Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Wir machen Integrationspolitik, Integration machen die Menschen!

Thursday, January 26th, 2012

“Die FPÖ definiert sich nur über ein einziges Thema, nämlich “Wir”, damit sind die FP-Funktionäre und verunsicherte Wienerinnen und Wiener gemeint und “die Anderen” - damit sind alle gemeint, die zu erster Gruppe nicht gehören: Sie unterscheidet nur zwischen Gut und Böse - besonders bei der Integration, wobei
Ausländer, natürlich immer die Bösen sind”, erklärte die SP-Gemeinderätin und Vorsitzende des Ausschusses für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal, Nurten Yilmaz, zu Beginn ihrer Rede im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung.

Es sei egal ob Parkgebühren oder Hundesteuer: Für die FPÖ gebe es nur einen Sündenbock - die Ausländer: “Genau das ist das Gegenteil von verantwortungsbewusster Integrationspolitik, denn die FPÖ betreibt
permanente Hetze und politischen Wahlkampf auf Kosten der Wienerinnen und Wiener”, stellte Yilmaz klar.

Jeder 3. Wiener habe Migrationshintergrund, Wien sei vielfältig, deshalb müsse es auch vielfältige Maßnahmen der Integration geben: “In Wien leben unterschiedliche Kulturen miteinander - natürlich
kommt es da zu Missverständnissen im Zusammenleben- hier helfen etwa die Wohnpartner. Wir fördern auch Vereine die beraten, helfen und informieren und gehen auf die Menschen zu. Mit dem Wiener Bildungspass bieten wir etwa auch Sprachkurse, Beratung und Hilfestellung an, um im Beruf Fuß zu fassen”, erklärte Yilmaz.

Die SP-Gemeinderätin verwies darauf, dass laut AK-Studie rund ein Drittel aller Beschäftigen in Wien mit Migrationshintergrund unter ihrem Ausbildungsniveau eingesetzt werden: “Das ist Vergeudung von
Kenntnissen und Fähigkeiten. Wir setzen uns dafür ein, die Bürokratie bei der Nostrifizierung abzubauen. Nur leider kann Wien die Gesetze der Nostrifizierung nicht ändern, dafür brauchen wir den Bund”, stellte die SP-Gemeinderätin klar. Ziel sei es bessere Job-Chancen für gut ausgebildete Zuwanderer zu schaffen: “Wir müssen es schaffen, Menschen danach zu beurteilen, was sie dieser Stadt mitbringen und nicht wo sie geboren wurden”.

Abschließend ortete Yilmaz nur eine Gruppe von Personen, die sich in Wien nicht integrieren will: “Das sind die Herren, die morgen in der Hofburg tanzen - gemeint sind die Burschenschafter - deren Heimat nicht Österreich, sondern Deutschland ist. Wir machen in Wien echte Integrationspolitik, die Integration selbst übernehmen die Menschen - und die machen das viel besser, als von der Hetzpartie FPÖ dargestellt”, schloss Yilmaz.

Rückfragehinweis:
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Mag. Anita Schartmüller
Tel.: (01) 4000-81 922
mailto:anita.schartmueller@spw.at
www.rathausklub.spoe.at

“Wiens Integrationspolitik setzt auf Kooperation

Thursday, January 26th, 2012

“Integrationspolitik ist gleich Arbeitsmarktpolitik ist gleich Bildungspolitik ist gleich Sozialpolitik”, machte SP-Gemeinderätin Tanja Wehsely im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung deutlich. Angesichts dieser engen Verzahnung setze die Stadt Wien bewusst auf kooperative Strukturen, die die Effizienz und den Nutzen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer steigern, aber auch mithelfen, Doppelgleisigkeiten zu vermeiden, betonte Wehsely und bezeichnete besonders das Projekt “Perspektive” als “Musterbeispiel für Effizienz und Kooperation”.

“‘Perspektive’ schließt nahtlos an die muttersprachliche Erstberatung im Rahmen von ‘StartWien’ an - dies, die gemeinsame Förderung aus einer Hand und die Tatsache, dass sowohl die Beratungsstelle des waff
als auch der MigrantInnenberatung unter einem Dach zusammen gefasst sind, sorgen für kurze Wege und mehr Effizienz”, erklärte Wehsely.
Eine ebenfalls enge Kooperation pflege die Stadt Wien mit dem AMS, um das vorhandene Potenzial neuzugewanderter Wienerinnen und Wiener zu nutzen. Dass dies wichtig sei, habe die aktuelle AK-Studie gezeigt, der zufolge viele MigrantInnen nicht ihrer Qualifikation entsprechend eingesetzt werden.

