Erfolgreiche Aktion gegen Ewiggestrige!


“Wiener Lichter” im Zeichen des friedlichen Protestes gegen Burschenschafter-Kommers

Wien (OTS/SPW) - “Während sich am Samstagabend ewiggestrige
Männerbündler in der Hofburg versammelten, um ihre reaktionäre
Geisteshaltung offen zur Schau zu stellen, hat gleichzeitig die
Zivilgesellschaft ein überdeutliches Zeichen gesetzt: Die ?Wiener
Lichter? haben zahllose Fenster erhellt und gezeigt, dass das
intolerante und revisionistische Gedankengut der schlagenden
Burschenschaften in einer modernen Metropole wie Wien keinen Platz
hat. Unzählige Kerzenflammen brannten für Demokratie, Toleranz und
Humanität. Dieser friedliche Protest steht im krassen Gegensatz zur
Hetze, die von FPÖ-Obmann Strache und dem 3. Nationalratspräsidenten
Graf im Vorfeld verbreitet wurde”, unterstrich die Initiatorin der
Aktion, die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für
Umwelt und globale Entwicklung, Petra Bayr am Sonntag im Gespräch mit
dem Pressedienst der SPÖ Wien. Im Rahmen von “Wiener Lichter” waren
die Wienerinnen und Wiener dazu aufgerufen, als sichtbares Zeichen
des Protestes gegen den Kommers eine Kerze ins Fenster zu stellen. Um
19 Uhr fand zudem ein Zusammentreffen von UnterstützerInnnen am
Friedrich-Schmidt-Platz hinter dem Rathaus statt. “Die Aktion hat
eindrucksvoll belegt, wie wenig am Gerücht von der
politikverdrossenen Jugend dran ist”, hielt der Wiener
SPÖ-Jugendsprecher, LAbg. Peko Baxant fest: “Zahllose junge Menschen
sind zusammengekommen, um gemeinsam gegen den Kommers - dieses Symbol
für die dunkelsten Seiten unserer Vergangenheit - aufzutreten. Auf
den Plattformen Facebook und Twitter wurde schon die gesamte letzte
Woche mobilisiert.”****

Neben der Wiener SPÖ, der Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger,
der Sozialistischen Jugend Wien und der Jungen Generation in der SPÖ
Wien beteiligten sich an “Wiener Lichter” zahlreiche NGOs wie “A
Letter to the Stars”, ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit,
die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA), das
Österreichische Nord-Süd-Institut (ÖNSI), sowie die
HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst (HUFAK)

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