Posts Tagged ‘Gegen Homophobie’

WIENER FRAUEN GEGEN ROSENKRANZ

Tuesday, March 23rd, 2010

Brauner präsentiert überparteiliche Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz”

Unter www.frauengegenrosenkranz.at ein klares Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit setzen

Die Wienerinnen setzen ein deutliches Signal gegen die Bundespräsidenten-Kandidatin Barbara Rosenkranz und deren Verharmlosung von NS-Gedankengut, sowie deren rechtskonservative
Frauen- und Familienpolitik. Rosenkranz bezeichnet den Feminismus als “Irrweg” und schadet damit allen Frauen und deren Kampf für mehr Gleichberechtigung.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen, wird aus diesem Grund gemeinsam mit dem Proponentinnenkomitee - der Kammerschauspielerin Elisabeth Orth, der Unternehmerin Michaela Mischek-Lainer und der Universitätsprofessorin für Biochemie Rene
Schröder - die überparteiliche Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz” vorstellen. Unter www.frauengegenrosenkranz.at haben alle Frauen die Möglichkeit mit Bildern und Statements ein deutliches Zeichen gegen Barbara Rosenkranz zu setzen.

Präsentation der überparteilichen Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz” auf Initiative von Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen,
mit
Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Vorsitzende der Wiener SPÖ
Frauen,
Elisabeth Orth, Kammerschauspielerin und Ensemblemitglied des
Burgtheaters,
Michaela Mischek-Lainer, Unternehmerin,
und RenÚe Schröder, Universitätsprofessorin für Biochemie.

Zeit: Mittwoch, 24. März 2010, 9.30 Uhr,
Ort: 1., MOYA, Palais Schönborn, Renngasse 4

DIE ZUMUTUNG:ROSENKRANZ KANDIDIERT FÜR DAS HÖCHSTE AMT IM STAAT

Wednesday, March 3rd, 2010

Als “Zumutung für das Land und die Menschen” bezeichnete der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch das Antreten von Barbara Rosenkranz bei der Bundespräsidentenwahl. Es sei unfassbar, dass eine Person, die das Verbotsgesetz und damit den demokratiepolitischen Grundkonsens der 2. Republik in Frage stelle, das höchste Amt in der Republik bekleiden wolle.

“In der 2. Republik gibt es ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen Faschismus und Rechtsextremismus. Rosenkranz verhöhnt mit ihren Aussagen und ihrer Historie alle, die Österreich zu dem gemacht haben, was es ist: eine Demokratie, in der alle Formen von Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben und wo die historische Verantwortung ernst genommen wird!

mehr unter “presse”

“Wiener Verpartnerungspaket” für eingetragene PartnerInnenschaften

Tuesday, December 22nd, 2009

Paaren, die sich eine feierliche Verpartnerung in einem würdevollen Rahmen wünschen, stehen eine Reihe von Festsälen in den Amtshäusern und in den Räumlichkeiten der Personenstandbehörde in ganz Wien zur Auswahl. Das Paar kann sich in diesem Fall auch für Musik, feierliche Ansprachen oder Ringtausch entscheiden.

Service und Information

  • Die zentrale Anmeldestelle: MA 35 - Personenstand, Schönbrunner
    Straße 54, 1050 Wien. Tel.: 4000 05589,
    Fax: 4000 9905580; E-Mail: 6110-ref@ma35.wien.gv.at
  • Zeiten: Die Eintragung der PartnerInnenschaften erfolgt Montag
    bis Freitag in der Zeit von 8.30 bis 15.00 Uhr. Die Übergabe von
    Urkunden an Örtlichkeiten außerhalb der Amtsräume der
    Bezirksverwaltungsbehörde ist Montag bis Freitag von 16.00 bis
    18.00 Uhr und auch an Samstagen (Vormittag) möglich.
  • Wer sich über Rechte und Pflichten, die mit einer eingetragenen
    PartnerInnenschaft einhergehen, informieren möchte, kann sich an
    die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche
    Lebensweisen (WASt) wenden. Sie bietet seit mehr als elf Jahren
    umfassende Information, Beratung und Unterstützung bei
    Diskriminierung und bei rechtlichen Fragen des lesbisch,
    schwulen und transgender Alltages: wast@gif.magwien bzw.
    4000-81449.

mehr infos unter “Presse”

Erfolgreiche Aktion gegen Ewiggestrige!

