Posts Tagged ‘Jugendkultur’

WIE GEHT DIE WAHL? DU HAST DIE WAHL!

Monday, August 30th, 2010

http://www.mitbestimmung-wien.at/clip.html

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“Wien ist eine höchst attraktive Stadt für Jugendliche”

Thursday, June 17th, 2010

Jugend - SP-Tanja Wehsely, SP-Baxant:
“Wien ist eine höchst attraktive Stadt für Jugendliche”
Utl.: JVP-Aktion ist eine reine Alibiaktion =

Wien (OTS/SPW-K) - “Ich habe keine Ahnung, wo die ÖVP mit
Jugendlichen spricht - in den Wiener Parks aber ganz bestimmt nicht”,
erwidert SPÖ-Gemeinderätin Mag.a (FH) Tanja Wehsely auf eine
Polit-Aktion der JVP. “Wien ist schon lange eine lebendige Stadt, vor
allem für Jugendliche.”

In den Wiener Parks beispielsweise gibt es von April bis September
Parkbetreuung mit tollen Freizeitangeboten. 130 ParkbetreuerInnen
sind unterwegs und sorgen dafür, dass es an öffentlichen Plätzen
nicht langweilig wird.

Darüber hinaus stehen rund 100 Jugendtreffs, Jugendcafes und
Jugendzentren zur Verfügung. Dort haben junge Menschen Platz und Raum
für sich, können sich ohne Konsumzwang treffen, können Projekte
initiieren und ihre Stadt mitgestalten.

“Wir stehen für kontinuierliche, moderne Angebote, die europaweit
ihresgleichen suchen. Die ÖVP steht für kurzzeitiges schwarzes ‘pimp
up’, das in wenigen Wochen wieder vergessen sein wird - auch von der
ÖVP selbst. Wir nehmen Jugendliche mit ihren Bedürfnissen und Sorgen
wirklich ernst - nicht nur in Wahlzeiten, wie es die ÖVP wieder
einmal vorführt”, sagt SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant.

Wie abgehoben die Wiener ÖVP ist, beweist deren Behauptung:
“Nahezu alle jungen Wienerinnen und Wiener haben einen Laptop, ein
Netbook …” Das mag für die Mitglieder der Jungen VP gelten, die
Jugendlichen in den Wiener Parks haben meist kein Geld für solche
teure Geräte, merkt Wehsely an. In den Wiener Jugendtreffs gibt es
jedenfalls schon lange Gratis-Internetzugänge für die Jugendlichen.

4 Jahre CU television – Party im B72

Wednesday, March 17th, 2010

Am Donnerstag, den 25. März 2010 feiert CU television, die Okto-Sendung des Vereins Wiener Jugendzentren, seinen 4. Geburtstag.

Am Donnerstag, den 25. März findet im B72 die Geburtstagsparty von CU television statt. CU television ist die vierwöchentliche Sendung der Wiener Jugendzentren auf Okto und bietet Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche. Von 18 bis 21.30 Uhr wartet auf alle BesucherInnen ein tolles Programm. Live on Stage sind die Mädchentanzgruppe „Coloured Cartoons“, die Rapperin Esra, „Kurdeki und Jiyan“ sowie „MC Dogan“, auch die DJs Andy Deluxxe und Sivo sorgen für beste Unter­haltung. Zu sehen gibt´s auch Visuals von CU television. Das Catering kommt von Back on Stage 16/17. Eintritt und Buffet sind gratis! Alle Infos gibt´s auch auf www.jugendzentren.at.

Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche
„Über 350 Beiträge mit tausenden beteiligten Jugendlichen sind Anlass genug, um richtig stolz zu sein.“, freut sich Georg Rudolf, der Redaktionsverantwortliche für die Umsetzung von bereits 3000 Sendeminuten CU television. Die Sendung wird vierwöchentlich, jeweils Mittwochs um 20 Uhr auf Okto ausgestrahlt. Die nächste Sendung gibt’s am Mittwoch, 7. April 2010. Okto ist österreichweit empfangbar über aonTV und UPC-Telekabel, zudem gibt´s Okto auch auf www.okto.tv als Live-Webstream auf zu sehen.

Was ist CU television?
CU television ist eine medienpädagogische Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, bei der die Partizipation der Jugendlichen in allen wesentlichen Produktionsschritten der regelmäßigen Sendungen gegeben sein soll. Die Beiträge der regelmäßigen Sendung kommen aus den einzelnen Jugendzentren und –treffs in ganz Wien und aus einer Jugendredaktion. Die Themen sind vielfältig: Von Beiträgen über Ferienfahrten, Skatecontests, Parkfeste über Diskussionen und Interviews zu aktuellen Themen bis hin zu Musik- und Tanzclips reicht die Bandbreite.

