, Live Acts, Partys, Diskussionen und vielen anderen Aktivitäten für ein ausgefülltes Wochenende. “In erster Linie geht es natürlich um Spaß und Unterhaltung”, erklärt der Wiener Jugendstadtrat Christian Oxonitsch. “Das heißt aber noch lange nicht, dass wir auf den hohen pädagogischen Anspruch verzichten. Bei der Game City wird Jugendlichen und Erwachsenen vermittelt, wie man verantwortungsvoll mit Games und neuen Technologien umgeht. Bei der Nacht der Wiener Jugend haben junge Leute die Möglichkeit, neue Menschen und neue Locations kennen zu lernen. Wien ist eine junge Stadt und wir möchten den Jungen Menschen zeigen, was wir für sie zu bieten haben”, so
Oxonitsch.

Von 24. bis 26. September verwandelt sich das Wiener Rathaus wieder zur Gaming-Zone. Am Freitag geht es mit der “Langen Nacht der Spiele” los. Bis Mitternacht können sich alle Interessierten über Games informieren - oder einfach Spiele ausprobieren. Der City&Life-Talk am Samstag im Gaming Zelt vor dem Wiener Rathaus widmet sich dem Thema Sport-Games. Ab 16.00 Uhr diskutieren darüber aktive Sportler und Spiele-Experten. Zudem gibt es eine eigene wienXtra-Kinderzone für Familien und die Fachtagung F.R.O.G. (Future and Reality of Gaming) mit internationalen ExpertInnen.

WIENER AUSBILDUNGSGARANTIE II spacelab!3

Wednesday, April 14th, 2010

heute wieder einen standort eines innovativen jugendarbeitsmarkt-projekts eröffnet: “spacelab!” im jugendzentrum strebersdorf! wieder ein teil der wiener ausbildungsgarantie im feld übergang schule/beruf. im jugendzentren kommen die jungen menschen in den “offenen raum” und orientieren sich mal. dann gehts weiter zum WUK zur erprobung und die volkshilfe macht den teil der beschäftigung. klingt jetzt irgendwie kompliziert? ist es garnicht so. es ist jugendgerecht!! und das ist gut!
gefördert wird das alles vom waff, dem esf u der jugendabteilung der stadt wien.

4 Jahre CU television – Party im B72

Wednesday, March 17th, 2010

Am Donnerstag, den 25. März 2010 feiert CU television, die Okto-Sendung des Vereins Wiener Jugendzentren, seinen 4. Geburtstag.

Am Donnerstag, den 25. März findet im B72 die Geburtstagsparty von CU television statt. CU television ist die vierwöchentliche Sendung der Wiener Jugendzentren auf Okto und bietet Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche. Von 18 bis 21.30 Uhr wartet auf alle BesucherInnen ein tolles Programm. Live on Stage sind die Mädchentanzgruppe „Coloured Cartoons“, die Rapperin Esra, „Kurdeki und Jiyan“ sowie „MC Dogan“, auch die DJs Andy Deluxxe und Sivo sorgen für beste Unter­haltung. Zu sehen gibt´s auch Visuals von CU television. Das Catering kommt von Back on Stage 16/17. Eintritt und Buffet sind gratis! Alle Infos gibt´s auch auf www.jugendzentren.at.

Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche
„Über 350 Beiträge mit tausenden beteiligten Jugendlichen sind Anlass genug, um richtig stolz zu sein.“, freut sich Georg Rudolf, der Redaktionsverantwortliche für die Umsetzung von bereits 3000 Sendeminuten CU television. Die Sendung wird vierwöchentlich, jeweils Mittwochs um 20 Uhr auf Okto ausgestrahlt. Die nächste Sendung gibt’s am Mittwoch, 7. April 2010. Okto ist österreichweit empfangbar über aonTV und UPC-Telekabel, zudem gibt´s Okto auch auf www.okto.tv als Live-Webstream auf zu sehen.

Was ist CU television?
CU television ist eine medienpädagogische Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, bei der die Partizipation der Jugendlichen in allen wesentlichen Produktionsschritten der regelmäßigen Sendungen gegeben sein soll. Die Beiträge der regelmäßigen Sendung kommen aus den einzelnen Jugendzentren und –treffs in ganz Wien und aus einer Jugendredaktion. Die Themen sind vielfältig: Von Beiträgen über Ferienfahrten, Skatecontests, Parkfeste über Diskussionen und Interviews zu aktuellen Themen bis hin zu Musik- und Tanzclips reicht die Bandbreite.

