Posts Tagged ‘Gleichberechtigung’

Provinzielle Versuche, die Wiener Mindestsicherung schlecht zu reden

Friday, October 7th, 2011

Sonja Wehsely/Sandra Frauenberger: Spindelegger, Mikl-Leitner und Grillitsch versuchen von ÖVP-Korruptionsproblemen abzulenken

“Die ÖVP hat in diesen Tagen ein dramatisches Korruptionsproblem. Von dieser tristen Situation versucht nach Vizekanzler Spindelegger und der nun selbst mit Problemen an der Spitze ihres eigenen Kabinetts betroffenen Innenministerin Mikl-Leitner nun auch der ÖVP-Bauernbundchef Grillitsch abzulenken.
Anders lassen sich die provinziellen Versuche, die Mindestsicherung schlecht zu reden, nicht nachvollziehen”, erklärten die Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely, stellvertretende Wiener
SPÖ-Vorsitzende, und die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger am Freitag unisono. “Bei den beiden Mitgliedern der Bundesregierung lässt sich das zwar ausschließen, bei Bauernbund-Grillitsch hingegen muss man annehmen, dass er die Rechtslage in Sachen Mindestsicherung einfach nicht so genau kennt.
Es kann keine ‘Einwanderung in unser Sozialsystem’ geben, da selbst die Zuwanderung innerhalb der Europäischen Union zum Zwecke des Mindestsicherungsbezugs ein Ausschließungsgrund für den Bezug ist”,
so Wehsely und Frauenberger.****

“Die Bundeshauptstadt ist aber stolz darauf, die Mindestsicherung jenen Menschen auszuzahlen, die sie brauchen und sicherzustellen, dass niemand aus Scham auf eine Leistung verzichtet”, so Wehsely.
Ziel sei es, soziale Härten abzufedern, Menschen zu unterstützen und ihnen wieder ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. “Diese Menschen haben es sich nicht verdient, pausenlos Verdächtigungen durch die ÖVP
ausgesetzt zu sein.”

Der Anspruch auf die Mindestsicherung werde aber streng geprüft. “Rund 40 Prozent der ErstantragstellerInnen erhalten die Leistung zuerkannt, etwa 60 Prozent sind nicht anspruchsberechtigt, ihre
Anträge werden daher abgelehnt. Darüber hinaus ist der Bezug der Mindestsicherung an die Arbeitswilligkeit geknüpft - fehlt diese, wird die Mindestsicherung gekürzt”, so Wehsely.

Frauenberger abschließend: “Populismus und das Schüren der ewig gleichen Neiddebatte bringt uns gerade in der Integrationspolitik keinen Schritt weiter. Ganz im Gegenteil: Wir brauchen eine sachlich fundierte und lösungsorientierte Integrationspolitik, so wie wir sie in Wien verfolgen.”

10. Wiener Töchtertag am 28. April 2011

Monday, April 25th, 2011

Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren haben beim Wiener Töchtertag die Gelegenheit ein Wiener Unternehmen zu besuchen, um dort einen Einblick in die berufliche Praxis zu gewinnen. Der Schwerpunkt liegt auf technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen.
Ziel des Töchtertags ist es, den Horizont der Mädchen in Sachen Berufswahl zu erweitern und sie zu motivieren, neue und auch für Mädchen bislang ungewöhnliche Ausbildungswege zu gehen.
Der Wiener Töchtertag ist eine Veranstaltung der Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien und dem Wiener Stadtschulrat.
Organisiert wird der Töchtertag von der Frauenabteilung der Stadt Wien (Magistratsabteilung 57).

Wie jedes Jahr werden die teilnehmenden Betriebe von Wiener Abgeordneten besucht, so auch von Gemeinderätin Tanja Wehsely. Sie hat sich - wegen der Wichtigkeit dieses Themas - heuer besonders viele Besuche vorgenommen! Insgesamt 5 Birgittenauer Betriebe, angefangen mit Jugend am Werk, dann DiTech, Santrans Krankenbeförderung, über Cisco Systems, bis zum Berufsausbildungszentrum des bfi werden besucht! Gelegenheit zum Austausch mit AusbildnerInnen, teilnehmenden Mädchen und der Brigittenauer Politikerin Tanja Wehsely ist ausreichend gegeben.
“Mädchen und jungen Frauen Perpektiven abseits ausgetretener Pfade zu geben, ist die große Aufgabe des Töchtertags! Selbst erfahren, sehen, begreifen und ausprobieren steht dabei absolut im Vordergrund. Einen großen Dank an alle Mädchen und auch die Betriebe und viel Spaß beim 10. Wiener Töchtertag!” so Tanja Wehsely.

