Posts Tagged ‘Ausbildungsgarantie’

WIENER AUSBILDUNGSGARANTIE II spacelab!3

Wednesday, April 14th, 2010

heute wieder einen standort eines innovativen jugendarbeitsmarkt-projekts eröffnet: “spacelab!” im jugendzentrum strebersdorf! wieder ein teil der wiener ausbildungsgarantie im feld übergang schule/beruf. im jugendzentren kommen die jungen menschen in den “offenen raum” und orientieren sich mal. dann gehts weiter zum WUK zur erprobung und die volkshilfe macht den teil der beschäftigung. klingt jetzt irgendwie kompliziert? ist es garnicht so. es ist jugendgerecht!! und das ist gut!
gefördert wird das alles vom waff, dem esf u der jugendabteilung der stadt wien.

KÜMMER-NUMMER FÜR JUNGE MENSCHEN

Monday, February 22nd, 2010

renate brauner, vizebürgermeisterin und wirtschafts- und finanzstadträtin hat bei der wiener spö klubtagung im burgendländischen rust unter anderem die KÜMMER-NUMMER und die WIENER AUSBILDNGSGARANTIE vorgestellt!

“Informationen zu Lehre und Beruf gibt es in Wien nun auch anonym und kostenlos. Dazu wurde eigens eine “Kümmer-Nummer” eingerichtet. Anrufer, welche die Nummer 0800-20-20-22 wählen, können dort unter anderem Details zur Wiener Ausbildungsgarantie erfahren. Denn die Stadt will sicherstellen, dass junge Menschen jedenfalls einen Platz bekommen - egal ob in Schule oder Lehre.
Das gemeinsam mit dem Bund finanzierte Angebot soll unter anderem verhindern, dass Jugendliche nach der Schule ohne Job dastehen. Das betonten Bürgermeister Michael Häupl, Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Sozialminister Rudolf Hundstorfer (alle S) bei der Tagung des Wiener SPÖ-Rathausklubs in Rust. Allen Jugendlichen, die eine Lehrausbildung machen wollen, erhalten demnach einen Platz in einem Betrieb oder einer Lehrwerkstätte.

“Zielgerichtete” Beratung
Informationen zu Lehre und Beruf gibt es in Wien nun auch anonym und kostenlos. Dazu wurde eigens eine “Kümmer-Nummer” eingerichtet. Anrufer, welche die Nummer 0800-20-20-22 wählen, können dort unter anderem Details zur Wiener Ausbildungsgarantie erfahren. Denn die Stadt will sicherstellen, dass junge Menschen jedenfalls einen Platz bekommen - egal ob in Schule oder Lehre.

Das alles erfahren junge Menschen oder auch deren Angehörige über die “Kümmer-Nummer” 0800-20-20-22: Sie ist an Wochentagen von 12.00 bis 17.00 Uhr erreichbar.” kurier Artikel vom 18.02.2010 14:48

SCHOENE FEST- UND FEIERTAGE

Sunday, December 27th, 2009

…und guten Rutsch, Prosit Neujahr, alles gute für 2010!

SP-Bacher-Lagler: Wiener Arbeitsmarkt hält der Krise gut stand

Monday, November 2nd, 2009

SP-Bacher-Lagler: Wiener Arbeitsmarkt hält der Krise gut stand =

Wien (OTS/SPW-K) - “Der Wiener Arbeitsmarkt hält der
Wirtschaftskrise gut stand”, kommentierte Montag SP-Gemeinderat
Norbert Bacher-Lagler die aktuellen Arbeitsmarktdaten. So ist die
Arbeitslosigkeit in Wien im Oktober im Vergleich zum Vorjahr um 14,1
Prozent gestiegen. Das ist um einiges besser als der bundesweite
Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 21,1 Prozent. Bacher-Lagler: “Dafür
gibt es mehrere Gründe: Die Wiener Wirtschaftsstruktur scheint
krisenresistenter als in anderen Bundesländern zu sein, dazu kommen
die von Vizebürgermeisterin Renate Brauner rasch und effizient
gesetzten Gegenmaßnahmen. Die aktive Unterstützung der Wiener
ArbeitnehmerInnen und Unternehmen trägt dazu bei, den Abschwung zu
dämpfen und den Arbeitsmarkt stabil zu halten.” Nichtsdestotrotz
warnt Bacher-Lagler vor übertriebenem Optimismus: “Wir wissen, dass
der Winter schwierig wird. Und gerade die Situation am Arbeitsmarkt
wird noch länger schwierig bleiben.” Allerdings werde Wien alles
unternehmen, um die WienerInnen weiterhin bestmöglich zu
unterstützen. “Wir werden dafür sorgen, dass in Wien niemand allein
gelassen wird”, sagte Bacher-Lagler.

