Archive for the ‘Uncategorized’ Category

BEZIRKSPARTEITAG SPÖ BRIGITTENAU

Saturday, April 30th, 2011

alle brigittenauer sp-ler die unsren bezirksparteitag versäumt haben, haben tatsächlich was verpasst! es ist schon klar, dass ein samstag vormittag ach anders verbracht werden kann, als im HdB20 mit allen lieben genossInnen. ja, wir könnten auch eine jahreskonferenz am montag abend anstatt eines bezirksausschusses machen….wollen wir aber nicht! denn wir wollen diskutieren, interessante themen besprechen, hochkarätige gäste einladen wie renate brauner und andreas schieder, um brandaktuelles zu hören! wir wollen eine einheit sein, für die gerechtigkeit in unsrem bezirk, unsrem wien, unsrem land kämpfen! wir sind eine stolze grosse bezirksorganisation und - trotz verlusten - bei den letzten wienwahlen die NUMMER 1 der roten bezirke!

also nehmen wir unsre aufgabe mit humor UND ernst, mit kampfesgeist und solidarisch!

ich möchte mich bei allen genossinnen und genossen ganz herzlich bedanken die gekommen sind! für die viele arbeit und die freundschaft! bei meinen vorstandskollegInnen, beim präsidium für die gemeinsame und sehr freundschaftliche arbeit für unsre brigittenau und auch danke für meine 97%!! eine ehre!

10. Wiener Töchtertag am 28. April 2011

Monday, April 25th, 2011

Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren haben beim Wiener Töchtertag die Gelegenheit ein Wiener Unternehmen zu besuchen, um dort einen Einblick in die berufliche Praxis zu gewinnen. Der Schwerpunkt liegt auf technischen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Berufen.
Ziel des Töchtertags ist es, den Horizont der Mädchen in Sachen Berufswahl zu erweitern und sie zu motivieren, neue und auch für Mädchen bislang ungewöhnliche Ausbildungswege zu gehen.
Der Wiener Töchtertag ist eine Veranstaltung der Frauenstadträtin Sandra Frauenberger in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien und dem Wiener Stadtschulrat.
Organisiert wird der Töchtertag von der Frauenabteilung der Stadt Wien (Magistratsabteilung 57).

Wie jedes Jahr werden die teilnehmenden Betriebe von Wiener Abgeordneten besucht, so auch von Gemeinderätin Tanja Wehsely. Sie hat sich - wegen der Wichtigkeit dieses Themas - heuer besonders viele Besuche vorgenommen! Insgesamt 5 Birgittenauer Betriebe, angefangen mit Jugend am Werk, dann DiTech, Santrans Krankenbeförderung, über Cisco Systems, bis zum Berufsausbildungszentrum des bfi werden besucht! Gelegenheit zum Austausch mit AusbildnerInnen, teilnehmenden Mädchen und der Brigittenauer Politikerin Tanja Wehsely ist ausreichend gegeben.
“Mädchen und jungen Frauen Perpektiven abseits ausgetretener Pfade zu geben, ist die große Aufgabe des Töchtertags! Selbst erfahren, sehen, begreifen und ausprobieren steht dabei absolut im Vordergrund. Einen großen Dank an alle Mädchen und auch die Betriebe und viel Spaß beim 10. Wiener Töchtertag!” so Tanja Wehsely.

Bereits am Vortag, dem 27.4. findet ab 15:30 der Kick Off zum Töchtertag statt. Im Gartenbaukino wird gratis ein Film gezeigt, Workshops und ein Gewinnspiel warten auf neugierige Mädchen und ihre Eltern.

www.toechtertag.at

Sehr geehrte Frau Gemeinderätin Mag.a Wehsely,
wir haben einige der Betriebe im 20. Bezirk, die am 10. Wiener Töchtertag am 28. April 2011 teilnehmen, kontaktiert und Ihren Besuch avisiert. Wir schicken Ihnen die Besuchszeiten in den einzelnen Betrieben wie folgt:

Zeitpunkt 8 Uhr, 28. April 2011
Ort Jugend am Werk, 1200, Lehrwerkstätte Lorenz Müllergasse 3, Aula gleich bei der Eingangstüre
Kontakt Herr Globosits, stv. Leiter
Tel 332 51 63 51

Zeitpunkt 9.30 Uhr, 28. April 2011
Ort DiTech GmbH, Zentrale Wien, 1200, Dresdner Straße 43
Kontakt Mag.(FH) Tina Spiroch, Assistentin der Geschäftsführung
Tel 0664 800 80 802
Zusatzinfos Die Mädchen werden um 09:30 erwartet, gleich im Anschluss wird es eine kurze Firmenpräsentation geben. Sie werden im 2. Stock erwartet.