Datum: Donnerstag, 25. März 2009
Zeit: 18 bis 21.30 Uhr
Ort: B72, 1080 Wien, Hernalser Gürtel (Bogen 72+73)
U6-Station Alserstraße

Eintritt frei! Gratis Buffet!

Die nächsten Sendungstermine von CU television
Mittwoch, 7. April 2010
Mittwoch, 5. Mail 2010
Mittwoch, 2. Juni 2010

jeweils um 20 Uhr auf Okto

City-Breakdancer - SP-Tanja Wehsely und SP-Baxant: Stadt arbeitet bereits an für alle Seiten tragbarer Lösung

Saturday, November 28th, 2009

City-Breakdancer - SP-Tanja Wehsely und SP-Baxant: Stadt arbeitet
bereits an für alle Seiten tragbarer Lösung
Utl.: Montag (30.) Gespräche zwischen Stadt und Straßenkünstlern - Grüne
setzen allein auf Populismus =

Wien (OTS/SPW-K) - “Während die Wiener Grünen auch mit ihrer
gestrigen Aktion hinsichtlich der Diskussion über die
Straßenkunstszene in der City - Stichwort Breakdancer - allein auf
Populismus setzen, handelt die Stadt Wien: Bereits am kommenden
Montag (30.) wird es ein eingehendes Gespräch zwischen der
Magistratsabteilung 36 und Vertretern der Breakdancer geben. Dabei
soll eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden werden, mit der
diese attraktive Darstellungsform von Kleinkunst in der
Öffentlichkeit weiterhin ihren Platz hat”, kündigten Samstag (28.)
SP-Gemeinderätin Mag. Tanja Wehsely und SP-Gemeinderat Peko Baxant in
einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien an.

“Die Breakdancer sind seit einigen Jahren ein Teil der bunten und
lebendigen Kleinkunstszene in Wien. Ihre oftmals akrobatischen
Darstellungen sind Ausdruck der Lebensfreude junger Menschen, engen
in keiner Weise den Lebensraum anderer ein, hingegen erfreuen ihre
Künste viele ZuseherInnen aller Generationen”, setzten Wehsely und
Baxant fort. Umso befremdlicher wirke es daher, so die Mandatarin und
der Mandatar, wenn die ÖVP-Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt,
Stenzel, gewissermaßen einen Kleinkrieg gegen Breakdancer führe und
diese offensichtlich weg haben wolle, weil deren Kunstform nicht ihr
konservatives Kulturbild passe. “Kultur beginnt und endet nicht an
der Tür der Staatsoper oder des Burgtheaters, so bedeutend auch diese
beiden Institutionen für die Kultur in der Donaumetropole sind,
sondern erstreckt sich über alle Lebensräume des Menschen. Wer die
Freiheit der Kunst und Kultur auch durch engstirnigen Bürokratismus
zu beschneiden versucht, erweist dem Kulturschaffen keinen guten
Dienst”, betonten Wehsely und Baxant.

Abschließend informierten Wehsely und Baxant, dass bereits am
Freitag der kommenden Woche die Lösung des - künstlich, weil
mutwillig - geschaffenen Problems gegenüber der Öffentlichkeit
präsentiert werden soll. “Die SP-Stadtregierung macht also Nägel mit
Köpfen, während andere der Kleinkunst Steine in den Weg legen oder
allein mit Populismus punkten wollen”, so Wehsely und Baxant.

“Stenzel betreibt Aktion scharf gegen die junge Kreativszene”

Saturday, November 28th, 2009

Straßenkunst - SP-Tanja Wehsely und Peko Baxant: “Stenzel betreibt Aktion scharf gegen die junge Kreativszene”
Utl.: Solidaritätsaktion am Freitag, 4.12 um 16 Uhr am Stephansplatz =

Wien (OTS/SPW-K) - “Seit vielen Jahren treten die jungen
Breakdance-Künstler in Wien auf”, sagen die SP-Jugendsprecherin Tanja
Wehsely und Jugendsprecher Peko Baxant, “Die Tänzer sind die
absoluten Stars der Wiener HipHop und Breakdance-Szene und gelten
europaweit als eine der besten Formationen. Darüberhinaus sind sie
als friedliche und sportliche Community Vorbild für viele junge
Menschen.”
Die Tänzer begeistern das Publikum seit langem mit ihren
atemberaubenden Performances im ersten Bezirk. “Regelmäßig stehen
begeisterte Menschen um die Gruppe herum verfolgen die erstklassigen
Darbietungen”, sagen Wehsely und Baxant, “Es hat in all den Jahren
nie Ärger mit den Künstlern gegeben.”