Zwtl.: Erfolg der Wiener Arbeitsmarktpolitik: 31,6 Prozent weniger
Lehrstellensuchende!

In Wien ist die Zahl der Lehrstellensuchenden im Oktober im Vergleich
zum Vorjahr von 2.442 auf 1.670 zurückgegangen. “Das ist mit ein
Resultat der Aufstockung der Plätze in den Lehrwerkstätten”, betonte
Bacher-Lagler. Denn die Stadt Wien fördert gemeinsam mit dem AMS die
Ausbildung Jugendlicher in den Lehrwerkstätten. “Jugendliche stehen
am Arbeitsmarkt derzeit im Warteraum. Damit sie aber nach dem Ende
der Krise gute Berufschancen haben, bieten wir ihnen eine
qualitätsvolle Lehrausbildung in den Lehrwerkstätten. Dafür nimmt
Vizebürgermeisterin Brauner bewusst viel Geld in die Hand - und jeder
Cent ist es Wert! Damit unterscheiden wir uns auch klar von diversen
arbeitsmarktpolitischen Geisterfahrern: Wir bieten Jugendlichen eine
Perspektive. Andere ziehen es vor, in Discos eine Runde Bier zu
schmeißen”, so Bacher-Lagler.

“Mit den Folgen dieser verantwortungslosen Politik sind wir bis
heute konfrontiert: Denn unter Schwarz-Blau wurde bei der Bildung
gespart und Jugendliche ohne Lehrstellen bekamen lediglich halbherzig
Kurse ohne Möglichkeit zum Lehrabschluss angeboten. Die Folgen sehen
wir jetzt: Es gibt zu viele Jugendliche, die ihre Ausbildung nicht
fertig gemacht haben, weil sie damals zu wenig unterstützt wurden. Um
diesen eine gute berufliche Perspektive zu bieten, fördern wir das
Nachholen von Bildungsabschlüssen, wie z.B. durch das waff-Angebot
?Meine Chance?”, erläutert Bacher-Lagler.

Zwtl.: Bestmögliche Unterstützung für Betroffene

Dass sich unmittelbar von der Krise Betroffene in einer schwierigen
Situation befinden, ist unbestritten. Allerdings stellen der Bund und
die Stadt Wien mit der Kurzarbeit, der Bildungskarenz plus oder den
Arbeitsstiftungen gute Instrumente bereit, welche dabei helfen,
wieder eine berufliche Orientierung zu finden. “Wir müssen auch die
Wirtschaft immer wieder darauf hinweisen, dass es diese Angebote gibt
und dass diese dazu beitragen, die Wirtschaftskrise besser zu
überstehen”, erklärte Bacher-Lagler.

Zwtl.: Weiterbildung schützt vor Arbeitslosigkeit

Es gilt weiterhin: Je besser die Ausbildung, umso seltener wird man
arbeitslos. Die WienerInnen können also auch selbst dazu beitragen,
den eigenen Arbeitsplatz abzusichern. “Weiterbildung und
Qualifizierung sind wichtig, um die eigene Situation am Arbeitsmarkt
zu verbessern”, bekräftigte Norbert Bacher-Lagler, “die Stadt Wien
hat mit dem waff eine Einrichtung, welche die WienerInnen bei ihrer
beruflichen Entwicklung unterstützt und begleitet. Gerade in
Krisenzeiten kann ich nur appellieren, dieses Angebot auch in
Anspruch zu nehmen!” schloss Bacher-Lagler.

