Provinzielle Versuche, die Wiener Mindestsicherung schlecht zu reden

admin schreibt am2011-10-07 15:03

Sonja Wehsely/Sandra Frauenberger: Spindelegger, Mikl-Leitner und Grillitsch versuchen von ÖVP-Korruptionsproblemen abzulenken

“Die ÖVP hat in diesen Tagen ein dramatisches Korruptionsproblem. Von dieser tristen Situation versucht nach Vizekanzler Spindelegger und der nun selbst mit Problemen an der Spitze ihres eigenen Kabinetts betroffenen Innenministerin Mikl-Leitner nun auch der ÖVP-Bauernbundchef Grillitsch abzulenken.
Anders lassen sich die provinziellen Versuche, die Mindestsicherung schlecht zu reden, nicht nachvollziehen”, erklärten die Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely, stellvertretende Wiener
SPÖ-Vorsitzende, und die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger am Freitag unisono. “Bei den beiden Mitgliedern der Bundesregierung lässt sich das zwar ausschließen, bei Bauernbund-Grillitsch hingegen muss man annehmen, dass er die Rechtslage in Sachen Mindestsicherung einfach nicht so genau kennt.
Es kann keine ‘Einwanderung in unser Sozialsystem’ geben, da selbst die Zuwanderung innerhalb der Europäischen Union zum Zwecke des Mindestsicherungsbezugs ein Ausschließungsgrund für den Bezug ist”,
so Wehsely und Frauenberger.****

“Die Bundeshauptstadt ist aber stolz darauf, die Mindestsicherung jenen Menschen auszuzahlen, die sie brauchen und sicherzustellen, dass niemand aus Scham auf eine Leistung verzichtet”, so Wehsely.
Ziel sei es, soziale Härten abzufedern, Menschen zu unterstützen und ihnen wieder ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. “Diese Menschen haben es sich nicht verdient, pausenlos Verdächtigungen durch die ÖVP
ausgesetzt zu sein.”

Der Anspruch auf die Mindestsicherung werde aber streng geprüft. “Rund 40 Prozent der ErstantragstellerInnen erhalten die Leistung zuerkannt, etwa 60 Prozent sind nicht anspruchsberechtigt, ihre
Anträge werden daher abgelehnt. Darüber hinaus ist der Bezug der Mindestsicherung an die Arbeitswilligkeit geknüpft - fehlt diese, wird die Mindestsicherung gekürzt”, so Wehsely.

Frauenberger abschließend: “Populismus und das Schüren der ewig gleichen Neiddebatte bringt uns gerade in der Integrationspolitik keinen Schritt weiter. Ganz im Gegenteil: Wir brauchen eine sachlich fundierte und lösungsorientierte Integrationspolitik, so wie wir sie in Wien verfolgen.”

07.10.11 | 15:03 [Comments (0)]  

“Wir sind für die WienerInnen da!”

Tanja Wehsely schreibt am2011-09-01 13:30


SP-Tanja Wehsely: “Wir sind für die WienerInnen da!”

Auch weiterhin gezielte Unterstützung für WienerInnen am Arbeitsmarkt

  Wien (OTS/SPW-K) - So wie im österreichischen Schnitt hat auch
Wien mit einem Plus von 1,5 Prozent einen leichten Anstieg der
Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. “Die Arbeitsmarktlage ist ohne
Zweifel weiterhin angespannt”, betont SP-Landtagsabgeordnete Tanja
Wehsely, “das hat verschiedene Gründe: Es kommen besonders viele
PendlerInnen aus den umliegenden Bundesländern nach Wien und es gibt
Personengruppen, die aufgrund der besseren Jobaussichten verstärkt
auf den Arbeitsmarkt drängen, wie z.B. WiedereinsteigerInnen bzw.
junge WienerInnen. Wir können feststellen: Der Motor am Wiener
Arbeitsmarkt läuft, die Beschäftigung wächst deutlich, aber das
Arbeitskräftepotenzial wächst noch stärker. Es ist deshalb besonders
wichtig, die WienerInnen auch weiterhin gezielt bei ihrer beruflichen
Entwicklung zu stärken!”  