Zeitpunkt 11 Uhr, 28. April 2011
Ort Santrans Krankenbeförderung, 1200, Handelskai 102-112
Kontakt Kai-Uwe Hafer
Tel 958 1111
Zusatzinfos Der Herr Bezirksvorsteher des 20. Bezirkes besucht das Unternehmen für die Begrüßung um 8.30 Uhr.
Santrans Krankenbeförderung ist ein kleiner Betrieb und der Töchtertag findet in allen Räumen statt…. Die Einsatzzentrale ist ständig besetzt und über Ihren Besuch informiert. Eingang zu den Räumlichkeiten ist vom Handelskai aus, das Gebäude befindet sich zwischen Donaueschingenstraße und Traisengasse. Parkplätze (reserviert für Krankenfahrzeuge von Santrans) direkt vor der Tür.

Zeitpunkt Vor 12 Uhr, 28. April 2011
Ort Cisco Systems Austria GmbH, 1200, Handelskai 94-96, 30 & 31 Floors, Millennium Tower
Kontakt Anja Hörtner
Tel 24030 6011 oder 664 962 86 85
Zusatzinfo   Zwischen 11:00 und 12:00 ist eine Telepresence Seccion zwischen Wien und München aufgesetzt.
Da dies eines der Highligts am Töchtertag ist, wäre es schön, wenn Sie schon etwas vor 12:00 bei Cisco Systems sein könnten.

Zeitpunkt 13 Uhr, 28. April 2011
Ort Berufsausbildungszentrum (BAZ) des bfi Wien, 1200, Engerthstraße 117
Kontakt Wilfried Weiss
Tel       33 113 20 115

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Sunday, March 13th, 2011

Wiener Ausbildungsgarantie Video

gerne verlinken und verbreiten!

Wr Gemeinderat für gesetzliche Festlegung einer 40%igen Frauenquote für österreichische Aufsichtsräte und Vorstände

Sunday, February 27th, 2011

Beschluss- (Resolutions-) Antrag

der GemeinderätInnen Nurten Yilmaz, Mag. Nicole Krotsch (SPÖ), Mag. Martina Wurzer und Dr. Monika Vana (Grüne),

betreffend Frauen sollen in Wien unabhängig leben können“

eingebracht in der Sitzung des Wiener Gemeinderates am 25. Februar 2011, zu Post 17

der Tagesordnung.

Frauen sind in Österreich heute besser ausgebildet aus je zuvor und haben bei Bildungsabschlüssen wie Matura oder in vielen Studienrichtungen in der Anzahl der AbsolventInnen die Männer überholt.

Dennoch sind sie im Berufsleben mannigfaltigen Benachteiligungen ausgesetzt und gerade die hoch qualifizierten Frauen stoßen immer noch an die sogenannte „Gläserne Decke“, die ihren weiteren Aufstieg verhindert, gerade in männerdominierten Branchen und Gremien, wie Geschäftsführungen, Aufsichtsräten und Vorständen.

Appelle an die Freiwilligkeit helfen gegenüber Unternehmen so gut wie gar nicht, was es braucht, sind verpflichtende Quotenregelungen, wie Beispiele aus dem In- und Ausland zeigen. So hat etwa in Norwegen eine gesetzliche 40% Quote für Frauen in Aufsichtsräten den Frauenanteil in diesen Gremien laufend erhöht, andere Staaten sind ebenfalls auf dem Weg. Aber auch die österreichischen Gleichbehandlungsgesetze für den öffentlichen Dienst zeigen den Erfolg von Quoten: Allein in Wien konnte seit 1997 mit einer solchen Quotenregelung im Gleichbehandlungsgesetze der Anteil der Frauen an AbteilungsleiterInnen von 5% auf nunmehr 36% erhöht werden.