Erfreut zeigte sich die Gemeinderätin über die angekündigte flächendeckende Ausweitung des - ursprünglich Wiener - Pilotprojekts des Jugendcoachings. “Seit gestern ist es offiziell, dass Projekte wie ‘C’mon14′ oder ‘M.o.v.e. On’ in Zukunft in jeder einzelnen Schule angeboten werden wird. Damit können wir allen Jugendlichen - und unabhängig von ihrer Herkunft - bestmögliche Unterstützung und Beratung beim Übergang von der Schule in eine weitere Ausbildung bzw. den Beruf bieten. Das Jugendcoaching, das in den Wiener Schulen schon seit geraumer Zeit sehr erfolgreich läuft, bietet den Jugendlichen individuelle Unterstützung und begleitet sie bei ihrer persönlichen Entscheidung über den weiteren beruflichen Lebensweg”, erklärte Wehsely.

Das Jugendcoaching als Teil der Wiener Ausbildungsgarantie sei ein weiterer wichtiger Schritt darin, junge Menschen individuell und anhand ihrer persönlichen Stärken und Schwächen zu beraten und zu fördern. “In diesem Sinn spielen die Projekte, deren Förderung wir heute beschließen, auch für die Wiener Integrationspolitik eine wichtige Rolle und helfen mit das Ziel, sozialen Aufstieg zu ermöglichen und die rege Teilhabe an Arbeitsmarkt, Bildung und gesellschaftlichem Leben zu fördern, zu erreichen”, so die Gemeinderätin abschließend.

Rückfragehinweis:
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Mag. Louis Kraft
Tel.: (01) 4000-81 943
mailto:louis.kraft@spw.at
www.rathausklub.spoe.at

JETZT ZEICHEN SETZEN

Thursday, January 19th, 2012

http://www.jetztzeichensetzen.at/

Fotoausstellungen Am Schöpfwerk, 16.12.2011 ab 18 Uhr

Monday, December 12th, 2011

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Fotoausstellungen Am Schöpfwerk
Eröffnungen am Fr, 16.12.11 im Jugendzentrum Meidling und der Bassena Am Schöpfwerk

Fotografie begleitet eine Gruppe von BewohnerInnen des Stadtteils Am Schöpfwerk schon seit längerem. Bereits 2008 und 2009 veranstaltete Fotokünstler Luca Faccio Fotografie-Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Frauen. Mit Juli 2011 ging das Fotoprojekt Am Schöpfwerk nun in die dritte Runde. In vielen Workshops setzten sich die Nachwuchs-FotografInnen mit Fotografie auseinander und vertieften ihre Kenntnisse. Die Ergebnisse sind in zwei Ausstellungen am Freitag, 16.12.11 zu sehen: GR Tanja Wehsely, Obfrau der Wiener Jugendzentren, eröffnet die Fotoausstellungen um 18 Uhr im Jugendzentrum Meidling und um 19 Uhr in der Bassena Am Schöpfwerk. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung in der Bassena 12 gibt es das Jahresabschlussfest mit Gratis-Bazar-Modeschau, Buffet und zwei Kurzfilm-Präsentationen. Eintritt frei! Die Ausstellungen sind bis 22.12.11 zu sehen.

Lomografie im Jugendzentrum
Fotografieren mit dem Handy ist bei Teenies und Jugendlichen sehr beliebt. Im Jugendzentrum Meidling entdeckten viele Jugendliche in den Workshops von Luca Faccio einen professionellen Zugang zu Fotografie, Bildkomposition, Beleuchtung etc. und konnten erstmals analoge Fotoapparate und Lomo-Kameras ausprobieren.

Blick ins Gesicht
Die Gruppe der Bassena Am Schöpfwerk beschäftigte sich heuer mit dem Thema Porträt. Die Ausstellung in der Bassena zeigt beeindruckende Fotoarbeiten von Angela Chikuru, Marina Sarvan, Renata Grucel, Sandy Regal, Niki und Tamara Strobl und Ercan Sanlioglu. Die Mädchen und Frauen waren bereits bei den vorangegangenen Fotoprojekten von Luca Faccio mit dabei und konnten ihr fotografisches Können nun weiter ausbauen und sich mit der herausfordernden Porträtfotografie beschäftigen.
Veranstalter des Fotoprojekts ist die ARGE Schöpfwerk, das Projekt wird in Kooperation mit der Bassena Am Schöpfwerk und dem Jugendzentrum Meidling durchgeführt.
Finanziell unterstützt durch MA 13 Bildung und außerschulische Jugendbetreuung.