Wien biete eine breite Palette an Unterstützungsmaßnahmen:

~ Jobmotor Gesundheits- und Sozialbereich - 100 diplomierte
Pflegekräfte gesucht

Ein Jobmotor ist weiterhin der Gesundheits- und Sozialbereich. So
sucht der waff zurzeit 100 diplomierte KrankenpflegerInnen, die im
März 2012 mit ihrer Ausbildung beginnen können. Darüber hinaus werden
laufend HeimhelferInnen und PflegehelferInnen gesucht. “Mit der
Förderung dieser Ausbildung leistet Wien einen wichtigen Beitrag, um
neue Jobs in zukunftsträchtigen Berufen zu schaffen”, betont Tanja
Wehsely.

~ Wiener Ausbildungsgarantie - gute Perspektiven für die jungen
WienerInnen

“Modellhaft ist die Unterstützung der jungen WienerInnen”, erklärt
Tanja Wehsely, “mit der Wiener Ausbildungsgarantie erhalten alle
jungen WienerInnen eine gute Ausbildung: Neben der Schule und der
betrieblichen Lehre gibt es an die 4.000 Plätze in der
überbetrieblichen Lehrausbildung und für jene, die sich am Sprung von
der Schule in den Beruf schwer tun, bieten wir Unterstützung und
Begleitung an. Wir lassen die Jugendlichen nicht alleine! Wer eine
Ausbildung machen möchte, bekommt eine!” Eine Novum wird auch das
flächendeckende Jugendcoaching - an zumindest allen Wiener
Pflichtschulen - ab nächstem Jahr sein. “Pilotiert wurde es in den
letzten zwei Jahren in Wien, nach intensiven Gesprächen ist nun auch
der Bund an Bord”, erklärt Wehsely.  

~ Bedarfsorientierte Mindestsicherung - gezielte Unterstützung für
den Schritt auf den Arbeitsmarkt

Ebenfalls federführend ist Wien bei der Unterstützung von
MindestsicherungsbezieherInnen, die auf den Arbeitsmarkt
zurückkehren. “Hier haben wir mit dem Pilotprojekt ‘Step2Job’ in
Floridsdorf und der Donaustadt Pionierarbeit geleistet. Die seit
Einführung der Mindestsicherung bestehende flächendeckende
Unterstützung zeigt: Umfassende Betreuung, wie wir sie in Wien
anbieten, ist für die nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt
entscheidend. Damit ist die bedarfsorientierte Mindestsicherung ein
sozial- und arbeitsmarktpolitischer Meilenstein”, so Tanja Wehsely
abschließend.

01.09.11 | 13:30 [Comments (0)]  

Wiener Ausbildungsgarantie bietet gezielte Antworten

Tanja Wehsely schreibt am2011-08-24 16:00

SP-Tanja Wehsely an VP-Leeb: Immer wieder das alte Lied

Wiener Ausbildungsgarantie bietet bereits jetzt gezielte Antworten

„Die Platte der ÖVP kennen wir schon“, kritisiert SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely die VP-Abgeordnete Isabella Leeb, „immer wieder das alte Lied von den ‚schwachen’ Jugendlichen. Dabei verweigert Leeb den Realitäten ins Auge zu blicken. Das WIFO konstatiert in seiner Studie eine Problemlage, auf die wir bereits 2010 mit aufeinander abgestimmten Schritten umfassend reagiert haben. Dass Maßnahmen im Bildungsbereich aber nicht von einem Tag auf den anderen ihre volle Wirkung entfalten, sondern Zeit brauchen, liegt auf der Hand.“ Im Gegensatz zur ÖVP werde die SPÖ weiterhin am Konzept der überbetrieblichen Lehrausbildung festhalten, denn dafür gebe es mehrere stichhaltige Gründe:

1. Mit der überbetrieblichen Lehrausbildung verhindern wir frühzeitig Ausgrenzung: Wer eine gute Ausbildung absolviert, wird später seltener arbeitslos. Das ist ein Faktum, das auch die ÖVP nicht leugnen kann. Oder will die ÖVP an die 4.000 Jugendliche auf der Straße stehen lassen?
2. Die Ausbildung in den überbetrieblichen Einrichtungen ist qualitativ hochwertig, die Abschlussnoten der Jugendlichen sind sehr gut und viele Betriebe freuen sich, Jugendliche aus den Lehrwerkstätten übernehmen zu können, weil sie eine gute Ausbildung genossen haben. Das sind oft bis zu 30 Prozent pro Beruf und Ausbildungslehrgang.
3. Wir kooperieren hervorragend mit den Betrieben, zum Beispiel in Form einer stark praxisorientierten Ausrichtung der überbetrieblichen Lehrausbildung. Frau Leeb ist gern eingeladen, sich dieses Modell mal genauer anzusehen.
4. Und nicht zuletzt ist die überbetriebliche Ausbildung alternativlos, solange manche Betriebe nicht bereit sind, mehr gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und verstärkt Lehrlinge auszubilden. Die Zahl der betrieblichen Lehrstellen sinkt seit Jahren kontinuierlich – trotz vielfältiger Unterstützung durch die öffentliche Hand.“

Zwtl.: 550 Personen profitieren in Wien vom Nachholen des Hauptschulabschlusses

„Und was die Kritik Leebs in Richtung des Nachholens von Hauptschulabschlüssen anbelangt, so zeigt sich auch in diesem Punkt ihre Uninformiertheit“, so Wehsely, „derzeit werden in Wien Kurse zum Nachholen des Hauptschulabschlusses für rund 550 Personen angeboten. Da wir festgestellt haben, dass viele Jugendliche unter Schwarz-Blau ausbildungsmäßig auf der Strecke geblieben sind, forcieren wir im Rahmen der Wiener Ausbildungsgarantie das Nachholen von Bildungsabschlüssen. Wir reparieren die Fehler, die die neoliberalen Vorreiter Schüssel, Grasser, Gehrer und Konsorten uns eingebrockt haben. Und mit dem, von Vizebürgermeisterin Renate Brauner angekündigten Qualifikationsplan, setzt Wien einen weiteren wichtigen Schritt, um das Ausbildungsniveau zu heben und ein höheres Bewusstsein für das Erlangen von Qualifikationen zu schaffen“.

24.08.11 | 16:00 [Comments (0)]  

BEKOMMEN 14/15JÄHRIGE ALKOHOL?

admin schreibt am2011-06-25 19:00

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War heute unterwegs mit dem ORF und 6 jugendlichen im alter von 14 und 15 jahre, eine 17jährige war auch dabei. Es ging um alkohol mysteryshopping bei standln, tankstelle u lokalen. Auch in einem billa waren wir drin. Ausnahmslos alle haben den kids alkohol verkauft, von wein, bier bis hin zu alkopops. Einzig im billa wurden sie gefragt ob sie eh über 16jahre sind…ausweis war aber auch hier nicht vorzuweisen. Allen war es sehr peinlich, normalerweise würden sie natürlixh schon fragen, die jugendlichen schauen so alt aus, etc. Naja, ein eher ernüchterndes ergebnis - wobei das in diesem fall eher komisch klingt. Mein part, als obfrau der wr. Jugendzentren u jugendarbeitsexpertin, war eben die verkäufer zu konfrontieren u nachzufragen warum so einfach an junge leute, klar unterm gesetzlich erlaubten alter verkauft wird! ich denke und das habe ich auch klar zum ausdruck gebracht: solange in der erwachsenenwelt, in unsrer gesellschaft, kein bewußtsein bezüglich gefahren, suchtpotential und genuß rund um alkohol vorherrscht, wird auch der verkauf an unter 16jährige als kavaliersdelikt betrachtet. Was ist uns in der jugendarbeit wichtig? Lernen “nein” zu sagen, sich auskennen, gefahren, risken u fun kennenlernen u angemesssen handeln lernen. Kriminalisierung v jugendlichen bringt jedenfalls nichts! Erwachsene Vorbilder oft schon!