Unabhängig von einer gesetzlichen Quote bekennt sich die Stadt Wien zu dieser wichtigen Gleichstellung als politisches Ziel und wird alles daran setzen, dieses rasch zu erreichen. Freiwillige Regelungen können gesetzliche nicht ersetzen.

Auch dem immer wieder aus der Wirtschaft zu hörenden Einwand, dass qualifizierte Frauen für solche Positionen nicht zu finden seien, wurde bereits mit international erfolgreichen Beispielen, wie einer Datenbank, in die sich hoch qualifizierte Frauen eintragen lassen können, begegnet.

Die gefertigten GemeinderätInnen stellen daher gemäß § 27 Abs. 4 der Geschäftsordnung des Gemeinderates der Stadt Wien folgendenBeschluss- (Resolutions) Antrag

Der Wiener Gemeinderat spricht sich für die gesetzliche Festlegung einer 40%igen Frauenquote für österreichische Aufsichtsräte und Vorstände aus.

In formeller Hinsicht wird die sofortige Abstimmung verlangt.

Wien, 25. Februar 2011

Einladung zur Eröffnung von FLASH

Friday, February 11th, 2011

Am 8. März eröffnet Wiens erstes partizipatives Mädchencafe! Pünktlich zur 100. Wiederkehr des Internationalen Frauentages eröffnen Stadtrat Christian Oxonitsch und Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger am Dienstag, 8. März 2011 um 10.30 Uhr den neuen Mädchentreff FLASH in der Zieglergasse 34 im 7. Bezirk.

Wir möchten Sie/Euch herzlich einladen, die neue Mädchen-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren persönlich kennen zu lernen und freuen uns auf Ihren/Euren Besuch bei der Eröffnung!

Die Ferien können kommen!

Tuesday, February 1st, 2011

Wiener Jugendzentren bieten Kindern ein abwechslungsreiches Programm in den Semesterferien

Zirkus im JAM, „WinterWunderLand“, „Alles RIESENGROSS“ oder „Spielen ist (k)eine Kunst“, das „Jugendzentrum Nautilus im Jahr 3011“ und „Märchen aus aller Welt“ – mit vielfältigen Angeboten für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 12 bzw. 13 Jahren sorgt der Verein Wiener Jugendzentren für lustige und interessante Semesterferien 2011! Die Teilnahme an allen Angeboten ist gratis! Die meisten Jugendzentren und –treffs bieten – zum Teil für einen kleinen Kostenbeitrag – auch ein Mittagessen an.

Hereinspaziert! Zirkus im JAM
Der Siedlungstreff Leberberg bietet Kids zwischen 6 und 12 Jahren eine bezaubernde Zirkuswoche im JAM, den Jugendräumen am Murhoferweg in Wien-Simmering. Jonglieren, ArtistInnen, Kostüme und viele weitere Attraktionen sorgen eine Woche lang für richtiges Zirkusfeeling und für jede Menge Spaß.

WinterWunderLand
Hinter diesem Titel des Semesterferienprogramms im Jugendzentrum Marco Polo steckt eine fantastische und fantasievolle Reise ins Reich der Fabel- und Sagenwesen. In dieser geheimnisvollen Welt voller Spiel und Spannung malen, basteln, musizieren, kochen die BesucherInnen zwischen 6 und 12 Jahren gemeinsam. Eine gesunde Jause und das gemeinsam gekochte Mittagessen sorgen für die nötige Energie!

Spielen ist (k)eine Kunst!
Im come2gether in Erdberg dreht sich alles um das Thema Spielen. An den Vormittagen können die BesucherInnen in einer Spielewerkstatt ihre eigenen Ideen umsetzen oder bekannte Spiele nach­bauen. In einem Spielelabor werden unbekannte Spiele ausprobiert. Zu Mittag gibt´s ein gemeinsam­es Essen für die TeilnehmerInnen. An den Nachmittagen gibt’s unterschiedliche Programme für die 6- bis 13-Jährigen: Am Montag dreht sich alles um die Olympischen Spiele, am Dienstag liegt Musik in der Luft, am Mittwoch geht’s ums Thema Rätsel, am Donnerstag gibt´s eine spannende Schnitzeljagd durch das Grätzel auf der Suche nach den verschwundenen Spielen. Den Abschluss der Semester­ferien-Woche macht die Aktion „Schlag das Team“, angelehnt an „Schlag den Raab“, wo die Kids in verschiedenen Wettbewerben gegen die Teammitglieder des come2gether antreten!