Details Ausstellungseröffnungen
Fr, 16.12.11
18 Uhr im Jugendzentrum Meidling, 1120 Wien, Lichtensterngasse 2
19 Uhr in der Bassena Am Schöpfwerk, 1120 Wien, Am Schöpfwerk 29/14

Lehr- und Berufsausbildung an öffentliche Auftragsvergabe binden

Wednesday, November 30th, 2011

Maßnahmen zur Frauenförderung sind bereits seit rund einem Jahr ein wichtiges Kriterium, wenn Betriebe ihre Chancen auf den Erhalt öffentlicher Aufträge erhöhen wollen. Selbiges soll nun auch für Lehrlings- und Berufsausbildungsmaßnahmen eingeführt werden.

Die SPÖ-GemeinderätInnen Fritz Strobl, Christoph Peschek, Katharina Schinner und Tanja Wehsely bringen daher in der Sitzung des Wiener Gemeinderates am 23. November 2011 gemeinsam mit dem Koalitionspartner einen Resolutionsantrag ein, damit die Stadt die Kopplung der öffentlichen Auftragsvergabe auch an Lehrlings- und Berufsausbildungsmaßnahmen prüft.

Betriebe profitieren von gut ausgebildetem Personal
“Wir wollen, dass die Stadt schnellstmöglich die rechtlichen Voraussetzungen schafft. Damit können wir die Privatwirtschaft stärker in die Pflicht nehmen und noch mehr jungen Menschen eine Lehrstelle verschaffen”, unterstreicht der Lehrlingssprecher der SPÖ Wien, Christoph Peschek. Der Vorsitzende des Finanzausschusses, SP-Gemeinderat Fritz Strobl, betont, dass auch seit Sommer Gespräche mit den Sozialpartnern laufen: “Es ist entscheidend, dass wir hier einen konsensualen Weg finden, um die Interessen der Betriebe und die Notwendigkeit einer hochqualitativen Lehr- und Berufsausbildung unter einen Hut zu bringen.” Letzten Endes würden auch die Betriebe selbst davon profitieren, wenn sie über gut ausgebildetes Personal verfügen.

Personen:
Fritz Strobl Landtagsabgeordneter und Gemeinderat
Christoph Peschek Landtagsabgeordneter und Gemeinderat, Lehrlingssprecher der SPÖ Wien, Jugendvorsitzender der FSG und Jugendsekretär der GPA
Katharina Schinner Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin
Magª Tanja Wehsely Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin

GLEICHENFEIER GANSLWIRT NEU

Wednesday, October 12th, 2011

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Sozialstadträtin Sonja Wehsely bei der Gleichenfeier des Ganslwirts in Mariahilf, wo auch Volkshilfe und der Psychosozialer Dienst einziehen werden! Tolle Sache, herzliche Gratulation!

Provinzielle Versuche, die Wiener Mindestsicherung schlecht zu reden

Friday, October 7th, 2011

Sonja Wehsely/Sandra Frauenberger: Spindelegger, Mikl-Leitner und Grillitsch versuchen von ÖVP-Korruptionsproblemen abzulenken

“Die ÖVP hat in diesen Tagen ein dramatisches Korruptionsproblem. Von dieser tristen Situation versucht nach Vizekanzler Spindelegger und der nun selbst mit Problemen an der Spitze ihres eigenen Kabinetts betroffenen Innenministerin Mikl-Leitner nun auch der ÖVP-Bauernbundchef Grillitsch abzulenken.
Anders lassen sich die provinziellen Versuche, die Mindestsicherung schlecht zu reden, nicht nachvollziehen”, erklärten die Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely, stellvertretende Wiener
SPÖ-Vorsitzende, und die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger am Freitag unisono. “Bei den beiden Mitgliedern der Bundesregierung lässt sich das zwar ausschließen, bei Bauernbund-Grillitsch hingegen muss man annehmen, dass er die Rechtslage in Sachen Mindestsicherung einfach nicht so genau kennt.
Es kann keine ‘Einwanderung in unser Sozialsystem’ geben, da selbst die Zuwanderung innerhalb der Europäischen Union zum Zwecke des Mindestsicherungsbezugs ein Ausschließungsgrund für den Bezug ist”,
so Wehsely und Frauenberger.****

“Die Bundeshauptstadt ist aber stolz darauf, die Mindestsicherung jenen Menschen auszuzahlen, die sie brauchen und sicherzustellen, dass niemand aus Scham auf eine Leistung verzichtet”, so Wehsely.
Ziel sei es, soziale Härten abzufedern, Menschen zu unterstützen und ihnen wieder ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. “Diese Menschen haben es sich nicht verdient, pausenlos Verdächtigungen durch die ÖVP
ausgesetzt zu sein.”