25.06.11 | 19:00 [Comments (0)]  

Pflegekräfte dringend gesucht

admin schreibt am2011-06-24 13:30

waff: Pflegekräfte dringend gesucht 250 Personen winkt mit Unterstützung der Stadt Wien ein fixer Job als HeimhelferIn
250 WienerInnen können bald einen Job als HeimhelferIn beginnen. Der Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) fördert gemeinsam mit dem AMS die dreieinhalb Monate dauernde Ausbildung. Das Besondere an diesem Angebot: Wer in die Ausbildung aufgenommen wird, hat den Job nach der Ausbildung fix in der Tasche. Die Ausbildung ist für die TeilnehmerInnen kostenlos, sie bekommen währenddessen die Kosten für die Lebenshaltung durch das AMS ersetzt, vom künftigen Dienstgeber gibt es einen finanziellen Zuschuss.
“Mit diesem Angebot helfen wir gezielt mit, den Personalbedarf im Sozial- und Pflegebereich zu decken und vor allem bieten wir zahlreichen WienerInnen die Chance auf einen beruflichen Neustart”, betont auch Wiens Vizebürgermeisterin Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.
Und so funktioniert’s: Interessierte WienerInnen, die arbeitslos sind oder deren Dienstverhältnis bald endet, können sich beim waff Personalfinder bewerben und durchlaufen anschließend ein Auswahlverfahren. Dabei werden die persönliche Eignung und Motivation genauso getestet wie z.B. Sprachkenntnisse. Das ist wichtig, denn wer im Pflegebereich Fuß fassen möchte, muss sich der Belastungen und Herausforderungen bewusst sein.
Wie wichtig die Unterstützung des Pflege- und Sozialbereichs durch den waff ist, unterstreichen die Zahlen: Alleine heuer wurden bereits über 200 Personen als HeimhelferInnen ausgebildet, seit Start des Angebots im Jahr 2003 sind über 1.750 Personen in den Job als HeimhelferIn eingestiegen.
Und hier bewirbt man sich: waff Personalfinder 01 217 48 - 777 www.personalfinder.at
Rückfragehinweis: Mag. Klaus Kienesberger Mediensprecher Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) Tel.: 01/217 48-318 E-Mail: klaus.kienesberger@waff.at

24.06.11 | 13:30 [Comments (0)]  

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak

admin schreibt am2011-06-13 11:57

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak
Unter dem Titel „Kultur aus dem Grätzel“ präsentiert die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 20. Bezirk (GB*20) jedes Jahr KünstlerInnen aus dem Bezirk. Heuer widmet sich eine Ausstellung den beiden Künstlerinnen Eleonore Petzel und Gabriele Miks. Beiden gemeinsam ist das Leben auf einer „Insel“: Eleonore Petzl lebt in der Brigittenau, ihre Kollegin Gabriele Miks auf der kroatischen Insel Susak. Zu sehen sind Aquarelle, Skulpturen und Linolschnitte.

Eröffnung: Donnerstag, 16. Juni, 18.30 Uhr

Musikalische Begleitung: Eleonore Petzl

Ausstellungsdauer: bis 9. September 2011

Die Ausstellung der befreundeten KünstlerInnen wird durch das Thema „Insel“ verbunden. Die Brigittenau, die Teil einer Insel ist, und die kroatische Insel Susak bilden die thematische Klammer zwischen den KünstlerInnen. Eleonore Petzls Bilder sind auf einer Insel entstanden, Gabriele Miks zeigt Bilder von einer Insel. Zu sehen sind Malereien, Objekte und Linolschnitte.

Eleonore Petzl – eine erdige Stimme aus tiefem Herzen, farbenfroh.
Die ausgebildete Gitarristin und Sängerin ist eine Allroundkünstlerin. Petzl hat vor vielen Jahren mit Zeichnungen und „Hexenkreationen“ begonnen. Heute arbeitet sie mit verschiedenen Techniken: Aquarelle und Acrylmalerei werden durch Objekte aus Holz oder Kunstharz ergänzt. Die sehr bunten, abwechslungsreichen Bilder waren schon in diversen Ausstellungen zu sehen.