Lehrlingsausbildung – SP-Tanja Wehsely: „SPÖ-Stadtregierung muss noch immer Versäumnisse von schwarz-blau ausbessern!“

Thursday, October 29th, 2009

Lehrlingsausbildung – SP-Tanja Wehsely: „SPÖ-Stadtregierung muss noch immer Versäumnisse von schwarz-blau ausbessern!“

Überbetriebliche Lehrausbildung ist oft einzige Chance für Jugendliche, eine Lehre zu absolvieren

„Anstatt die Wiener Jugendlichen als zu dämlich für eine Lehre hinzustellen, sollte die nicht amtsführende VP-Stadträtin Leeb sich fragen, warum die von ihr hochgelobten Betriebe nicht selbst Lehrlinge ausbilden“, reagiert SP-Gemeinderätin Mag. (FH) Tanja Wehsely auf Aussagen der VP-Politikerin. Die Stadt würde auch in diesem Fall einspringen, eben weil die Betriebe einen Facharbeitermangel beklagen, selbst aber nicht in der Lage oder Willens sind, Facharbeiter auszubilden.

Unter Schwarz-Blau wurden die bestehenden Lehrlingsstiftungen abgeschafft und durch Kurse ersetzt, die den Jugendlichen keine Aussicht auf Lehrabschlüsse geboten haben. „Ohne die Initiative Wiens wäre eine Trendwende bei der Sicherung der Ausbildung für Lehrstellensuchende nicht geglückt“, sagt Wehsely. Schwarz-Blau hingegen hat die Lehrstellen im öffentlichen Bereich sukzessive abgebaut.

Durch die erfolgreichen Maßnahmen der Wiener SPÖ-Stadtregierung hat sich die Zahl der lehrstellensuchenden Jugendlichen im September im Vorjahresvergleich um mehr als 900 reduziert. „Einen Rückgang bei den lehrstellensuchenden Jugendlichen gibt es nur in Wien. Die Aufstockung der Plätze in den Lehrwerkstätten um 1.000 Plätze gemeinsam mit dem AMS wirkt. Es stehen nun 4.500 Plätze zur Verfügung“, stellt die SPÖ-Gemeinderätin fest. Im Übrigen gebe es in ganz Österreich keine einzige Lehrstelle, die nicht durch Bund oder Stadt gefördert wird.

Auch für 18- bis 25-jährige Jugendliche hat die Stadt Wien zielgerichtete Angebote: das Kostenlose Nachholen von Bildungsabschlüssen wird vom Wiener ArbeitnehmerInnen Fonds (waff) gefördert. Auch können Jugendliche in Wien eine Lehre mit Matura gratis nachholen.

„Die Alternative zu den Wiener Lehrwerkstätten wären tausende Jugendliche ohne Job. Ein Szenario, mit dem die ÖVP und die FPÖ offen liebäugeln. Für die Wiener SPÖ hingegen ist jeder arbeitslose Jugendliche einer zuviel!“, sagt Wehsely. Und in Richtung des freiheitlichen Jugendsprecher Gudenus meint Tanja Wehsely: wer sinnerfassend Lesen könne, sei stark im Vorteil. Seine Kritik wäre obsolet, hätte er die Aussendung von Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner und Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch genau gelesen.

EWIG GESTRIG

Tuesday, June 2nd, 2009

Fürchterliche Forderungen der Freiheitlichen die nur Hass und Zwietracht säen. Das bringt uns nicht weiter und hilft keinem einzelnen Jugendlichen!

“Die heutigen Aussagen von FP-Klubobmann Schock unterstreichen, dass die Freiheitlichen von Arbeitsmarktpolitik keine Ahnung haben und nur daran interessiert sind, Hass und Zwietracht
unter die WienerInnen zu bringen”, zeigt sich SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely erschüttert. “Dass Schock “ausländische” Fachkräfte “rückführen” möchte, passt nur zu gut ins Menschenbild der Freiheitlichen und erinnert an dunkle Kapitel der Geschichte. Vor 70 Jahren wurde nach ähnlichen Mustern argumentiert und eine ganze Bevölkerungsgruppe sollte aus dem öffentlichen Leben entfernt werden. Die Folgen kennen wir alle - offenbar mit Ausnahme der FPÖ”, stellte Wehsely fest.