Monday, November 23rd, 2009

“Wiener Lichter” im Zeichen des friedlichen Protestes gegen Burschenschafter-Kommers

Wien (OTS/SPW) - “Während sich am Samstagabend ewiggestrige
Männerbündler in der Hofburg versammelten, um ihre reaktionäre
Geisteshaltung offen zur Schau zu stellen, hat gleichzeitig die
Zivilgesellschaft ein überdeutliches Zeichen gesetzt: Die ?Wiener
Lichter? haben zahllose Fenster erhellt und gezeigt, dass das
intolerante und revisionistische Gedankengut der schlagenden
Burschenschaften in einer modernen Metropole wie Wien keinen Platz
hat. Unzählige Kerzenflammen brannten für Demokratie, Toleranz und
Humanität. Dieser friedliche Protest steht im krassen Gegensatz zur
Hetze, die von FPÖ-Obmann Strache und dem 3. Nationalratspräsidenten
Graf im Vorfeld verbreitet wurde”, unterstrich die Initiatorin der
Aktion, die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für
Umwelt und globale Entwicklung, Petra Bayr am Sonntag im Gespräch mit
dem Pressedienst der SPÖ Wien. Im Rahmen von “Wiener Lichter” waren
die Wienerinnen und Wiener dazu aufgerufen, als sichtbares Zeichen
des Protestes gegen den Kommers eine Kerze ins Fenster zu stellen. Um
19 Uhr fand zudem ein Zusammentreffen von UnterstützerInnnen am
Friedrich-Schmidt-Platz hinter dem Rathaus statt. “Die Aktion hat
eindrucksvoll belegt, wie wenig am Gerücht von der
politikverdrossenen Jugend dran ist”, hielt der Wiener
SPÖ-Jugendsprecher, LAbg. Peko Baxant fest: “Zahllose junge Menschen
sind zusammengekommen, um gemeinsam gegen den Kommers - dieses Symbol
für die dunkelsten Seiten unserer Vergangenheit - aufzutreten. Auf
den Plattformen Facebook und Twitter wurde schon die gesamte letzte
Woche mobilisiert.”****

Neben der Wiener SPÖ, der Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger,
der Sozialistischen Jugend Wien und der Jungen Generation in der SPÖ
Wien beteiligten sich an “Wiener Lichter” zahlreiche NGOs wie “A
Letter to the Stars”, ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit,
die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA), das
Österreichische Nord-Süd-Institut (ÖNSI), sowie die
HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst (HUFAK)

DAS IST ZUWENIG

Sunday, November 15th, 2009

ich stelle mir ähnliche fragen wie meine lesbisch/schwulen freundInnen. abgesehen von denen die heiraten grundsätzlich als ausdruck einer konservativen einstellung sehen und heiraten für homosexuelle daher grundsätzlich ablehen - wie natürlich auch die hetero-ehe.
gut, meine fragen: was macht lesben zu schlechteren müttern, schwule zu schlechteren vätern? warum können wir in wien wertschätzen, wie ausgesprochen gut pflegeeltern, homo oder hetero, ihren pflegekindern tun. warum kann das nicht als “beweis” dienen, erprobt, bestätigt, sogar amtlich!
wir wollen alles, ALLES!!! vollkommene gleichstellung in allen belangen!!!
wie unmöglich gerieren sich die weltfremden bischöfe, die sich aufschwingen über ehe, elternschaft, sex, kinder, ein normales leben eben urteilen zu können! unmöglich!!
spanien hat es exzellent vorgemacht: aus “vater und mutter” wurde “eltern”, aus “mann und frau” einfach “eheleute” und es ist “gleichgültig ob die eheschließenden unterschiedlichen oder gleichen geschlechts sind.”
wahrscheinlich hat die HOSI recht und es sollte eine zustimmung geben, wenn es ausreichend verbesserungen gibt auf deren basis man/frau den kampf weiterführen kann…
aber ehrlich: das ist zuwenig!

ÖFFNUNG DER EHE

Friday, June 26th, 2009

Ein Spiegel-Blogbeitrag aus grüner Sicht gibt es bei meinem geschätzten Kollegen http://www.marco-schreuder.at/.
Gemeinsamer Antrag auf Öffnung der Ehe für lesbische und schwule PartnerInnenschaften wurde eingebracht und beschlossen. Ein schöner Erfolg, wie ich meine. An sich schon lange Beschlußlage der SP Wien.

Vor einigen Tagen haben mein grüner Gemeinderatskollege Marco Schreuder und ich bei der Präsentation der Initiative “Liebe verdient Respekt” drüber gesprochen. Wir haben dort beide die Öffnung der Ehe gefordert! http://www.homophobie.at/liebeverdientrespekt/index.html

 

Im Gemeinderat konnten wir – G – Marco Schreuder,  SP-Kollegin Nurten Yilmaz, Grüne andersrum und die SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität) einen gemeinsamen Antrag formulieren, und dieser wurde dann auch im Gemeinderat beschlossen.

 Der Beschluss ist ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurde in einer wichtigen gesetzgebenden Körperschaft Österreichs die Öffnung der Ehe beschlossen.

 

Der Antrag, wurde von SPÖ und Grünen befürwortet, von ÖVP und FPÖ (natürlich) abgelehnt.

 

Antrag siehe „Presse“.

LIEBE VERDIENT RESPEKT III

Saturday, June 20th, 2009

liebe verdient respekt

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