Archive for November, 2009

DEMO KONGRESS BERLIN

Tuesday, November 17th, 2009

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Grüsse vom ‘demo(kratische gemeinde) kongress’ aus berlin. Sind ja auch zu einem historischen zeitpunkt hier: 20 jahre mauerfall…die stadt u ganz deutschland feiert! Wir diskutieren mit vielen deutschen genossInnen intelligente kommunalpolitik. Bin mit gemeinderäten/landtagsabgeordneten charly hora u harald troch da, habe selbst gestern im workshop ‘bildungspolitik als vorbeugende arbeitsmarktpolitik’ diskutiert. In grösseren städten, auch ländern wird über übergangssysteme/übergangsmanagement an der schnittstelle schule-beruf nachgedacht u geplant. So natürl auch in wien! Das arbeitsmarkservice gemeinsam mit dem arbeitnehmerInnenfonds, dem stadtschulrat u d jugendarbeit behandeln dieses thema gemeinsam! Vielerlei angebote an jugendliche im bereich schule-beruf werden abgestimmt gemeinsam aufgesetzt u koordiniert! Eine herausforderung und dringend nötig!

SO WAR DIE NACHT DER WR. JUGEND

Tuesday, November 17th, 2009

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Super angebote, feste, aktivitäten in ganz wien in der jugendarbeit gab’s in der ‘nacht der wr. Jugend’. Jugendstadtrat christian oxonitsch und ich sind durch viele einrichtungen getourt, haben unsre nacht in der ‘67er jugendbim’ begonnen! Tolle sache! Beendet hab ich mein tour recht spät im 20.bezirk, donaupromenade, bei maroni und alk.freiem beerenpunsch…lecker!

SICHTWEISE

Tuesday, November 17th, 2009

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Hier mal ein blick in den gemeinderatssitzungssaal vom platz der berichterstatterin aus. D.h. Das man für einen akt zuständig ist und um zustimmung des gremiums bittet. ‘mein’ akt ist aus dem bereich wohnen u es geht um die förderung des einbaus von sicherheitstüren. Gute sache!

DAS IST ZUWENIG

Sunday, November 15th, 2009

ich stelle mir ähnliche fragen wie meine lesbisch/schwulen freundInnen. abgesehen von denen die heiraten grundsätzlich als ausdruck einer konservativen einstellung sehen und heiraten für homosexuelle daher grundsätzlich ablehen - wie natürlich auch die hetero-ehe.
gut, meine fragen: was macht lesben zu schlechteren müttern, schwule zu schlechteren vätern? warum können wir in wien wertschätzen, wie ausgesprochen gut pflegeeltern, homo oder hetero, ihren pflegekindern tun. warum kann das nicht als “beweis” dienen, erprobt, bestätigt, sogar amtlich!
wir wollen alles, ALLES!!! vollkommene gleichstellung in allen belangen!!!
wie unmöglich gerieren sich die weltfremden bischöfe, die sich aufschwingen über ehe, elternschaft, sex, kinder, ein normales leben eben urteilen zu können! unmöglich!!
spanien hat es exzellent vorgemacht: aus “vater und mutter” wurde “eltern”, aus “mann und frau” einfach “eheleute” und es ist “gleichgültig ob die eheschließenden unterschiedlichen oder gleichen geschlechts sind.”
wahrscheinlich hat die HOSI recht und es sollte eine zustimmung geben, wenn es ausreichend verbesserungen gibt auf deren basis man/frau den kampf weiterführen kann…
aber ehrlich: das ist zuwenig!

AUFKLÄRUNG IS IT!

Tuesday, November 10th, 2009

www.sexwecan.at

VERBESSERUNGEN GEFORDERT

Sunday, November 8th, 2009

SPÖ Wien fordert Verbesserungen an den Unis

SPÖ Wien und die Grünen brachten in der letzten Gemeinderatsitzung gemeinsam eine Resolution mit der grundlegenden Forderung nach Verbesserungen an den heimischen Universitäten ein. Mit der Resolution unterstützen die Wiener SPÖ die Forderungen der Studierenden nach einem freien und barrierefreien Hochschulzugang, nach einer Demokratisierung der Universitäten und nach der Ausfinanzierung der Unis. Darüber hinaus sollen die prekären Dienstverhältnisse an den Universitäten beendet werden und eine 50-prozentige Frauenquote beim Uni-Personal eingeführt werden. Mit der Resolution wird die Bundesregierung aufgefordert, die Vorschläge der Studierenden umzusetzen und von einer Einführung von Studiengebühren abzusehen.

DEMO KONGRESS NACHLESE

Sunday, November 8th, 2009

http://www.demo-online.de:80/content/bildungspolitik-als-vorbeugende-arbeitsmarkt-und-sozialpolitik

UNTERSTÜTZUNG

Sunday, November 8th, 2009

Unterstützungserklärung Wiener Jugendzentren zum Bundesweiten Aktionstag

Die Obfrau und Geschäftsführung der Wiener Jugendzentren unterstützen die Forderung „Freie Bildung für alle vom Kindergarten bis zur Uni“ der StudentInnen zum bundesweiten Aktionstag. Auch in der Jugendarbeit sehen wir, dass Jugendliche im Bildungssystem mit vielen Hürden konfrontiert sind. Zahlreiche Studien stellen seit Jahren immer wieder fest, dass das österreichische Bildungssystem viel zu früh selektiert und v.a. Kinder und Jugendliche aus sozioökonomisch schwachen Bevölkerungsgruppen benachteiligt. Echte Chancengleichheit beim Zugang zur Bildung bedarf daher eines grundsätzlichen Paradigmenwechsels in der österreichischen Bildungspolitik hin zum Fokus auf Förderung aller unabhängig ihres sozioökonomischen Status. Bildung ist auch weit mehr als reine Wissensvermittlung im Schnellverfahren und braucht für alle Beteiligten – Schüler, Schülerinnen, Studierende und Lehrende – Bedingungen, die Diskurs und individuelle Förderung ermöglichen. Der Wert verlorengegangener Bildungsanstrengungen wird erst, so ist zu befürchten, erkannt werden, wenn es definitiv zu spät ist für mehrere Generationen Jugendlicher und junger Erwachsener.