Der Anspruch auf die Mindestsicherung werde aber streng geprüft. “Rund 40 Prozent der ErstantragstellerInnen erhalten die Leistung zuerkannt, etwa 60 Prozent sind nicht anspruchsberechtigt, ihre
Anträge werden daher abgelehnt. Darüber hinaus ist der Bezug der Mindestsicherung an die Arbeitswilligkeit geknüpft - fehlt diese, wird die Mindestsicherung gekürzt”, so Wehsely.

Frauenberger abschließend: “Populismus und das Schüren der ewig gleichen Neiddebatte bringt uns gerade in der Integrationspolitik keinen Schritt weiter. Ganz im Gegenteil: Wir brauchen eine sachlich fundierte und lösungsorientierte Integrationspolitik, so wie wir sie in Wien verfolgen.”

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak

Monday, June 13th, 2011

Auf der Insel - Brigittenau meets Susak
Unter dem Titel „Kultur aus dem Grätzel“ präsentiert die Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 20. Bezirk (GB*20) jedes Jahr KünstlerInnen aus dem Bezirk. Heuer widmet sich eine Ausstellung den beiden Künstlerinnen Eleonore Petzel und Gabriele Miks. Beiden gemeinsam ist das Leben auf einer „Insel“: Eleonore Petzl lebt in der Brigittenau, ihre Kollegin Gabriele Miks auf der kroatischen Insel Susak. Zu sehen sind Aquarelle, Skulpturen und Linolschnitte.

Eröffnung: Donnerstag, 16. Juni, 18.30 Uhr

Musikalische Begleitung: Eleonore Petzl

Ausstellungsdauer: bis 9. September 2011

Die Ausstellung der befreundeten KünstlerInnen wird durch das Thema „Insel“ verbunden. Die Brigittenau, die Teil einer Insel ist, und die kroatische Insel Susak bilden die thematische Klammer zwischen den KünstlerInnen. Eleonore Petzls Bilder sind auf einer Insel entstanden, Gabriele Miks zeigt Bilder von einer Insel. Zu sehen sind Malereien, Objekte und Linolschnitte.

Eleonore Petzl – eine erdige Stimme aus tiefem Herzen, farbenfroh.
Die ausgebildete Gitarristin und Sängerin ist eine Allroundkünstlerin. Petzl hat vor vielen Jahren mit Zeichnungen und „Hexenkreationen“ begonnen. Heute arbeitet sie mit verschiedenen Techniken: Aquarelle und Acrylmalerei werden durch Objekte aus Holz oder Kunstharz ergänzt. Die sehr bunten, abwechslungsreichen Bilder waren schon in diversen Ausstellungen zu sehen.

Derzeit arbeitet die Bewegungspädagogin auch an ihrer neuen CD-Produktion. Weitere Informationen unter www.eleonore.at

Gabriele Miks
Die ausgebildete Modedesignerin lebt seit vielen Jahren auf der kleinen kroatischen Insel Susak. Sie beschäftigt sich mit Steinbildhauerei, Bildobjektkunst, Fotografie und Linolschnitten. Miks hat an zahlreichen Ausstellungen und Kunstprojekten im In- und Ausland teilgenommen. Sie ist Mitglied einer Laienspielgruppe, der Künstlergruppe „Der Fächer“ und der Designergruppe „Wien – Wien“.

MUSIK (DIE) VERBINDET - JUNGE KÜNSTLERiNNEN ON STAGE

Monday, June 13th, 2011

„Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz
BV Mospointner eröffnet Musik-Event von Back on Stage 10 am 17. Juni 2011

Back on Stage 10, eine Mobile Jugendarbeit-Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, veranstaltet am Freitag, 17. Juni 2011 ab 15 Uhr das Open Air-Event „Musik (die) verbindet“ am Viktor-Adler-Platz in der Fußgängerzone Favoritenstraße. Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner wird dieses Straßenfest im Rahmen der Bezirksfestwochen um 16 Uhr eröffnen.

Jugendliche live on stage

Im Zentrum dieser Veranstaltung steht eine Bühne, wo Jugendliche der älteren und jüngeren Generation gemeinsam auftreten und sich präsentieren. Am Nachmittag gibt es eine Vielzahl junger KünstlerInnen, die mit ihren Geschichten, mit ihren Ausdrucksformen und in ihrer Sprache aus ihrem Leben erzählen. Open Mics stehen ab 19 Uhr für Schnellentschlossene vor Ort zur Verfügung. Abi und Veritas, zwei erfolgreiche Musiker aus der Szene, sind Initiatoren und Namensgeber dieses Events, und live on stage zu sehen ab 20 Uhr. Weitere Highlights sind das spacelab-Fotoshooting sowie ein Tischfussballturnier, für das man sich zwischen 15 und 16 Uhr anmelden kann.