…mehr unter Punkt Presse…

Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der FPÖ

Tuesday, June 2nd, 2009

Arbeitsmarkt - SP-Tanja Wehsely: Fürchterliche Forderungen der
Freiheitlichen
Utl.: Hass und Zwietracht säen bringt uns nicht weiter =

Wien (SPW-K) - “Die heutigen Aussagen von FP-Klubobmann Schock
unterstreichen, dass die Freiheitlichen von Arbeitsmarktpolitik keine
Ahnung haben und nur daran interessiert sind, Hass und Zwietracht
unter die WienerInnen zu bringen”, zeigt sich SP-Gemeinderätin Tanja
Wehsely erschüttert. “Dass Schock éausländische’ Fachkräfte
érückführen’ möchte, passt nur zu gut ins Menschenbild der
Freiheitlichen und erinnert an dunkle Kapitel der Geschichte. Vor 70
Jahren wurde nach ähnlichen Mustern argumentiert und eine ganze
Bevölkerungsgruppe sollte aus dem öffentlichen Leben entfernt werden.
Die Folgen kennen wir alle - offenbar mit Ausnahme der FPÖ”, stellte
Wehsely fest.

“Das mangelhafte Erinnerungsvermögen der Freiheitlichen zeigt sich
auch in anderen Bereichen”, die SP-Mandatarin weiter. “Es war die
schwarz-blaue Bundesregierung, die Lehrstellen im öffentlichen
Bereich sukzessive abgebaut hat. Aber heute agieren Schock und Co.
als wären sie damals nicht dabei gewesen, dabei waren sie in
Wirklichkeit mittendrin”, kritisiert Wehsely. Auch die Forderung nach
verstärkter Ausbildung durch die Stadt Wien ziele, so die
Gemeindrätin, ins Leere: Wehsely: “Sowohl die Stadt Wien als auch die
ausgegliederten Betriebe selber sind intensiv als LehrausbildnerInnen
tätig. So werden beispielsweise die Wiener Stadtwerke in den nächsten
fünf Jahren 600 Lehrlinge ausbilden”, berichtet Tanja Wehsely, “und
auch die Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung für die Jugend ernst und
sichert sich bestqualifizierte Fachkräfte. 760 Lehrlinge werden
zurzeit bei der Stadt ausgebildet und auch hier sind für kommenden
Herbst Lehrstellen frei.”

Zwtl.: Schock hat das Arbeitsmarktpaket verschlafen!

“Die heutigen Aussagen beweisen, dass die FPÖ wichtige Entwicklungen
in der Arbeitsmarktpolitik verschlafen hat”, so Tanja Wehsely,
“Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner hat ein
Arbeitsmarktpaket geschnürt, das vor allem Jugendliche in den
Mittelpunkt rückt. Junge WienerInnen, die keine Lehrstelle in einem
Betrieb finden, können ihre gesamte Ausbildung in der
überbetrieblichen Lehrausbildung absolvieren. Wien kümmert sich
gemeinsam mit dem AMS aktiv um die Qualifizierung der jungen
WienerInnen und bietet ihnen gute Ausbildungsplätze.”

4.000 Plätze stellt Wien in der überbetrieblichen Lehrausbildung zur
Verfügung. Dafür wendet die Stadt Wien gemeinsam mit dem AMS rund 57
Millionen Euro auf. “Anlässlich der Wirtschaftskrise haben wir
nachgelegt”, betont Wehsely, “gemeinsam haben wir ein Jugendpaket
geschnürt, im Zuge dessen die Plätze in der überbetrieblichen
Lehrausbildung um 250 Plätze aufgestockt wurden. Für das Lehrjahr
2009/2010 wird die Kapazität bedarfsgerecht angepasst”, erläutert
Tanja Wehsely. Darüber hinaus bietet die Stadt Wien jenen jungen
Menschen Unterstützung, die Probleme beim Übergang von der Schule in
eine Ausbildung oder einen Beruf haben. Außerdem gibt es eine
Maßnahme des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), die
junge Arbeitslose beim Nachholen von Bildungsabschlüssen unterstützt.