Bereits am Vortag, dem 27.4. findet ab 15:30 der Kick Off zum Töchtertag statt. Im Gartenbaukino wird gratis ein Film gezeigt, Workshops und ein Gewinnspiel warten auf neugierige Mädchen und ihre Eltern.

www.toechtertag.at

Sehr geehrte Frau Gemeinderätin Mag.a Wehsely,
wir haben einige der Betriebe im 20. Bezirk, die am 10. Wiener Töchtertag am 28. April 2011 teilnehmen, kontaktiert und Ihren Besuch avisiert. Wir schicken Ihnen die Besuchszeiten in den einzelnen Betrieben wie folgt:

Zeitpunkt 8 Uhr, 28. April 2011
Ort Jugend am Werk, 1200, Lehrwerkstätte Lorenz Müllergasse 3, Aula gleich bei der Eingangstüre
Kontakt Herr Globosits, stv. Leiter
Tel 332 51 63 51

Zeitpunkt 9.30 Uhr, 28. April 2011
Ort DiTech GmbH, Zentrale Wien, 1200, Dresdner Straße 43
Kontakt Mag.(FH) Tina Spiroch, Assistentin der Geschäftsführung
Tel 0664 800 80 802
Zusatzinfos Die Mädchen werden um 09:30 erwartet, gleich im Anschluss wird es eine kurze Firmenpräsentation geben. Sie werden im 2. Stock erwartet.

Zeitpunkt 11 Uhr, 28. April 2011
Ort Santrans Krankenbeförderung, 1200, Handelskai 102-112
Kontakt Kai-Uwe Hafer
Tel 958 1111
Zusatzinfos Der Herr Bezirksvorsteher des 20. Bezirkes besucht das Unternehmen für die Begrüßung um 8.30 Uhr.
Santrans Krankenbeförderung ist ein kleiner Betrieb und der Töchtertag findet in allen Räumen statt…. Die Einsatzzentrale ist ständig besetzt und über Ihren Besuch informiert. Eingang zu den Räumlichkeiten ist vom Handelskai aus, das Gebäude befindet sich zwischen Donaueschingenstraße und Traisengasse. Parkplätze (reserviert für Krankenfahrzeuge von Santrans) direkt vor der Tür.

Zeitpunkt Vor 12 Uhr, 28. April 2011
Ort Cisco Systems Austria GmbH, 1200, Handelskai 94-96, 30 & 31 Floors, Millennium Tower
Kontakt Anja Hörtner
Tel 24030 6011 oder 664 962 86 85
Zusatzinfo   Zwischen 11:00 und 12:00 ist eine Telepresence Seccion zwischen Wien und München aufgesetzt.
Da dies eines der Highligts am Töchtertag ist, wäre es schön, wenn Sie schon etwas vor 12:00 bei Cisco Systems sein könnten.

Zeitpunkt 13 Uhr, 28. April 2011
Ort Berufsausbildungszentrum (BAZ) des bfi Wien, 1200, Engerthstraße 117
Kontakt Wilfried Weiss
Tel       33 113 20 115

Wr Gemeinderat für gesetzliche Festlegung einer 40%igen Frauenquote für österreichische Aufsichtsräte und Vorstände

Sunday, February 27th, 2011

Beschluss- (Resolutions-) Antrag

der GemeinderätInnen Nurten Yilmaz, Mag. Nicole Krotsch (SPÖ), Mag. Martina Wurzer und Dr. Monika Vana (Grüne),

betreffend Frauen sollen in Wien unabhängig leben können“

eingebracht in der Sitzung des Wiener Gemeinderates am 25. Februar 2011, zu Post 17

der Tagesordnung.