Support von Back on Stage 10

Viele der Songs und Texte entstanden im Reccorner, einem Projekt, das sich schon seit vielen Jahren größter Beliebtheit erfreut. Back on Stage 10 hat ein kleines Tonstudio eingerichtet, wo Jugendliche die Möglichkeit haben, ihre eigenen Rap-Songs aufzunehmen.

Details zu „Musik (die) verbindet“

Datum: Freitag, 17. Juni 2010, ab 15.00 Uhr
16 Uhr: Offizielle Eröffnung des Events durch BV Mospointner

Ort: 1100 Wien, Viktor-Adler-Platz

Infos: Tel. 0676/897 060 109

Eintritt frei!
Ein großes Dankeschön an die Bezirksvorstehung Favoriten und an den Verein Kultur in Favoriten, die dieses Event großzügig unterstützen.

Rückfragehinweise:
Ercan Yalcinkaya, Leiter Back on Stage 10, Tel. Tel. 0676/897 060 109, eMail: e.yalcinkaya@jugendzentren.at

Selina Englmayer, Verein Wiener Jugendzentren, Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle, Mobil: 0676/897 060 344, eMail: s.englmayer@jugendzentren.at

www.jugendzentren.at
www.mobilejugendarbeit.at

„WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr)

Wednesday, May 11th, 2011

Am Donnerstag, 12.Mai wird „WordUp!20“ in der Sendung Konkret (ORF2 18.30 Uhr) präsentiert. Am 8.Juni findet im Rahmen einer Gala im Rathaus in Wien die Preisverleihung statt. WÄR SCHÖN WENN WIR GEWINNEN ;-)))

Seit mehreren Jahren führt der Verein Wiener Jugendzentren, Jugendtreff Base20 in Kooperation mit der Bezirksvorstehung des 20. Wiener Gemeindebezirks und den Schulen des Bezirks das Bezirksjugendparlament “WordUp!20″ durch.
Das Jugendparlament richtet sich an alle rund 600 Schülerinnen und Schüler der achten Schulstufe im 20. Bezirk, ungeachtet ihrer Herkunft und Staatsbürgerschaft.

Das Projekt “WordUp!” soll das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Politik wecken. Es sollen positive Erfahrungen der direkten Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen vermittelt werden. Das Jugendparlament hat aber auch das Ziel, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben zu stärken. Ihre gesellschaftlichen Teilhabechancen sollen vergrößert und politische Bildungsprozesse angeregt werden. Darüber hinaus werden den Schülerinnen und Schülern bei dem Projekt die politischen Bezirksstrukturen und deren Zusammenhänge näher gebracht.

Die Jugendlichen können sich im Rahmen des Projektes mit ihrer Lage im Bezirk, speziell mit der Gestaltung des Öffentlichen Raumes auseinander setzen. Sie können über ein Budget von jährlich mehr als 60.000 Euro selbst bestimmen wie es - im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten - eingesetzt werden soll.

Am 7.April fand das Abschlussplenum statt und die Jugendlichen agierten dabei erfreulicherweise sehr solidarisch. So wurde nicht nur darauf geachtet, im eigenen Wirkungsbereich - sprich Park oder Spielplatz - möglichst viele Maßnahmen umzusetzen. Es wurde auch auf eigene Wünsche verzichtet, um die eingesparten Gelder anderen „Wordup!20“ Arbeitsgruppen zur Realisierung teurerer und damit schwerer umzusetzender Maßnahmen zur Verfügung zu stellen.

Die Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren, GR Tanja Wehsely, Bezirksvorsteher Hannes Derfler und die Projektleiterin Veronika Bei können sich heuer aber zusätzlich freuen.

Da an diesem Projekt alle teilnehmen können, die ungeachtet von Herkunft und Staatsbürgerschaft im 20. Bezirk wohnen und es somit auch eine hochgradig integrative Funktion ausübt, hat es „WordUp!20“ nun auch unter die letzten vier auf die Nominiertenliste zum Österreichischen Integrationspreis 2011 geschafft.

http://www.wien.gv.at/bezirke/brigittenau/kinder-jugendliche/jugendparlament/index.html
http://integrationspreis.orf.at/
www.jugendzentren.at