“Es laufen darüber hinaus intensive Vernetzungsaktivitäten zwischen
allen Beteiligten der Jugendarbeit, des Bildungsbereichs und der
Arbeitsmarktpolitik”, erklärt Tanja Wehsely. “Wir sind dabei, alle
Möglichkeiten auszuloten, die einzelnen Angebote aufeinander
abzustimmen und somit die Effizienz noch zu erhöhen. Wir setzen alles
daran, den jungen WienerInnen gute beruflichen Chancen und
Perspektiven zu bieten”, schloss Wehsely. (Schluss)

Lehrlinge - SP Wehsely: “Wien bietet umfangreiches Angebot an überbetrieblichen Lehrstellen”

Thursday, March 19th, 2009

Lehrlinge - SP Wehsely: “Wiens bietet umfangreiches Angebot an
überbetrieblichen Lehrstellen an”
Utl.: Wehsely. “Forderungen der FPÖ sind entweder absurd oder schon
     lange erfüllt” =  Wien (SPW-K) - “Die Realität ist an der FPÖ anscheinend vollkommen
vorübergegangen - wie immer”, stellt SPÖ-Gemeinderätin Mag.a (FH)
Tanja Wehsely in einer Reaktion auf das sogenannte FPÖ-Lehrlingspaket
fest. “So gut wie alle Punkte, die die FPÖ fordert sind bereits
erfüllt. Der Bund und die Stadt Wien investieren viel Geld in die
Lehrlingsausbildung”. Zuletzt hatte Arbeitsminister Rudolf
Hundstorfer die “Aktion Future” vorgestellt: noch heuer sollen 40.000
junge Menschen in ganz Österreich zwischen 19 und 24 Jahren entweder
binnen sechs Monaten einen Job bekommen oder - falls dies nicht
möglich ist - eine Ausbildungsmaßnahme. Dotiert ist dieses Programm
mit 120 Mio. Euro. “Wien kümmert sich gemeinsam und in enger
Abstimmung mit dem Arbeitsminister aktiv um die Ausbildung der jungen
Wienerinnen und Wiener und lässt niemanden im Regen stehen”, sagt
Wehsely.

  Junge Menschen, die keine Lehrstelle in einem Betrieb finden,
können ihre gesamte Ausbildung in einer überbetrieblichen
Lehrausbildung absolvieren. 3.500 Plätze stellt Wien gemeinsam mit
dem Arbeitsmarktservice zur Verfügung. Dafür wendet die Stadt Wien
11,4 Millionen Euro auf. “Anlässlich der Wirtschaftskrise legen wir
nochmals nach”, betont Wehsely. Insgesamt stehen 3.750 Plätze zur
Verfügung. Die Stadt Wien setzt dafür mehr als eine halbe Million
Euro ein. “Sollten im kommenden Jahr mehr Plätze notwendig sein, wird
die Kapazität bedarfsgerecht angepasst”, kündigt die SP-Politikerin
an.

  Darüber hinaus sind die Stadt Wien und die ausgegliederten
Betriebe der Stadt intensiv als LehrausbildnerInnen tätig: “So werden
beispielsweise die Wiener Stadtwerke in den nächsten fünf Jahren 600
Lehrlinge ausbilden. Derzeit werden 130 Lehrlinge gesucht. Weitere
760 Lehrlinge werden zurzeit bei der Stadt ausgebildet. Auch hier
sind für kommenden Herbst Lehrstellen frei”, sagt Wehsely.

  Die Stadt Wien stimmt viele Maßnahmen zur Unterstützung von
Jugendlichen beim Berufseinstieg mit allen Beteiligten ab. In Wien
ist die Angebotspalette besonders breit: das Projekt “Amandas Matz”
berät Mädchen und junge Frauen, “Mädchen entscheiden” dient der
Berufsvorbereitung von Mädchen und beim Bildungsbonus für Lehrlinge
stehen jedem Lehrling 200 Euro für Weiterbildung zur Verfügung. Aus
dem Konjunkturschwerpunkt für 2009 werden die Projekte “Meine Chance”
und ein Übergangsmanagement für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche
finanziert. Außerdem wird in Wien eine Gratis Lehre mit Matura über
den Kultur- und Sportverein der Wiener Berufsschulen angeboten. “All
diese Maßnahmen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Angebot der Stadt
an junge Menschen”, sagt Wehsely.