Tanja Wehsely, Obfrau
Verein Wiener Jugendzentren

SP-Bacher-Lagler: Wiener Arbeitsmarkt hält der Krise gut stand

Monday, November 2nd, 2009

SP-Bacher-Lagler: Wiener Arbeitsmarkt hält der Krise gut stand =

Wien (OTS/SPW-K) - “Der Wiener Arbeitsmarkt hält der
Wirtschaftskrise gut stand”, kommentierte Montag SP-Gemeinderat
Norbert Bacher-Lagler die aktuellen Arbeitsmarktdaten. So ist die
Arbeitslosigkeit in Wien im Oktober im Vergleich zum Vorjahr um 14,1
Prozent gestiegen. Das ist um einiges besser als der bundesweite
Anstieg der Arbeitslosenzahlen um 21,1 Prozent. Bacher-Lagler: “Dafür
gibt es mehrere Gründe: Die Wiener Wirtschaftsstruktur scheint
krisenresistenter als in anderen Bundesländern zu sein, dazu kommen
die von Vizebürgermeisterin Renate Brauner rasch und effizient
gesetzten Gegenmaßnahmen. Die aktive Unterstützung der Wiener
ArbeitnehmerInnen und Unternehmen trägt dazu bei, den Abschwung zu
dämpfen und den Arbeitsmarkt stabil zu halten.” Nichtsdestotrotz
warnt Bacher-Lagler vor übertriebenem Optimismus: “Wir wissen, dass
der Winter schwierig wird. Und gerade die Situation am Arbeitsmarkt
wird noch länger schwierig bleiben.” Allerdings werde Wien alles
unternehmen, um die WienerInnen weiterhin bestmöglich zu
unterstützen. “Wir werden dafür sorgen, dass in Wien niemand allein
gelassen wird”, sagte Bacher-Lagler.

Zwtl.: Erfolg der Wiener Arbeitsmarktpolitik: 31,6 Prozent weniger
Lehrstellensuchende!

In Wien ist die Zahl der Lehrstellensuchenden im Oktober im Vergleich
zum Vorjahr von 2.442 auf 1.670 zurückgegangen. “Das ist mit ein
Resultat der Aufstockung der Plätze in den Lehrwerkstätten”, betonte
Bacher-Lagler. Denn die Stadt Wien fördert gemeinsam mit dem AMS die
Ausbildung Jugendlicher in den Lehrwerkstätten. “Jugendliche stehen
am Arbeitsmarkt derzeit im Warteraum. Damit sie aber nach dem Ende
der Krise gute Berufschancen haben, bieten wir ihnen eine
qualitätsvolle Lehrausbildung in den Lehrwerkstätten. Dafür nimmt
Vizebürgermeisterin Brauner bewusst viel Geld in die Hand - und jeder
Cent ist es Wert! Damit unterscheiden wir uns auch klar von diversen
arbeitsmarktpolitischen Geisterfahrern: Wir bieten Jugendlichen eine
Perspektive. Andere ziehen es vor, in Discos eine Runde Bier zu
schmeißen”, so Bacher-Lagler.

“Mit den Folgen dieser verantwortungslosen Politik sind wir bis
heute konfrontiert: Denn unter Schwarz-Blau wurde bei der Bildung
gespart und Jugendliche ohne Lehrstellen bekamen lediglich halbherzig
Kurse ohne Möglichkeit zum Lehrabschluss angeboten. Die Folgen sehen
wir jetzt: Es gibt zu viele Jugendliche, die ihre Ausbildung nicht
fertig gemacht haben, weil sie damals zu wenig unterstützt wurden. Um
diesen eine gute berufliche Perspektive zu bieten, fördern wir das
Nachholen von Bildungsabschlüssen, wie z.B. durch das waff-Angebot
?Meine Chance?”, erläutert Bacher-Lagler.

Zwtl.: Bestmögliche Unterstützung für Betroffene

Dass sich unmittelbar von der Krise Betroffene in einer schwierigen
Situation befinden, ist unbestritten. Allerdings stellen der Bund und
die Stadt Wien mit der Kurzarbeit, der Bildungskarenz plus oder den
Arbeitsstiftungen gute Instrumente bereit, welche dabei helfen,
wieder eine berufliche Orientierung zu finden. “Wir müssen auch die
Wirtschaft immer wieder darauf hinweisen, dass es diese Angebote gibt
und dass diese dazu beitragen, die Wirtschaftskrise besser zu
überstehen”, erklärte Bacher-Lagler.

Zwtl.: Weiterbildung schützt vor Arbeitslosigkeit

Es gilt weiterhin: Je besser die Ausbildung, umso seltener wird man
arbeitslos. Die WienerInnen können also auch selbst dazu beitragen,
den eigenen Arbeitsplatz abzusichern. “Weiterbildung und
Qualifizierung sind wichtig, um die eigene Situation am Arbeitsmarkt
zu verbessern”, bekräftigte Norbert Bacher-Lagler, “die Stadt Wien
hat mit dem waff eine Einrichtung, welche die WienerInnen bei ihrer
beruflichen Entwicklung unterstützt und begleitet. Gerade in
Krisenzeiten kann ich nur appellieren, dieses Angebot auch in
Anspruch zu nehmen!” schloss Bacher-Lagler.