Alles RIESENGROSS
In der JugendZone 16 ist in dem Semesterferien alles viel größer, als man es gewohnt ist. Riesen­memory, JugendZone-Pacman in Übergröße und Groß-Activity, bei dem mit Pinselverlängerung gemalt und hinter einem großen Schattentuch pantomimisch Begriffe dargestellt werden, versprechen besonders großen Spaß von Dienstag bis Samstag in den Semesterferien. Zusätzlich zu diesem Spezial-Programm für 6- bis 13-Jährige gibt’s erweiterte Öffnungszeiten für BesucherInnen zwischen 10 und 15 Jahren.

Besuch´ uns im Jahr 3011!
Tritt in die Zukunft ein, lass die Gegenwart vergangen sein! Unter diesem Motto stehen die Semester­ferien im Jugendzentrum Nautilus in der Großfeldsiedlung. Eine Woche lang warten futuristische Bastel-, Spiel-, Deko- und Kochstationen auf die Kids. Das Nautilus wird zur Raumstation, die Kinder basteln futuristische Outfits, erfinden die Sportarten der Zukunft, kochen täglich außerirdische Spezial­itäten u.v.m. Abends hat das Jugendzentrum in den Semesterferien für alle ab 13 Jahren bis 20.30 Uhr geöffnet. Am Freitag, den 11. Februar 2011 steht als Highlight die Valentinstag-Disco auf dem Programm.

Märchen aus aller Welt
Das Jugendzentrum Mex Treff entführt alle Kids zwischen 6 und 12 Jahren auf eine fantastische Reise durch die Märchenwelt. Die BesucherInnen erleben Märchen, Sagen, Fabeln und Geschichten aus aller Welt mit allen Sinnen. Gemeinsam inszenieren sie Märchen neu, basteln Kostüme, schminken sich wie die HeldInnen aus den Märchen und lassen die Geschichten einfach mal in aller Ruhe wirken.

Mehr Infos siehe unter “Presse”

Von 19 KMH auf 200 KMH

Thursday, November 11th, 2010

Eröffnung des Busses der Wiener Jugendzentren-Einrichtung am 18.11.10 durch BV Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely

Die MitarbeiterInnen von 19 KMH, der mobilen Einrichtung der Jugendarbeit in Heiligenstadt, sind nicht nur gut zu Fuß, sondern nun auch mit dem Mobil unterwegs. Der neue Begleiter wird mit vielen unterschiedlichen Aufgaben fertig – sei es als Transportmittel des vielseitigen Equipments (z.B. Wuzzler, Heurigenbänke, Riesenschach und sonstiges Animationsmaterial), wie auch als „Reisebus“ mit neun Sitzgelegenheiten und ebenso als mobiles Informationsbüro, da er auch mit Laptop und Drucker ausgestattet ist. Am Donnerstag, 18. November 2010, 15 Uhr eröffnen Bezirksvorsteher Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely, Obfrau der Wiener Jugendzentren, am Kreilplatz beim Q19 im 19. Bezirk den nach Entwürfen von Jugendlichen gestalteten Bus von 19 KMH.

Action rund um den Bus

Die Einweihungsfeier findet von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr am Kreilplatz beim Q19 in Wien-Döbling mit lustigen Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Die BesucherInnen können sich hinter dem Lenkrad des Busses fotografieren lassen und das Foto als Erinnerung gleich mitnehmen. „Probefahren“ heißt es beim Spiel Mariokart auf der Wii, Action verspricht auch der Geschicklichkeitsparcours für Jugendliche und beim Quiz sind die Bus-ExpertInnen gefragt. Natürlich gibt´s zur feierlichen Eröffnung auch eine Torte und einige Überraschungen.