Derzeit arbeitet die Bewegungspädagogin auch an ihrer neuen CD-Produktion. Weitere Informationen unter www.eleonore.at

Gabriele Miks
Die ausgebildete Modedesignerin lebt seit vielen Jahren auf der kleinen kroatischen Insel Susak. Sie beschäftigt sich mit Steinbildhauerei, Bildobjektkunst, Fotografie und Linolschnitten. Miks hat an zahlreichen Ausstellungen und Kunstprojekten im In- und Ausland teilgenommen. Sie ist Mitglied einer Laienspielgruppe, der Künstlergruppe „Der Fächer“ und der Designergruppe „Wien – Wien“.

13.06.11 | 11:57 [Comments (0)]  

MUSIK (DIE) VERBINDET - JUNGE KÜNSTLERiNNEN ON STAGE

admin schreibt am2011-06-13 11:53

„Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz
BV Mospointner eröffnet Musik-Event von Back on Stage 10 am 17. Juni 2011

Back on Stage 10, eine Mobile Jugendarbeit-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, veranstaltet am Freitag, 17. Juni 2011 ab 15 Uhr das Open Air-Event „Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz in der Fußgängerzone Favoritenstraße. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wird dieses Straßenfest im Rahmen der Bezirksfestwochen um 16 Uhr eröffnen.

Jugendliche live on stage

Im Zentrum dieser Veranstaltung steht eine Bühne, wo Jugendliche der älteren und jüngeren Generation gemeinsam auftreten und sich präsentieren. Am Nachmittag gibt es eine Vielzahl junger KünstlerInnen, die mit ihren Geschichten, mit ihren Ausdrucksformen und in ihrer Sprache aus ihrem Leben erzählen. Open Mics stehen ab 19 Uhr für Schnellentschlossene vor Ort zur Verfügung. Abi und Veritas, zwei erfolgreiche Musiker aus der Szene, sind Initiatoren und Namensgeber dieses Events, und live on stage zu sehen ab 20 Uhr. Weitere Highlights sind das spacelab-Fotoshooting sowie ein Tischfussballturnier, für das man sich zwischen 15 und 16 Uhr anmelden kann.

Support von Back on Stage 10

Viele der Songs und Texte entstanden im Reccorner, einem Projekt, das sich schon seit vielen Jahren größter Beliebtheit erfreut. Back on Stage 10 hat ein kleines Tonstudio eingerichtet, wo Jugendliche die Möglichkeit haben, ihre eigenen Rap-Songs aufzunehmen.

Details zu „Musik (die) verbindet“

Datum: Freitag, 17. Juni 2010, ab 15.00 Uhr
16 Uhr: Offizielle Eröffnung des Events durch BV Mospointner

Ort: 1100 Wien, Viktor-Adler-Platz

Infos: Tel. 0676/897 060 109

Eintritt frei!
Ein großes Dankeschön an die Bezirksvorstehung Favoriten und an den Verein Kultur in Favoriten, die dieses Event großzügig unterstützen.

Rückfragehinweise:
Ercan Yalcinkaya, Leiter Back on Stage 10, Tel. Tel. 0676/897 060 109, eMail: e.yalcinkaya@jugendzentren.at

Selina Englmayer, Verein Wiener Jugendzentren, Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle, Mobil: 0676/897 060 344, eMail: s.englmayer@jugendzentren.at

www.jugendzentren.at
www.mobilejugendarbeit.at

13.06.11 | 11:53 [Comments (0)]  

WR. FRAUENJAHRESKONFERENZ 2011

admin schreibt am2011-05-14 11:00

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Grüsse von der Wr. SPÖ Frauenjahreskonferenz im Austria Center! Im Moment Hauptreferentin Vizebürgermeisterin Renate Brauner mit klaren Ansagen: für Gerechtigkeit und ein Umdenken und Handeln gegen Spekulantentum, Hoch die Frauensolidarität, Recht auf (Aus)bildung, und raus aus Atom!