  “In ihrem Eifer haben Schock und Gudenus übersehen, dass es die
Freifahrt für Lehrlinge mit der Lehrlingsfreikarte schon längst gibt,
günstige Wohnungen den jungen Wienerinnen und Wienern über Wiener
Wohnen ebenfalls zur Verfügung stehen und die Forderung nach einem
Kostenzuschuss zum Führerschein sozial völlig unausgewogen ist”,
merkt Tanja Wehsely an. “Ein einziges Mal beschäftigt sich die FPÖ
mit Inhalten statt mit mehr oder weniger persönlichen Untergriffen
und schon geht alles daneben. Es zeigt sich wieder einmal, dass die
FPÖ außer Aufhetzen und Polarisieren nichts wirklich kann - auch wenn
sie meint, das Maß aller Dinge bei Stilfragen im politischen Umgang
zu sein.”

 

Arbeitsmarktpaket - SP-Bacher-Lagler: “Wien kämpft um jeden Arbeitsplatz!”

Friday, March 13th, 2009

Das Wiener Arbeitsmarktpaket heute im Finanzausschuss: Stadt und Bund mobilisieren zusätzlich 33 Mio Euro

Im Finanzausschuss des Wiener Gemeinderats steht
heute die Dotierung in Höhe von zehn Millionen Euro auf der
Tagesordnung, die Wien zusätzlich zu jenen 58 Millionen Euro
einsetzt, die dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff)
2009 regulär zur Verfügung stehen. Gemeinsam mit den zusätzlichen 23
Millionen Euro des Arbeitsmarktservice (AMS) ergreift Wien damit
weitere zielgerichtete Maßnahmen gegen die Auswirkungen der globalen
Wirtschaftskrise. “Damit stehen im Jahr 2009 in Wien von Stadt und
Bund 33 Millionen Euro mehr für die Unterstützung der Wiener
ArbeitnehmerInnen zur Verfügung”, freut sich Gemeinderat Norbert
Bacher-Lagler, Vorstandsvorsitzender des Wiener ArbeitnehmerInnen
Förderungsfonds (waff).

  “Der waff verfügt damit - als in Österreich einzigartige
Einrichtung für die Begleitung der beruflichen Entwicklung der
WienerInnen - über wichtige zusätzliche Mittel, die vor allem für die
Förderung der Wiener Jugendlichen, den Ausbau der Arbeitsstiftungen
und die Einführung der Bildungskarenz plus eingesetzt werden”, betont
Bacher-Lagler. “Damit kümmern wir uns mit maßgeschneiderten Maßnahmen
um jene Menschen, die in besonderer Weise vom Wirtschaftsabschwung
betroffen sind.”

Zwtl.: Effiziente Maßnahmenpalette für Jugendliche

  Wie die Arbeitsmarktdaten belegen, geht die Krise vor allem zu
Lasten der Jungen. “Die Situation für junge Menschen ist mit einem
Flaschenhals vergleichbar. Es mangelt den Jugendlichen am Beginn
ihrer Berufskarriere verständlicherweise an Berufserfahrung, deshalb
schaffen sie den Berufseinstieg gerade in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten nur schwer”, erklärt Bacher-Lagler. Aus diesem Grund stocke
Wien gemeinsam mit dem AMS die Plätze in der überbetrieblichen
Lehrausbildung von 3.500 auf 3.750 auf und wendee dafür 550.000 Euro
auf.  

   Eine Innovation sei die Maßnahme “Meine Chance”, die gemeinsam
mit dem AMS eingerichtet werde. “Viele Jugendliche haben in der
Schule oder in der Lehrausbildung Schwierigkeiten und brechen diese
ab. Erst später - meist im Alter zwischen 18 und 25 Jahren - geht
ihnen der sprichwörtliche Knopf auf und sie möchten den Lehrabschluss
oder  einen Fachschulabschluss nachholen”, so Bacher-Lagler. “Der
waff gibt ihnen mit dem Programm “Meine Chance” die Gelegenheit,
Arbeitslosigkeit für ihre Weiterbildung zu nutzen und ihre
Jobaussichten deutlich zu steigern.” 2,7 Millionen Euro stelle Wien
dafür zur Verfügung.

