Archive for March, 2010

LICHTERTANZ GEGEN ROSENKRANZ

Friday, March 26th, 2010

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Im moment schon 6000 menschen hier am ballhausplatz beim ‘lichtertanz gg rosenkranz’!! Klares, starkes zeichen gegen nazi-verharmlosung, revisionismus und anti-feminismus! Weiterhin auch eintragen auf www.frauengegenrosenkranz.at !

WIENER FRAUEN GEGEN ROSENKRANZ

Tuesday, March 23rd, 2010

Brauner präsentiert überparteiliche Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz”

Unter www.frauengegenrosenkranz.at ein klares Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit setzen

Die Wienerinnen setzen ein deutliches Signal gegen die Bundespräsidenten-Kandidatin Barbara Rosenkranz und deren Verharmlosung von NS-Gedankengut, sowie deren rechtskonservative
Frauen- und Familienpolitik. Rosenkranz bezeichnet den Feminismus als “Irrweg” und schadet damit allen Frauen und deren Kampf für mehr Gleichberechtigung.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen, wird aus diesem Grund gemeinsam mit dem Proponentinnenkomitee - der Kammerschauspielerin Elisabeth Orth, der Unternehmerin Michaela Mischek-Lainer und der Universitätsprofessorin für Biochemie Rene
Schröder - die überparteiliche Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz” vorstellen. Unter www.frauengegenrosenkranz.at haben alle Frauen die Möglichkeit mit Bildern und Statements ein deutliches Zeichen gegen Barbara Rosenkranz zu setzen.

Präsentation der überparteilichen Internet-Plattform “Wiener Frauen gegen Rosenkranz” auf Initiative von Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen,
mit
Renate Brauner, Vizebürgermeisterin und Vorsitzende der Wiener SPÖ
Frauen,
Elisabeth Orth, Kammerschauspielerin und Ensemblemitglied des
Burgtheaters,
Michaela Mischek-Lainer, Unternehmerin,
und RenÚe Schröder, Universitätsprofessorin für Biochemie.

Zeit: Mittwoch, 24. März 2010, 9.30 Uhr,
Ort: 1., MOYA, Palais Schönborn, Renngasse 4

BEZIRKSPARTEITAG 20 - SEHR GELUNGEN

Saturday, March 20th, 2010

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haben heute, samstag 20.3. unseren bezirksparteitag der spö brigittenau im vindobona abgehalten…bürgermeister häupl hat ein sehr interessantes, fundiertes, ideologisches referat gehalten! keine missverständnisse, klar und deutlich: partei und gewerkschaft müssen gemeinsam marschieren und gewinnen, kein ausrinnen nach rechts, wir bauen dämme gegenüber der ideologie für die die fpö steht! sie möchte von sich aus keinen platz im rahmen demokratischer parteien, spielregeln und werte. und letztlich: verteilungsgerechtigkeit ist unser kernanliegen, die soziale frage entscheidet alles, dazu gehört, dass “die zukunft unseres landes im klassenzimmer entschieden wird!”.
krönender abschluss unserer konferenz war ein halbstünder von star-kabarettist michael niavarani! GENIAL, lustig, zum brüllen!!!
liebe brigittenauer genossInnen….so kommen wir sicher an ´s ziel!!! absolut 10 10 10!

DISKUTIERT UND GEKLÄRT

Wednesday, March 17th, 2010

…nach konstruktiver diskussion haben wir uns heute darauf geeinigt, die begründung der änderung des landessicherheitsgesetzes anders zu formulieren. zu recht umstrittene passagen wurden gestrichen. über gewerbsmässiges betteln kann und soll weiter diskutiert werden. wir wollen aber menschen nicht in gruppen teilen, sie benennen oder gar ihr aussehen bewerten und sozusagen festschreiben…finde ich gut.

4 Jahre CU television – Party im B72

Wednesday, March 17th, 2010

Am Donnerstag, den 25. März 2010 feiert CU television, die Okto-Sendung des Vereins Wiener Jugendzentren, seinen 4. Geburtstag.

Am Donnerstag, den 25. März findet im B72 die Geburtstagsparty von CU television statt. CU television ist die vierwöchentliche Sendung der Wiener Jugendzentren auf Okto und bietet Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche. Von 18 bis 21.30 Uhr wartet auf alle BesucherInnen ein tolles Programm. Live on Stage sind die Mädchentanzgruppe „Coloured Cartoons“, die Rapperin Esra, „Kurdeki und Jiyan“ sowie „MC Dogan“, auch die DJs Andy Deluxxe und Sivo sorgen für beste Unter­haltung. Zu sehen gibt´s auch Visuals von CU television. Das Catering kommt von Back on Stage 16/17. Eintritt und Buffet sind gratis! Alle Infos gibt´s auch auf www.jugendzentren.at.

Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche
„Über 350 Beiträge mit tausenden beteiligten Jugendlichen sind Anlass genug, um richtig stolz zu sein.“, freut sich Georg Rudolf, der Redaktionsverantwortliche für die Umsetzung von bereits 3000 Sendeminuten CU television. Die Sendung wird vierwöchentlich, jeweils Mittwochs um 20 Uhr auf Okto ausgestrahlt. Die nächste Sendung gibt’s am Mittwoch, 7. April 2010. Okto ist österreichweit empfangbar über aonTV und UPC-Telekabel, zudem gibt´s Okto auch auf www.okto.tv als Live-Webstream auf zu sehen.

Was ist CU television?
CU television ist eine medienpädagogische Einrichtung des Vereins Wiener Jugendzentren, bei der die Partizipation der Jugendlichen in allen wesentlichen Produktionsschritten der regelmäßigen Sendungen gegeben sein soll. Die Beiträge der regelmäßigen Sendung kommen aus den einzelnen Jugendzentren und –treffs in ganz Wien und aus einer Jugendredaktion. Die Themen sind vielfältig: Von Beiträgen über Ferienfahrten, Skatecontests, Parkfeste über Diskussionen und Interviews zu aktuellen Themen bis hin zu Musik- und Tanzclips reicht die Bandbreite.

Datum: Donnerstag, 25. März 2009
Zeit: 18 bis 21.30 Uhr
Ort: B72, 1080 Wien, Hernalser Gürtel (Bogen 72+73)
U6-Station Alserstraße

Eintritt frei! Gratis Buffet!

Die nächsten Sendungstermine von CU television
Mittwoch, 7. April 2010
Mittwoch, 5. Mail 2010
Mittwoch, 2. Juni 2010

jeweils um 20 Uhr auf Okto

Zwei neue Projekte im Verein Wiener Jugendzentren: Mädchencafé und spacelab

Thursday, March 11th, 2010

2010 wird ein äußerst spannendes und ereignisreiches Jahr für den Verein Wiener Jugendzentren. Wir freuen uns, Ihnen die zwei neuesten Projekte des Vereins zu präsentieren!

Neu in Neubau! Start für Wiens erstes Mädchencafé!
Ab sofort ist das Team des Projektes „Mädchencafé“ unterwegs, um Mädchen für ein engagiertes, außergewöhnliches Vorhaben zu begeistern: Die Vorbereitung, Planung und Realisierung von Wiens erstem partizipativen Mädchencafé. Von der Lokalsuche über die Adaptierungsarbeiten, von der Ausgestaltung bis zum Interieur, vom zukünftigen Programmangebot bis zu den Öffnungszeiten: bei all diesen Schritten und Entscheidungen sind die Mädchen, als zukünftigen Nutzerinnen des Mädchencafés federführend mit dabei. Angesprochen sind Mädchen im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die im 7. Bezirk wohnen, zur Schule gehen oder ihre Freizeit verbringen und die Lust haben, ihren Raum selbst mitzubestimmen und dabei aktiv zu werden.

Das Mädchencafé ist ein Modellprojekt der Bezirksvorstehung Neubau, der Stadt Wien, und der Wiener Jugendzentren. Ziel dieses Pilotprojektes ist es, Mädchenräume gemeinsam möglich zu machen und nachhaltige Kommunikationsräume und Netzwerkstrukturen für Mädchen und junge Frauen zu schaffen und zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus wird das Mädchencafe ein breites Spektrum an Mädchenfreizeitkulturangeboten bieten und als Infodrehscheibe fungieren.

space!lab 3 – I pimp my future!
spacel!ab ist ein niederschwelliges arbeitsmarktpolitisches Angebot, das der Verein Wiener Jugendzentren in Kooperation mit Volkshilfe Beschäftigung und WUK für ausgrenzungsgefährdete Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren setzt. space!lab setzt sich aus verschiedenen Modulen zusammen: Im Offenen Raum können Jugendliche ohne Anmeldung vorbei kommen, sich mit anderen Jugendlichen austauschen, bei vielfältigen Angeboten Spaß haben und sich auch mit den Perspektivencoaches unterhalten. Bei der Perspektivenentwicklung erhalten die Jugendlichen Unterstützung zur aktiven Lebensgestaltung und ihrer beruflichen Entwicklung. In den Modulen Erprobung, Training und Beschäftigung können sie bezahlte Arbeitserfahrung in den Bereichen Bau und Sanierung, Grünraum, Büro und Medien, Ökologie und in der Kreativwerkstatt sammeln. Der innovative Ansatz des Projekts besteht in der Schaffung eines modular organisierten Angebots mit unterschiedlichen Graden an Verbindlichkeit, das dem Spannungsfeld zwischen Bedürfnis- und Zielorientierung der Jugendlichen gerecht wird. space!lab gibt´s an zwei Standorten: In Strebersdorf (1210 Wien, Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38 im Jugendzentrum Strebersdorf) und Urban in Favoriten (1100 Wien, Knöllgasse 2).