Seitdem Ursula Stenzel ihr Amt als Bezirksvorsteherin angetreten
hat, werde den Breakdancern jedoch das Leben schwer gemacht: “Ohne
Vorwarnung ist den Künstlern eine Geldstrafe von 350 Euro pro Kopf
aufgebrummt worden”, sind Wehsely und Baxant entsetzt, “Mittlerweile
wird die Gruppe sogar vertrieben, wenn sie ohne Musik auftritt!
Anscheinend handelt es sich hier um einen Versuch von
Bezirksvorsteherin Stenzel, aus dem Hinterhalt gegen ein buntes und
lebendiges Wien vorzugehen.”

“Wir lassen uns die Kreativszene nicht kaputt machen! Alle
Kunstformen sind wichtig für Wien und ein Zeichen für die
Lebendigkeit unserer Stadt. Deswegen stehen wir Seite an Seite mit
den Breakdancern und rufen zu einer Solidaritätsaktion auf”, kündigen
Wehsely und Baxant an.
Die Solidaritätskundgebung findet am Freitag, den 4. Dezember um 16
Uhr am Stephansplatz statt. Es wird ein starkes und lebendiges
Zeichen des jungen, kreativen Wien ausgehen und klar machen, daß die
Innere Stadt nicht nur Stenzel gehört.
“Wir lieben unsere Stadt für ihre Buntheit, das lassen wir uns auch
von Frau Stenzel nicht vermiesen”, stellen Wehsely und Baxant klar.

SKATEAREA23-SAISONSTART DER SKATEHALLE WIEN

Sunday, November 22nd, 2009

gestern auch die erweiterung und den neustart der skatehalle in wien begrüsst, eröffent, gefeiert. gemeinsam mit roman hackl, chef des vereins freunde des rollsports, der die halle “macht”. super sache, volles haus, jahrein - jahraus! einfach mal vorbeischauen! für kinder gibt´s sogar eine skateschool! www.skatearea23.at

ICH BIN WIEN

Saturday, November 21st, 2009

release party der hihopcollabo ichbinwien war genial! das wuk war voll, die stimmung suuuper und die sounds ebenso! macht glücklich!
und heute abend - leider paralell zu wiener lichter - ist der saisonstart der skatehalle wien www.skatearea23.at
HINKOMMEN! entweder da oder dort!

Neues Comedy-Zentrum für Melting Pot Wien

Saturday, September 19th, 2009

VINDOBONA Neu - Das Kabarett für “Hiesige” und “Zuagraaste”; Start am
10. Oktober mit Wiens erster “Grätzl-Soap =

Wien (OTS) - Ab Oktober lädt das neue VINDOBONA alle “Zuagraasten” ein, am Wallensteinplatz Kabarett zu machen, den eigenen und fremden KünstlerInnen zu lauschen. “Wir wollen dem Melting Pot Wien ein neues Zentrum für Comedy und Unterhaltung geben”, erklärte der neue Leiter des VINDOBONA und Simpl-Chef Albert Schmidleitner heute, Donnerstag, beim Mediengespräch anlässlich der Wiedereröffnung der traditionsreichen Kabarettbühne im 20. Bezirk in Wien. Nach einer längeren Umbauphase öffnet das VINDOBONA wieder seine Pforten - unter einer neuen Leitung und mit einem neuen Konzept - und startet am 10. Oktober 2009 sein Programm mit Wiens erster “Grätzl-Soap”. Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny freut sich, dass es gelungen ist, diesen wichtigen Ort für eine kulturelle Bespielung zu erhalten: “Ein erfolgreicher Kabarettbetreiber und Leiter eines professionellen und traditionsreichen Betriebes wie das Simpl wird von diesem Standort aus für neue Akzente sorgen. Neues Kabarett wird Wien zusätzlich beleben”, so Mailath.****