14.05.11 | 11:00 [Comments (0)]  

„WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr)

admin schreibt am2011-05-11 21:08

Am Donnerstag, 12.Mai wird „WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr) präsentiert. Am 8.Juni findet im Rahmen einer Gala im Rathaus in Wien die Preisverleihung statt. WÄR SCHÖN WENN WIR GEWINNEN ;-)))

Seit mehreren Jahren führt der Verein Wiener Jugendzentren, Jugendtreff Base20 in Kooperation mit der Bezirksvorstehung des 20. Wiener Gemeindebezirks und den Schulen des Bezirks das Bezirksjugendparlament “WordUp!20″ durch.
Das Jugendparlament richtet sich an alle rund 600 Schülerinnen und Schüler der achten Schulstufe im 20. Bezirk, ungeachtet ihrer Herkunft und Staatsbürgerschaft.

Das Projekt “WordUp!” soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Politik wecken. Es sollen positive Erfahrungen der direkten Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen vermittelt werden. Das Jugendparlament hat aber auch das Ziel, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben zu stärken. Ihre gesellschaftlichen Teilhabechancen sollen vergrößert und politische Bildungsprozesse angeregt werden. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern bei dem Projekt die politischen Bezirksstrukturen und deren Zusammenhänge näher gebracht.

Die Jugendlichen können sich im Rahmen des Projektes mit ihrer Lage im Bezirk, speziell mit der Gestaltung des Öffentlichen Raumes auseinander setzen. Sie können über ein Budget von jährlich mehr als 60.000 Euro selbst bestimmen wie es - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - eingesetzt werden soll.

Am 7.April fand das Abschlussplenum statt und die Jugendlichen agierten dabei erfreulicherweise sehr solidarisch. So wurde nicht nur darauf geachtet, im eigenen Wirkungsbereich - sprich Park oder Spielplatz - möglichst viele Maßnahmen umzusetzen. Es wurde auch auf eigene Wünsche verzichtet, um die eingesparten Gelder anderen „Wordup!20“ Arbeitsgruppen zur Realisierung teurerer und damit schwerer umzusetzender Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Die Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren, GR Tanja Wehsely, Bezirksvorsteher Hannes Derfler und die Projektleiterin Veronika Bei können sich heuer aber zusätzlich freuen.

Da an diesem Projekt alle teilnehmen können, die ungeachtet von Herkunft und Staatsbürgerschaft im 20. Bezirk wohnen und es somit auch eine hochgradig integrative Funktion ausübt, hat es „WordUp!20“ nun auch unter die letzten vier auf die Nominiertenliste zum Österreichischen Integrationspreis 2011 geschafft.

http://www.wien.gv.at/bezirke/brigittenau/kinder-jugendliche/jugendparlament/index.html
http://integrationspreis.orf.at/
www.jugendzentren.at

11.05.11 | 21:08 [Comments (0)]  

BEZIRKSPARTEITAG SPÖ BRIGITTENAU

admin schreibt am2011-04-30 15:51

alle brigittenauer sp-ler die unsren bezirksparteitag versäumt haben, haben tatsächlich was verpasst! es ist schon klar, dass ein samstag vormittag ach anders verbracht werden kann, als im HdB20 mit allen lieben genossInnen. ja, wir könnten auch eine jahreskonferenz am montag abend anstatt eines bezirksausschusses machen….wollen wir aber nicht! denn wir wollen diskutieren, interessante themen besprechen, hochkarätige gäste einladen wie renate brauner und andreas schieder, um brandaktuelles zu hören! wir wollen eine einheit sein, für die gerechtigkeit in unsrem bezirk, unsrem wien, unsrem land kämpfen! wir sind eine stolze grosse bezirksorganisation und - trotz verlusten - bei den letzten wienwahlen die NUMMER 1 der roten bezirke!

also nehmen wir unsre aufgabe mit humor UND ernst, mit kampfesgeist und solidarisch!

ich möchte mich bei allen genossinnen und genossen ganz herzlich bedanken die gekommen sind! für die viele arbeit und die freundschaft! bei meinen vorstandskollegInnen, beim präsidium für die gemeinsame und sehr freundschaftliche arbeit für unsre brigittenau und auch danke für meine 97%!! eine ehre!

30.04.11 | 15:51 [Comments (0)]