Datum: Donnerstag, 25. März 2009
Zeit: 18 bis 21.30 Uhr
Ort: B72, 1080 Wien, Hernalser Gürtel (Bogen 72+73)
U6-Station Alserstraße

Eintritt frei! Gratis Buffet!

Die nächsten Sendungstermine von CU television
Mittwoch, 7. April 2010
Mittwoch, 5. Mail 2010
Mittwoch, 2. Juni 2010

jeweils um 20 Uhr auf Okto

Zwei neue Projekte im Verein Wiener Jugendzentren: Mädchencafé und spacelab

Thursday, March 11th, 2010

2010 wird ein äußerst spannendes und ereignisreiches Jahr für den Verein Wiener Jugendzentren. Wir freuen uns, Ihnen die zwei neuesten Projekte des Vereins zu präsentieren!

Neu in Neubau! Start für Wiens erstes Mädchencafé!
Ab sofort ist das Team des Projektes „Mädchencafé“ unterwegs, um Mädchen für ein engagiertes, außergewöhnliches Vorhaben zu begeistern: Die Vorbereitung, Planung und Realisierung von Wiens erstem partizipativen Mädchencafé. Von der Lokalsuche über die Adaptierungsarbeiten, von der Ausgestaltung bis zum Interieur, vom zukünftigen Programmangebot bis zu den Öffnungszeiten: bei all diesen Schritten und Entscheidungen sind die Mädchen, als zukünftigen Nutzerinnen des Mädchencafés federführend mit dabei. Angesprochen sind Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die im 7. Bezirk wohnen, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen und die Lust haben, ihren Raum selbst mitzubestimmen und dabei aktiv zu werden.

Das Mädchencafé ist ein Modellprojekt der Bezirksvorstehung Neubau, der Stadt Wien, und der Wiener Jugendzentren. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, Mädchenräume gemeinsam möglich zu machen und nachhaltige Kommunikationsräume und Netzwerkstrukturen für Mädchen und junge Frauen zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird das Mädchencafe ein breites Spektrum an Mädchenfreizeitkulturangeboten bieten und als Infodrehscheibe fungieren.

space!lab 3 – I pimp my future!
spacel!ab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot, das der Verein Wiener Jugendzentren in Kooperation mit Volkshilfe Beschäftigung und WUK für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren setzt. space!lab setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen: Im Offenen Raum können Jugendliche ohne Anmeldung vorbei kommen, sich mit anderen Jugendlichen austauschen, bei vielfältigen Angeboten Spaß haben und sich auch mit den Perspektivencoaches unterhalten. Bei der Perspektivenentwicklung erhalten die Jugendlichen Unterstützung zur aktiven Lebensgestaltung und ihrer beruflichen Entwicklung. In den Modulen Erprobung, Training und Beschäftigung können sie bezahlte Arbeitserfahrung in den Bereichen Bau und Sanierung, Grünraum, Büro und Medien, Ökologie und in der Kreativwerkstatt sammeln. Der innovative Ansatz des Projekts besteht in der Schaffung eines modular organisierten Angebots mit unterschiedlichen Graden an Verbindlichkeit, das dem Spannungsfeld zwischen Bedürfnis- und Zielorientierung der Jugendlichen gerecht wird. space!lab gibt´s an zwei Standorten: In Strebersdorf (1210 Wien, Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38 im Jugendzentrum Strebersdorf) und Urban in Favoriten (1100 Wien, Knöllgasse 2).

Träger des auf zwei Jahre befristeten Projekts sind Volkshilfe Beschäftigung, der Verein Wiener Jugendzentren und der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK). Das Projekt space!lab wird gefördert von WAFF, ESF, AMS und MA 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Die Bank Austria ist Partner von space!lab.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Stadtrat Christian Oxonitsch werden den Standort Strebersdorf am Mittwoch, 14. April 2010 um 9 Uhr eröffnen. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich den Termin jetzt schon vorzumerken und space!lab kennen zu lernen!
Jugendzentren

Kontakt:
Verein Wiener Jugendzentren
21., Prager Straße 20
Tel. 01/278 76 45
eMail: wiener-jugendzentren@jugendzentren.at
www.jugendzentren.at

Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der FPÖ

Tuesday, June 2nd, 2009

Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der
Freiheitlichen
Utl.: Hass und Zwietracht säen bringt uns nicht weiter =