Zwtl.: VINDO Neu wird weiterer kreativer Hot-Spot in Wien

“Die Stadt Wien war sich stets der Bedeutung des Standortes bewusst, deshalb haben wir uns auch sehr um den Erhalt des VINDOBONA bemüht und intensiv darum gekämpft, dass hier auch in Zukunft eine kulturelle Bespielung garantiert ist”, fuhr der Kulturstadtrat fort. Mit einem Angebot, das es bisher in dieser Form in Wien nicht gab: “Wenn man bedenkt, dass ein Drittel der Wiener Bevölkerung einen Migrationshintergrund hat, so ist es absolut angebracht, dieser kulturellen Vielfalt auch mit einem entsprechenden kulturellen Angebot Rechnung zu tragen. Das VINDOBONA Neu wird sich fortan auch der Zusammenführung und Präsentation der kulturellen Vielfalt in dieser Stadt widmen”, sagte Mailath, der der ersten Saison mit Spannung entgegen sieht: “Ein Blick auf die Programmierung macht mich zuversichtlich, dass das VINDO zu einem weiteren kreativen Hot-Spot in dieser Stadt wird.”

Zwtl.: Das Kabarett für “Hiesige” und “Zuagraaste”

Wien ist schon lange ein “Schmelztiegel” fremder Kulturen. Aufgrund seiner geografischen Lage im Herzen Europas ist diese Stadt ein Ort, in den “zuagraast” wird. “Wolfgang Teuschl bezeichnet in seinem Wiener Dialektlexikon alle Personen, die nicht in Wien geboren wurden als ‘Zuagraaste’. Daran wollen wir uns halten”, beschreibt Schmidtleitner sein Konzept. “Zuagraast” ist demnach der nach Wien gezogene Vorarlberger Student ebenso wie der Schauspieler aus Zimbabwe, der türkische Student dritter Generation wie der amerikanische Musicaldarsteller. Im 20. Bezirk ist jeder dritte ein “Zuagraaster”. “Gerade sie machen aber dieses Stadtviertel zu einem der lebendigsten von Wien. Vor allem die ethnologische Vielfalt kulinarischer Spezialitäten in diesem Grätzl ist dazu angetan, nicht nur den Kulturschock für die Wiener erträglich zu machen, sondern auch vielfältige Anknüpfungspunkte zu kulturellem Austausch bereitzuhalten”, so der neue VINDO-Chef.

Zwtl.: “Jägerstraße” - Wiens 1. Grätzl-Soap

Am 10. Oktober startet im VINDOBONA eine Soap mit Geschichten aus dem Leben rund um den Hannovermarkt mit jeder Menge Comedy, Dramen, Romanzen und viel Musik: Es geht um Minderheiten, Großfamilien, Armut, Prostitution, Wettbüros, Drogendealer, rappende Sprayer und Sliwowitz schmuggelnde Automechaniker, perverse Pfarrer und schwarze Heiratsschwindler. Jede Folge wartet mit neuen Specials und Stargästen auf. Für die Besetzung konnte ein bunt gemischtes, multikulturelles Ensemble gewonnen werden. Die DarstellerInnen sind Türkisch, Kurdisch, Serbisch, Japanisch, Philippinisch, Wienerisch und Afrikanisch. Der Erfinder der Grätzl-Soap ist Johannes Glück, Autor des Sozialdramas “Krawutzi Kaputzi! - Strengstes Jugendverbot”, der auch Regie führt.

Zwtl.: Vom Vorstadtkino zur Vorstadtbühne

Bereits 1919 wird in den Hof des Hauses Wallensteinplatz 6 ein Kino eingebaut mit einem Fassungsraum von 459 Zuschauerplätzen. Es trägt den für ein Vorstadtkino kühnen Namen Vindobona und ist bis 1976 in Betrieb. Zwischen 1978 und 1988 bespielt Erwin Piplits mit seiner Theatergruppe “Pupodrom”, ab 1980 in “Serapionstheater” umbenannt, das Vindobona. Im Oktober 1988 eröffnet im Haus am Wallensteinplatz die Kleinkunstbühne “Vindobona”, in der Szene bald als “Vindo” beliebt. Es war bis 2006 zweifellos eine der wichtigsten Anlaufstellen der österreichischen Kabarettistenszene. Dort wurde auch einmal jährlich der “Karl”, ein österreichischer Kabarettpreis, verliehen. Ende 2006 schließt das Vindobona wegen eines Umbaus, der zunächst nicht fertig gestellt werden kann, seine Pforten. Im August 2008 entschließt sich Albert Schmidleitner, der Betreiber des Kabarett Simpl, den Betrieb zu übernehmen und die Umbauarbeiten abzuschließen. Im Oktober 2009 wird das Kabarett “Vindobona” neu eröffnet. (Schluss) rie

MITMACHEN BEI ICHBINWIEN HIPHOP COLLABO

Tuesday, July 14th, 2009

Die SPÖ-Wien produziert gemeinsam mit der Austrian DJ Federation und The Message einen Rap-Collabo-Song mit Video unter dem Motto „Ich bin Wien“. Das Who-is-who der Wiener Hip Hop Szene wird erstmals auf einem gemeinsamen Track zusammenwirken und lyrisch den Bezug zur gemeinsamen Heimatstadt Wien verarbeiten.