Träger des auf zwei Jahre befristeten Projekts sind Volkshilfe Beschäftigung, der Verein Wiener Jugendzentren und der Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser (WUK). Das Projekt space!lab wird gefördert von WAFF, ESF, AMS und MA 13 – Bildung und außerschulische Jugendbetreuung. Die Bank Austria ist Partner von space!lab.

Vizebürgermeisterin Renate Brauner und Stadtrat Christian Oxonitsch werden den Standort Strebersdorf am Mittwoch, 14. April 2010 um 9 Uhr eröffnen. Wir möchten Sie herzlich einladen, sich den Termin jetzt schon vorzumerken und space!lab kennen zu lernen!
Jugendzentren

Kontakt:
Verein Wiener Jugendzentren
21., Prager Straße 20
Tel. 01/278 76 45
eMail: wiener-jugendzentren@jugendzentren.at
www.jugendzentren.at

VERABSCHIEDUNG JOHANNA DOHNAL

Saturday, March 6th, 2010

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Wien 11, zentralfriedhof, verabschiedung johanna dohnal. Die nachrufe sind gut, eindrucksvoll, ehrlich, aufrichtig…und werden natürlich nicht gerecht. Das einzige was wir tun können ist, unerbittlich weiterkämpfen. Dohnal sagt: nur sozialismus führt zu emanzipation.

DIE ZUMUTUNG:ROSENKRANZ KANDIDIERT FÜR DAS HÖCHSTE AMT IM STAAT

Wednesday, March 3rd, 2010

Als “Zumutung für das Land und die Menschen” bezeichnete der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch das Antreten von Barbara Rosenkranz bei der Bundespräsidentenwahl. Es sei unfassbar, dass eine Person, die das Verbotsgesetz und damit den demokratiepolitischen Grundkonsens der 2. Republik in Frage stelle, das höchste Amt in der Republik bekleiden wolle.

“In der 2. Republik gibt es ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen Faschismus und Rechtsextremismus. Rosenkranz verhöhnt mit ihren Aussagen und ihrer Historie alle, die Österreich zu dem gemacht haben, was es ist: eine Demokratie, in der alle Formen von Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben und wo die historische Verantwortung ernst genommen wird!

mehr unter “presse”

Rosenkranz-Antreten ist “Zumutung für Land und Menschen”

Wednesday, March 3rd, 2010

Als “Zumutung für das Land und die Menschen” bezeichnete der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch das Antreten von Barbara Rosenkranz bei der Bundespräsidentenwahl. Es sei unfassbar, dass eine Person, die das Verbotsgesetz und damit den demokratiepolitischen Grundkonsens der 2. Republik in Frage stelle, das höchste Amt in der Republik bekleiden wolle.

“In der 2. Republik gibt es ein klares Bekenntnis zur Demokratie und gegen Faschismus und Rechtsextremismus. Rosenkranz verhöhnt mit ihren Aussagen und ihrer Historie alle, die Österreich zu dem gemacht haben, was es ist: eine Demokratie, in der alle Formen von Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben und wo die historische Verantwortung ernst genommen wird!

Weder Naivität noch Unwissenheit stecken hinter den Aussagen von Rosenkranz, so Deutsch: “Es ist die grausliche Gesinnung einer Person, die nach einer Plattform sucht, um ihre zutiefst widerlichen Parolen unters Volk zu bringen.” Die Wiener SPÖ werde auf jeden Fall “nicht tolerieren, dass der demokratische Grundkonsens dieses Landes unterminiert wird”.

Als Farce bezeichnete Deutsch zudem die FPÖ-Werbung für ihre “angeblich Heimat verbundene” Kandidatin. “Die Wahrheit ist: Rosenkranz hat über Jahre hindurch die Heimat geschädigt!”, kritisierte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär scharf. Sie habe an vorderster Stelle mitgewirkt, als unter der schwarzblauen Bundesregierung “bedürftigen Menschen Sozialleistungen ganz einfach weggestrichen und sie im Stich gelassen wurden”. Rosenkranz habe so wie Strache mitzuverantworten, dass massiv Polizeipersonal abgebaut wurde, HausbesorgerInnen abgeschafft wurden und die Zukunft der Kinder durch massiven Bildungsabbau aufs Spiel gesetzt wurde. “Rosenkranz kann sich nicht aus ihrer Verantwortung stehlen! Sie hat sich längst für das oberste Amt Österreichs disqualifiziert!”, stellte Deutsch klar.