Wien (SPW-K) - “Die heutigen Aussagen von FP-Klubobmann Schock
unterstreichen, dass die Freiheitlichen von Arbeitsmarktpolitik keine
Ahnung haben und nur daran interessiert sind, Hass und Zwietracht
unter die WienerInnen zu bringen”, zeigt sich SP-Gemeinderätin Tanja
Wehsely erschüttert. “Dass Schock éausländische’ Fachkräfte
érückführen’ möchte, passt nur zu gut ins Menschenbild der
Freiheitlichen und erinnert an dunkle Kapitel der Geschichte. Vor 70
Jahren wurde nach ähnlichen Mustern argumentiert und eine ganze
Bevölkerungsgruppe sollte aus dem öffentlichen Leben entfernt werden.
Die Folgen kennen wir alle - offenbar mit Ausnahme der FPÖ”, stellte
Wehsely fest.

“Das mangelhafte Erinnerungsvermögen der Freiheitlichen zeigt sich
auch in anderen Bereichen”, die SP-Mandatarin weiter. “Es war die
schwarz-blaue Bundesregierung, die Lehrstellen im öffentlichen
Bereich sukzessive abgebaut hat. Aber heute agieren Schock und Co.
als wären sie damals nicht dabei gewesen, dabei waren sie in
Wirklichkeit mittendrin”, kritisiert Wehsely. Auch die Forderung nach
verstärkter Ausbildung durch die Stadt Wien ziele, so die
Gemeindrätin, ins Leere: Wehsely: “Sowohl die Stadt Wien als auch die
ausgegliederten Betriebe selber sind intensiv als LehrausbildnerInnen
tätig. So werden beispielsweise die Wiener Stadtwerke in den nächsten
fünf Jahren 600 Lehrlinge ausbilden”, berichtet Tanja Wehsely, “und
auch die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und
sichert sich bestqualifizierte Fachkräfte. 760 Lehrlinge werden
zurzeit bei der Stadt ausgebildet und auch hier sind für kommenden
Herbst Lehrstellen frei.”

Zwtl.: Schock hat das Arbeitsmarktpaket verschlafen!

“Die heutigen Aussagen beweisen, dass die FPÖ wichtige Entwicklungen
in der Arbeitsmarktpolitik verschlafen hat”, so Tanja Wehsely,
“Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner hat ein
Arbeitsmarktpaket geschnürt, das vor allem Jugendliche in den
Mittelpunkt rückt. Junge WienerInnen, die keine Lehrstelle in einem
Betrieb finden, können ihre gesamte Ausbildung in der
überbetrieblichen Lehrausbildung absolvieren. Wien kümmert sich
gemeinsam mit dem AMS aktiv um die Qualifizierung der jungen
WienerInnen und bietet ihnen gute Ausbildungsplätze.”

4.000 Plätze stellt Wien in der überbetrieblichen Lehrausbildung zur
Verfügung. Dafür wendet die Stadt Wien gemeinsam mit dem AMS rund 57
Millionen Euro auf. “Anlässlich der Wirtschaftskrise haben wir
nachgelegt”, betont Wehsely, “gemeinsam haben wir ein Jugendpaket
geschnürt, im Zuge dessen die Plätze in der überbetrieblichen
Lehrausbildung um 250 Plätze aufgestockt wurden. Für das Lehrjahr
2009/2010 wird die Kapazität bedarfsgerecht angepasst”, erläutert
Tanja Wehsely. Darüber hinaus bietet die Stadt Wien jenen jungen
Menschen Unterstützung, die Probleme beim Übergang von der Schule in
eine Ausbildung oder einen Beruf haben. Außerdem gibt es eine
Maßnahme des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), die
junge Arbeitslose beim Nachholen von Bildungsabschlüssen unterstützt.

“Es laufen darüber hinaus intensive Vernetzungsaktivitäten zwischen
allen Beteiligten der Jugendarbeit, des Bildungsbereichs und der
Arbeitsmarktpolitik”, erklärt Tanja Wehsely. “Wir sind dabei, alle
Möglichkeiten auszuloten, die einzelnen Angebote aufeinander
abzustimmen und somit die Effizienz noch zu erhöhen. Wir setzen alles
daran, den jungen WienerInnen gute beruflichen Chancen und
Perspektiven zu bieten”, schloss Wehsely. (Schluss)