19 KMH macht Mobile Jugendarbeit in Heiligenstadt!

Die Jugendeinrichtung 19 KMH wurde 2002 als Jugendtreff gegründet. Neben dem kleinen Lokal in der Boschstraße 24 standen dem Team von 19 KMH und damit den Jugendlichen aus Heiligenstadt in den letzten Jahren stets zusätzliche Räumlichkeiten im Karl-Marx-Hof zur Verfügung. Seit einigen Monaten gibt es diese räumlichen Ressourcen nicht mehr und 19 KMH macht daher seit Jänner 2010 Mobile Jugendarbeit. Arbeitsgebiet dieser mobilen Einrichtung sind die Straßen, Gemeindebauten und Parks des Stadtteils Heiligenstadt zwischen Nußdorf und der Spittelau. Die Förderung von Selbstorganisation, Stärkung des Selbstbewusstseins und der Potenziale der dort lebenden Jugendlichen stehen im Vordergrund dieser gemeinwesenorientierten Jugendarbeit. Zentral in der Arbeit mit Jugendlichen sind Streetwork, Gruppen- und Projektarbeit, Einzelfallhilfe und Lobbying für Jugendthemen. Mit 19 KMH, Back on Stage 5, 10 und 16/17 hat der Verein Wiener Jugendzentren nun vier Einrichtungen der Mobilen Jugendarbeit.

Details „Von 19 KMH auf 200 KMH“

Datum:             Donnerstag, 18.11.10, 14.30 bis 17.30 Uhr

Offizieller Akt der Eröffnung durch BV Adolf Tiller und GR Tanja Wehsely: 15 Uhr

Ort:                  19., Kreilplatz beim Q19

Infos:                Tel. 0676/897 060 191, www.19kmh.at

SPÖ-GemeinderätInnen verurteilen kaltschnäuzige und unmenschliche Aktion des Innenministeriums

Thursday, October 7th, 2010

Datum/Zeit: 07.10 10:52

Asyl/SPÖ/Wien-Klub/Lindenmayr/Yilmaz/Wutzlhofer/Wehsely/Baxant

SPÖ-GemeinderätInnen verurteilen kaltschnäuzige und unmenschliche Aktion des Innenministeriums
Utl.: Nach Strasser-Rausschmiss von über 2000 Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen nun der nächste Menschenrechtsbruch der ÖVP

“Gestern Morgen um 6.50 Uhr rissen mehrere bewaffnete WEGA-Beamte einen Vater mit seinen zwei neunjährigen Mädchen aus dem Schlaf, um sie in Schubhaft zu nehmen. Die Mutter ist erst einen Tag zuvor wegen Selbstmordgefahr stationär im Krankenhaus aufgenommen worden. Bereits heute sollen der Vater und die Zwillinge in den Kosovo abgeschoben werden und zwar getrennt von Frau bzw.
Mutter. Diese Vorgangsweise widerspricht nicht nur ganz klar dem Artikel 8, Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention, nach dem jede Person das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz hat, sondern ist zudem von einer besonderen Kaltschnäuzigkeit, Willkür und Herzlosigkeit geprägt”, kritisieren heute die GemeinderätInnen Siegi Lindenmayr, Nurten Yilmaz, Jürgen Wutzlhofer, Tanja Wehsely und Peko Baxant.

“Doch nicht nur dieses Rambo-Vorgehen ist rechtswidrig, auch die blitzartig verhängte Schubhaft der neunjährigen Zwillinge verstößt gegen deren Kinderrechte”, unterstreichen die GemeinderätInnen. Zudem berichten einige Tageszeitungen, dass der Familie der Kontakt zu ihrer Rechtsberaterin verwehrt worden wäre.

“Fälle wie diese zeigen einmal mehr, wie dringend notwendig die Schaffung einer klaren Rechtslage ist”, so die GemeinderätInnen. Die SPÖ habe bereits mehrfach darauf hingewiesen und die Bundesregierung
auch via Resolutionsantrag des Wiener Gemeinderates ersucht, die vereinbarte Evaluierung des Fremden- und Asylrechts in Angriff zu nehmen und transparente und klare Regeln zu schaffen. Ein wichtiger Eckpunkt der Resolution war auch die Forderung, für besonders gut integrierte Personen - insbesondere Familien - die von einer Abschiebung bedroht sind, eine rechtliche Möglichkeit zum Verbleib in Österreich zu realisieren.