   Wien vergesse aber auch nicht auf jene Jugendlichen, die trotz
des guten sozialen Netzes nicht den Übergang in eine weiterführende
Ausbildung oder eine Beschäftigung schaffen. “Sie laufen Gefahr,
dauerhaft aus dem Arbeitsmarkt zu fallen - sie sind sogenannte
“Drop-Outs”. In den nächsten Monaten wird deshalb ein Konzept für die
Unterstützung dieser Jugendlichen entwickelt, das alle
unterschiedlichen Institutionen einbezieht, die mit Jugendlichen zu
tun haben. Es geht darum, die bereits bestehenden Strukturen
effizient zu nützen und passgenaue neue Instrumente zu entwickeln, um
die Jugendlichen niederschwellig zu unterstützen”, so Bacher-Lagler.
Dafür habe Wien rund 2,3 Millionen Euro reserviert, die Maßnahme
werde gemeinsam mit dem AMS umgesetzt.

Zwtl.: Krisenfeuerwehr Arbeitsstiftungen

  “Eine besonders wichtige Funktion in Krisenzeiten nehmen die
Arbeitsstiftungen als arbeitsmarktpolitische Krisenfeuerwehr ein”,
erläutert Norber Bacher-Lagler. “Der waff erhöht deshalb die
Kapazität seiner bestehenden Stiftungen von 300 auf 1000 Plätze.”
Darüber hinaus wird der Zugang zu Stiftungen für kleinere und
mittlere sowie für finanzschwache Unternehmen erleichtert. “Damit
gibt es nun ein abgestuftes Angebot, das die Stiftungsbeiträge je
nach Größe und Finanzkraft der Betriebe ermittelt und so Betrieben
und ArbeitnehmerInnen effizient helfen kann”, so Bacher-Lagler. Wien
investiere dafür zusätzliche 3,46 Millionen Euro.

Zwtl.: Bildungskarenz plus: Weiterbilden statt kündigen!

  Um Betrieben auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die
Möglichkeit zu geben, ihre Beschäftigten zu halten und sie
weiterzubilden, führt Wien die Bildungskarenz plus ein. “Betriebe,
die mit ihren MitarbeiterInnen eine Bildungskarenz vereinbaren und
gezielt in deren Aus- und Weiterbildung investieren, können von der
Bildungskarenz plus profitieren und eine Förderung des waff
erhalten”, stellt der waff-Vorstandsvorsitzende das neue Modell vor.
“Damit bieten wir den Wiener Betrieben einen Anreiz, Kündigungen zu
vermeiden.” Die Bildungskarenz plus werde von der Stadt Wien mit rund
einer Million Euro unterstützt.

   ”Mit dem Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpaket verstärkt Wien den
Schutzwall für die Wiener Arbeitsplätze, um der Krise am Arbeitsmarkt
zielgerichtet zu begegnen”, ist Norbert Bacher-Lagler überzeugt.
“Gemeinsam mit dem AMS und den Sozialpartnern werden wir unter
besonderem Einsatz von Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin
Renate Brauner diese weltweit schwierige Situation meistern. Dass das
Paket vom waff-Kuratorium und vom waff-Vorstand einstimmig
beschlossen wurde, unterstreicht, auf welch breiter Basis diese
Maßnahmen für den Wiener Arbeitsmarkt stehen.”

GRATIS

Friday, February 27th, 2009

…aber nicht umsonst! das highlight vom bürgermeister präsentiert, der absolute wahnsinn im sinne von bahnbrechend für unsre stadt : wir führen den BEITRAGSFREIEN KINDERGARTEN für alle 0 - 6jährigen Kinder in wien ein! Ab Herbst 2009! ein meilenstein in der bildungspolitik, der kinderpolitik, der integrationspolitik! GENIAL!!!!