Frauen sind in Österreich heute besser ausgebildet aus je zuvor und haben bei Bildungsabschlüssen wie Matura oder in vielen Studienrichtungen in der Anzahl der AbsolventInnen die Männer überholt.

Dennoch sind sie im Berufsleben mannigfaltigen Benachteiligungen ausgesetzt und gerade die hoch qualifizierten Frauen stoßen immer noch an die sogenannte „Gläserne Decke“, die ihren weiteren Aufstieg verhindert, gerade in männerdominierten Branchen und Gremien, wie Geschäftsführungen, Aufsichtsräten und Vorständen.

Appelle an die Freiwilligkeit helfen gegenüber Unternehmen so gut wie gar nicht, was es braucht, sind verpflichtende Quotenregelungen, wie Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen. So hat etwa in Norwegen eine gesetzliche 40% Quote für Frauen in Aufsichtsräten den Frauenanteil in diesen Gremien laufend erhöht, andere Staaten sind ebenfalls auf dem Weg. Aber auch die österreichischen Gleichbehandlungsgesetze für den öffentlichen Dienst zeigen den Erfolg von Quoten: Allein in Wien konnte seit 1997 mit einer solchen Quotenregelung im Gleichbehandlungsgesetze der Anteil der Frauen an AbteilungsleiterInnen von 5% auf nunmehr 36% erhöht werden.

Unabhängig von einer gesetzlichen Quote bekennt sich die Stadt Wien zu dieser wichtigen Gleichstellung als politisches Ziel und wird alles daran setzen, dieses rasch zu erreichen. Freiwillige Regelungen können gesetzliche nicht ersetzen.

Auch dem immer wieder aus der Wirtschaft zu hörenden Einwand, dass qualifizierte Frauen für solche Positionen nicht zu finden seien, wurde bereits mit international erfolgreichen Beispielen, wie einer Datenbank, in die sich hoch qualifizierte Frauen eintragen lassen können, begegnet.

Die gefertigten GemeinderätInnen stellen daher gemäß § 27 Abs. 4 der Geschäftsordnung des Gemeinderates der Stadt Wien folgendenBeschluss- (Resolutions) Antrag

Der Wiener Gemeinderat spricht sich für die gesetzliche Festlegung einer 40%igen Frauenquote für österreichische Aufsichtsräte und Vorstände aus.

In formeller Hinsicht wird die sofortige Abstimmung verlangt.

Wien, 25. Februar 2011

Einladung zur Eröffnung von FLASH

Friday, February 11th, 2011

Am 8. März eröffnet Wiens erstes partizipatives Mädchencafe! Pünktlich zur 100. Wiederkehr des Internationalen Frauentages eröffnen Stadtrat Christian Oxonitsch und Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger am Dienstag, 8. März 2011 um 10.30 Uhr den neuen Mädchentreff FLASH in der Zieglergasse 34 im 7. Bezirk.

Wir möchten Sie/Euch herzlich einladen, die neue Mädchen-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren persönlich kennen zu lernen und freuen uns auf Ihren/Euren Besuch bei der Eröffnung!

HAU DRAUF! Mädchenfussball!

Saturday, August 14th, 2010

“Junge Frauen sind genauso fußballbegeistert wie ihre
männlichen Kollegen. Der Auftakt unserer Aktion ‘Hau drauf!’ hat
eindrucksvoll bewiesen, dass die Fußballkäfige Wiens auch fest in
Hand der Mädchen sind und Fußball längst kein reiner Männersport mehr
ist. Das freut mich ganz besonders, denn wir wollen, dass jedes
Wiener Mädchen und jede junge Wienerin selbstbestimmt, unabhängig und
sicher leben kann. Dazu gehört es auch Fußballkäfige in
Mädchenfreiräume zu wandeln!”, resümierte die Frauensekretärin der
Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch am Samstag zum erfolgreichen Start
der Mädchenfußball-Turniere “Hau drauf!”, die im August und September
in allen Wiener Bezirken statt finden.****

Die Frauensprecherin der SJ Wien, Laura Schoch, betonte die
Wichtigkeit von Frauenfreiräumen: “Solche Freiräume machen Spaß und
ermutigen junge Frauen gemeinsam auch in andere Männerdomänen
vorzudringen! Mit dieser Aktion wollen wir Mädchen und junge Frauen
dabei unterstützen, neue Räume für sich zu entdecken!” So nützten
zahlreiche Teams am gestrigen Freitag die Möglichkeit, ihre
Fußball-Kenntnisse unter Beweis zu stellen.