„Ich bin Wien“ – CD Sampler
In der Vielfalt liegen die Stärke und die Identität Wiens. Die Menschen, die in dieser Stadt leben, machen Wien zu dem, was es ist. Daher sollen auch sie die Möglichkeit bekommen, mit einem „Ich bin Wien“-Track zu zeigen, wie WIEN sie sind.

Die kompletten Tracks können an ichbinwien@spoe.at bis zum Einsendeschluss am 30. September 2009 eingeschickt werden. Diese werden dann auf www.ichbinwien.at veröffentlicht und zum Gratis-Download angeboten.

Eine Fachjury wird aus allen Beiträgen 4-5 Tracks auswählen, die dann auf dem „Ich bin Wien“-Sampler veröffentlicht werden.

„Ich bin Wien“ – Releaseparty
Der Collabo-Track samt Video sowie alle Beiträge des „Ich bin Wien“-CD Samplers werden erstmals bei einer Releaseparty am 20. November 2009 im WUK, Währinger Straße 59, 1090 Wien live präsentiert.

Weitere Informationen unter:
www.ichbinwien.at

SP-Tanja Wehsely: Anliegen von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen

Friday, June 26th, 2009

Kommunales/SPÖ/Wehsely Tanja/Wien/Jugend/JugendanwaltschaftSP-Tanja Wehsely: Anliegen von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen =

  Wien (SPW-K) - “Kinder und Jugendliche haben Pflichten, vor allem
aber Rechte - und es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen.
Kinder und Jugendliche müssen ernst genommen und auch respektiert
werden. Das muss ein durchgängiges, zentrales Anliegen unserer
Gesellschaft sein”, stellte Donnerstag SP-Abgeordnete Mag. Tanja
Wehsely in ihrem Debattenbeitrag im Wiener Landtag über den
Tätigkeitsbericht der Kinder- und  Jugendanwaltschaft für die Jahre
2007/2008 fest.

  Wehsely sprach ihren Dank gegenüber der Jugendanwältin und dem
Jugendanwalt der Stadt Wien für ihre engagierte Arbeit aus,
gratulierte zu ihrer Wiederbestellung und listete eine Reihe der
durch die Arbeit der Jugendanwaltschaft erreichten Verbesserungen für
die jungen Menschen in der Stadt auf, wobei sie u.a. die Novellierung
der Bauordnung, bei der erstmals auch eine Flächensicherung für junge
Menschen beim jugendgerechten Planen und Bauen gewährleistet würde,
hervorhob. Lob von Seiten der Mandatarin gab es auch für die von
allen Parteien gemeinsam erarbeitete Novellierung des Wiener
Jugendschutzgesetzes bezüglich der PC-Spiele. Das Bemühen, zwischen
Totalverbot und vollkommener Freigabe, einen Kompromiss zu finden,
habe einer Gratwanderung geglichen, die aber letztlich erfolgreich
bewältigt habe werden können, betonte Wehsely.

  Auch dem Thema Jugendgewalt widmete die Abgeordnete eine Reihe von
Anmerkungen, wobei sie darauf hinwies, wie wichtig gerade in diesem
Bereich intensive, zudem gut vernetzte Präventionsmaßnahmen auch im
außerschulischen Bereich wären. Wehsely: “Nicht der Ruf nach Law and
Order ist angesagt und das Aufblasen von individuellem Fehlverhalten,
wie etwa jenes eines Schülers in der Schule Enkplatz in Simmering,
der die Funktionsweise einer Pfefferspraydose ausprobiert hat,
sondern stärker an Prävention zu arbeiten.  Auch bei dem Vorfall in
Simmering ist bedauerlicherweise medial mit Kanonen auf Spatzen
geschossen worden”, stellte Wehsely fest.

  Abschließend kritisierte die Abgeordnete einmal mehr die
Abschaffung des hervorragend funktionierenden,  ausgezeichnet
vernetzen und vor allem innovativen Jugendgerichtshofes durch die
vormalige schwarzblaue Bundesregierung. “Alle nun seitens der Justiz
gewälzten Pläne im Bereich der Jugendgerichtsbarkeit können diesen
fatalen Schritt nicht wieder gutmachen”, schloss Wehsely.