“Wenn Minderjährige, die bereits Zweidrittel ihres Lebens in Österreich verbracht haben und so wie ihre Eltern gut integriert sind, von ihrer Mutter getrennt und in Haft genommen werden, dann läuft etwas fundamental falsch. Es ist unwürdig und unfassbar, dass Kindern ein solches Trauma zugefügt wird, nur damit sich die Innenministerin als eiserne Lady positionieren kann”, betonen Lindenmayr, Yilmaz, Wehsely, Wutzlhofer und Baxant unisono.

Bleiben darf kein Gnadenakt sein

Thursday, October 7th, 2010

Frauenberger zu Abschiebung: Herzlos und unmenschlich
Bleiben darf kein Gnadenakt sein

Wien (OTS/SPW) - Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra
Frauenberger zeigte sich heute Donnerstag zutiefst erschüttern von
der Abschiebung der kosovarischen Familie, die Mittwoch Früh quasi in
ein Nacht und Nebel Aktion in die Wege geleitet wurde. Der Fall zeigt
einmal mehr, welche katastrophalen menschlichen Auswirkungen es hat,
wenn es keine klaren Rechtskriterien gibt. Es ist ein Gebot der
Stunde, den humanitären Aufenthalt auf rechtsstaatlich abgesicherte
Beine zu stellen. Es kann nicht sein, dass die Innenministerin in
einem Gnadenakt nach dem ‘Daumen rauf, Daumen runter-Prinzip’
entscheidet, wer bleiben darf und wer nicht. Frauenberger: “Die
Herzlosigkeit mit der bei der Abschiebung dieser Familie mit 2
neunjährigen Mädchen agiert wurden, ist durch nichts mehr zu
überbieten.”****

Frauenberger wies einmal mehr darauf hin, dass der unter Federführung
der Wiener Einwanderungsbehörde (MA 35) ausgearbeitete
Kriterienkatalog die Grundlage für die Gewährung des humanitären
Aufenthaltes sein sollte. Die Wiener Integrationsstadträtin
abschließend: “Statt einen Beitrag zu einem vernünftigen humanitären
Aufenthaltsrecht zu leisten, schreckt die Innenministerin, wie im
aktuellen Fall traurige Realität, aber nicht einmal vor der
Abschiebung von Kindern nicht zurück.”

Wien im Zeichen der Jugend: Game City und Nacht der Wiener Jugend

Thursday, September 23rd, 2010

Wien im Zeichen der Jugend: Game City und Nacht der Wiener Jugend
Vom 24. bis 26. September verwandelt sich das Rathaus zum Gaming-Zentrum und 60 Locations in ganz Wien werden zur Party-Zone

Wien steht am Wochenende vom 24. bis 26. September ganz im Zeichen der Jugend. Zwei Großevents, die Game City und die Nacht der Wiener Jugend, sorgen mit Games und Konsolenspielen, Live Acts, Partys, Diskussionen und vielen anderen Aktivitäten für ein ausgefülltes Wochenende. “In erster Linie geht es natürlich um Spaß und Unterhaltung”, erklärt der Wiener Jugendstadtrat Christian Oxonitsch. “Das heißt aber noch lange nicht, dass wir auf den hohen pädagogischen Anspruch verzichten. Bei der Game City wird Jugendlichen und Erwachsenen vermittelt, wie man verantwortungsvoll mit Games und neuen Technologien umgeht. Bei der Nacht der Wiener Jugend haben junge Leute die Möglichkeit, neue Menschen und neue Locations kennen zu lernen. Wien ist eine junge Stadt und wir möchten den Jungen Menschen zeigen, was wir für sie zu bieten haben”, so
Oxonitsch.

Von 24. bis 26. September verwandelt sich das Wiener Rathaus wieder zur Gaming-Zone. Am Freitag geht es mit der “Langen Nacht der Spiele” los. Bis Mitternacht können sich alle Interessierten über Games informieren - oder einfach Spiele ausprobieren. Der City&Life-Talk am Samstag im Gaming Zelt vor dem Wiener Rathaus widmet sich dem Thema Sport-Games. Ab 16.00 Uhr diskutieren darüber aktive Sportler und Spiele-Experten. Zudem gibt es eine eigene wienXtra-Kinderzone für Familien und die Fachtagung F.R.O.G. (Future and Reality of Gaming) mit internationalen ExpertInnen.