“Hau drauf!” läuft noch den ganzen August und September. Die
Anmeldung zum Turnier erfolgt über die Homepage auf haudrauf.at oder
am Turniertag direkt vor Ort. Zu gewinnen gibt es neben Pokalen und
Urkunden für das Siegerinnen-Team neue Fußbälle oder ein Abonnement
einer Fußball-Zeitschrift. Gespielt wird in Teams zu vier bis fünf
Mädchen.
Die SJ Wien bietet für Spielerinnen und Zuschauerinnen zusätzlich die
Möglichkeit, sich im Rahmen der Initiative “Vorsicht! Frauen wehren
sich!” für kostenlose Selbstverteidigungskurse anzumelden.

Alle Informationen zu den Mädchenfußball-Turnieren unter www.haudrauf.at

Selbstbestimmungsrecht von Frauen ist unantastbar

Wednesday, September 2nd, 2009

Die Wiener SPÖ-Frauen rufen zur Kundgebung für das Selbstbestimmungsrecht der Frau und gegen die Hetze radikaler AbtreibungsgegnerInnen morgen, Donnerstag 3. September 2009, um 18.00 Uhr beim Rathaus (Rathausplatz/Ecke Felderstraße) auf.

Ausgehend von der Debatte über das 30Jahr-Jubiläum des pro woman:Ambulatoriums veranstalten morgen radikale AbtreibungsgegnerInnen u.a. die “Christenpartei” Proteste gegen das Recht von Frauen auf Schwangerschaftsabbruch.

Wien steht hinter den Frauen und stellt sich vehement gegen die Bevormundung von Frauen. Gerade Wien bietet zahlreiche Beratungsstellen für schwangere Frauen, um allen Betroffenen unterstützend und beratend zur Seite zu stehen.
Gerade das Ambulatorium ‘pro woman’ ist ein Teil des dichten Beratungsnetzwerkes von Hilfe, Aufklärung und Beratung von Frauen in Krisensituationen in Wien.

Protestkundgebung:

Donnerstag, 3.9.2009, 18h

Rathausplatz/Ecke Felderstraße

u.a. mit Wiener SPÖ-Frauenvorsitzender Mag. Renate Brauner, Frauenministerin a.D. Prof. Johanna Dohnal, Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag. Sonja Wehsely

Die Fristenregelung ist politischer Konsens, daran darf nicht gerüttelt werden!

Komm vorbei und setzen wir gemeinsam ein Zeichen für die Selbstbestimmtheit von Frauen!

ÖFFNUNG DER EHE

Friday, June 26th, 2009

Ein Spiegel-Blogbeitrag aus grüner Sicht gibt es bei meinem geschätzten Kollegen http://www.marco-schreuder.at/.
Gemeinsamer Antrag auf Öffnung der Ehe für lesbische und schwule PartnerInnenschaften wurde eingebracht und beschlossen. Ein schöner Erfolg, wie ich meine. An sich schon lange Beschlußlage der SP Wien.

Vor einigen Tagen haben mein grüner Gemeinderatskollege Marco Schreuder und ich bei der Präsentation der Initiative “Liebe verdient Respekt” drüber gesprochen. Wir haben dort beide die Öffnung der Ehe gefordert! http://www.homophobie.at/liebeverdientrespekt/index.html

 

Im Gemeinderat konnten wir – G – Marco Schreuder,  SP-Kollegin Nurten Yilmaz, Grüne andersrum und die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) einen gemeinsamen Antrag formulieren, und dieser wurde dann auch im Gemeinderat beschlossen.

 Der Beschluss ist ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurde in einer wichtigen gesetzgebenden Körperschaft Österreichs die Öffnung der Ehe beschlossen.

 

Der Antrag, wurde von SPÖ und Grünen befürwortet, von ÖVP und FPÖ (natürlich) abgelehnt.

 

Antrag siehe „Presse“.

LIEBE VERDIENT RESPEKT III

Saturday, June 20th, 2009

liebe verdient respekt

watch this!

SP-Krotsch: “In Wien wird für jeden Arbeitsplatz gekämpft!”

Friday, March 6th, 2009

 ”Wien kämpft mit aller Kraft und umfangreichen
Maßnahmen um jeden Frauen- und Männerarbeitsplatz. Das
Konjunkturprogramm der Stadt in Höhe von 700 Millionen Euro ist ganz
auf die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen zugeschnitten. Und
fest steht: Dieses Beschäftigungspaket unterstützt vor allem die
Frauen, da dadurch auch vermehrt in Frauenarbeitsplätze investiert
wird. Zum Beispiel im Gesundheits- und Pflegebereich, im Tourismus
oder Forschungsbereich. Somit ist die Kritik von Frau Vana vehement
zurück zu weisen, denn in Wien wird alles unternommen, um Frauen und
Männer am Arbeitsmarkt zu unterstützen!”, betonte die
Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch bezugnehmend
auf Aussagen der Wiener Frauensprecherin der Grünen, Monika Vana am
Freitag.****

Darüber hinaus habe Wien von Anfang an verantwortungsvoll gehandelt
und gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice ein zusätzliches 33
Millionen Euro schweres Arbeitsmarktpaket für 2009 geschnürt, das den
Wiener ArbeitnehmerInnen zu Gute kommt. “Außerdem setzt die Stadt
seit jeher konkrete Fördermaßnahmen für Frauen: Mit dem Wiener
ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) werden jährlich rund 6
Millionen Euro in frauenspezifische Programme investiert. Wien ist
damit das einzige Bundesland, das ein Beratungszentrum für alle
Wienerinnen und Wiener anbietet und speziell auf Frauen
zugeschnittene Hilfe bereitstellt, um beispielsweise nach der Karenz
rasch wieder in den Beruf einsteigen zu können”, so Krotsch. Diese
punktgenaue Unterstützung komme auch an: Denn 60 Prozent der
KundInnen beim waff sind Frauen und jene, die sich vom waff
Unterstützung holen, verdienen im Anschluss um bis zu 2000 Euro
jährlich mehr als vergleichbare Personen, die kein waff-Programm
besuchen. Hiermit zeige sich, wie erfolgreich und treffsicher die
Angebote greifen.

“Die Schaffung von Rahmenbedingungen, die die Berufstätigkeit der
Frau unterstützen, ist in Wien selbstverständlich. Dafür braucht es
nicht nur maßgeschneiderte Förderungen am Arbeitsmarkt, sondern auch
Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hierbei
ist Wien vorbildlich und bietet ab Herbst 2009 den
Gratis-Kindergartenbesuch für Kinder von 0 bis 6 Jahren an. Damit
werden Frauen bei der Berufstätigkeit zielgenau unterstützt und die
Familien insgesamt maßgeblich entlastet!”, so die Frauensekretärin.  

Außerdem weise Wien die höchste Frauenerwerbsquote Österreichs auf
und zeichne sich durch ein hochqualitatives Kinderbetreuungsangebot
aus, welches die längsten Öffnungszeiten und die wenigsten
Schließtage vorweise. “Die Stadt hat immer Verantwortung für die
Wiener Wirtschaft und alle ArbeitnehmerInnen übernommen und wird auch
in Zukunft mit voller Kraft für jeden Arbeitsplatz kämpfen.
Selbstverständlich gibt es noch viel für die Frauen in Wien zu
verwirklichen. Die Grünen unterstützen mit ihrer haltlosen Kritik
jedoch keine einzige Wienerin! Im Gegensatz dazu wird sich Wien als
Stadt der Frauen weiter vehement für die Frauenanliegen einsetzen,
denn wir machen Frauen stark!”, schloss Krotsch.

AFRA

Wednesday, June 4th, 2008

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Darf ich vorstellen: Meine mentee Frau Christiane Gnahore. Wir sind Teilnehmerinnen am Mentoringprogramm MiMPOL von AFRA - www.blackwomencenter.org Icg freue mich aufs voneinander lernen!