Archive for November, 2009

V.I.P.J.A. FEATURING JUGEND&MEDIEN

Monday, November 30th, 2009

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Tolle veranstaltung der wiener jugendarbeit: vipja = vernetzungsinitiative professionelle jugendarbeit…und davon haben wir in wien jede menge! Gut so! Die wr jugendarbeit ist quasi ein europaweites label u steht für professionell, sozialraum- und lebensweltorientiert, anonym, parteiisch, lobby für wr jugendliche. Mal reinklicken in die diversen seiten, besuch überall willkommen! www.jugendzentren.at www.wienxtra.at www.mobilejugendarbeit.at Alles gefördert u begleitet vom landesjugendreferat/MA13 jugend. Danke!

WIEN PFEIFT AUF GEWALT

Monday, November 30th, 2009

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Als auftakt zu den ‘16 tagen gegen gewalt’ an frauen, wurde in mehreren österreichischen städten ein pfeifkonzert veranstaltet. So auch in wien! Viele frauen sind gekommen um mit stadträtinnen sandra frauenberger und sonja wehsely lautstark - im wahrsten sinne des wortes - auf gewalt zu pfeifen. Ein sogenanntes testimonial der neuen kampagne gegen gewalt an frauen ist d kabarettistin andrea händler. Auch ümit korkmaz und klaus eberhartinger sind mit von der partie!

City-Breakdancer - SP-Tanja Wehsely und SP-Baxant: Stadt arbeitet bereits an für alle Seiten tragbarer Lösung

Saturday, November 28th, 2009

City-Breakdancer - SP-Tanja Wehsely und SP-Baxant: Stadt arbeitet
bereits an für alle Seiten tragbarer Lösung
Utl.: Montag (30.) Gespräche zwischen Stadt und Straßenkünstlern - Grüne
setzen allein auf Populismus =

Wien (OTS/SPW-K) - “Während die Wiener Grünen auch mit ihrer
gestrigen Aktion hinsichtlich der Diskussion über die
Straßenkunstszene in der City - Stichwort Breakdancer - allein auf
Populismus setzen, handelt die Stadt Wien: Bereits am kommenden
Montag (30.) wird es ein eingehendes Gespräch zwischen der
Magistratsabteilung 36 und Vertretern der Breakdancer geben. Dabei
soll eine für alle Seiten tragbare Lösung gefunden werden, mit der
diese attraktive Darstellungsform von Kleinkunst in der
Öffentlichkeit weiterhin ihren Platz hat”, kündigten Samstag (28.)
SP-Gemeinderätin Mag. Tanja Wehsely und SP-Gemeinderat Peko Baxant in
einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien an.

“Die Breakdancer sind seit einigen Jahren ein Teil der bunten und
lebendigen Kleinkunstszene in Wien. Ihre oftmals akrobatischen
Darstellungen sind Ausdruck der Lebensfreude junger Menschen, engen
in keiner Weise den Lebensraum anderer ein, hingegen erfreuen ihre
Künste viele ZuseherInnen aller Generationen”, setzten Wehsely und
Baxant fort. Umso befremdlicher wirke es daher, so die Mandatarin und
der Mandatar, wenn die ÖVP-Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt,
Stenzel, gewissermaßen einen Kleinkrieg gegen Breakdancer führe und
diese offensichtlich weg haben wolle, weil deren Kunstform nicht ihr
konservatives Kulturbild passe. “Kultur beginnt und endet nicht an
der Tür der Staatsoper oder des Burgtheaters, so bedeutend auch diese
beiden Institutionen für die Kultur in der Donaumetropole sind,
sondern erstreckt sich über alle Lebensräume des Menschen. Wer die
Freiheit der Kunst und Kultur auch durch engstirnigen Bürokratismus
zu beschneiden versucht, erweist dem Kulturschaffen keinen guten
Dienst”, betonten Wehsely und Baxant.

Abschließend informierten Wehsely und Baxant, dass bereits am
Freitag der kommenden Woche die Lösung des - künstlich, weil
mutwillig - geschaffenen Problems gegenüber der Öffentlichkeit
präsentiert werden soll. “Die SP-Stadtregierung macht also Nägel mit
Köpfen, während andere der Kleinkunst Steine in den Weg legen oder
allein mit Populismus punkten wollen”, so Wehsely und Baxant.

“Stenzel betreibt Aktion scharf gegen die junge Kreativszene”

Saturday, November 28th, 2009

Straßenkunst - SP-Tanja Wehsely und Peko Baxant: “Stenzel betreibt Aktion scharf gegen die junge Kreativszene”
Utl.: Solidaritätsaktion am Freitag, 4.12 um 16 Uhr am Stephansplatz =

Wien (OTS/SPW-K) - “Seit vielen Jahren treten die jungen
Breakdance-Künstler in Wien auf”, sagen die SP-Jugendsprecherin Tanja
Wehsely und Jugendsprecher Peko Baxant, “Die Tänzer sind die
absoluten Stars der Wiener HipHop und Breakdance-Szene und gelten
europaweit als eine der besten Formationen. Darüberhinaus sind sie
als friedliche und sportliche Community Vorbild für viele junge
Menschen.”
Die Tänzer begeistern das Publikum seit langem mit ihren
atemberaubenden Performances im ersten Bezirk. “Regelmäßig stehen
begeisterte Menschen um die Gruppe herum verfolgen die erstklassigen
Darbietungen”, sagen Wehsely und Baxant, “Es hat in all den Jahren
nie Ärger mit den Künstlern gegeben.”

Seitdem Ursula Stenzel ihr Amt als Bezirksvorsteherin angetreten
hat, werde den Breakdancern jedoch das Leben schwer gemacht: “Ohne
Vorwarnung ist den Künstlern eine Geldstrafe von 350 Euro pro Kopf
aufgebrummt worden”, sind Wehsely und Baxant entsetzt, “Mittlerweile
wird die Gruppe sogar vertrieben, wenn sie ohne Musik auftritt!
Anscheinend handelt es sich hier um einen Versuch von
Bezirksvorsteherin Stenzel, aus dem Hinterhalt gegen ein buntes und
lebendiges Wien vorzugehen.”

“Wir lassen uns die Kreativszene nicht kaputt machen! Alle
Kunstformen sind wichtig für Wien und ein Zeichen für die
Lebendigkeit unserer Stadt. Deswegen stehen wir Seite an Seite mit
den Breakdancern und rufen zu einer Solidaritätsaktion auf”, kündigen
Wehsely und Baxant an.
Die Solidaritätskundgebung findet am Freitag, den 4. Dezember um 16
Uhr am Stephansplatz statt. Es wird ein starkes und lebendiges
Zeichen des jungen, kreativen Wien ausgehen und klar machen, daß die
Innere Stadt nicht nur Stenzel gehört.
“Wir lieben unsere Stadt für ihre Buntheit, das lassen wir uns auch
von Frau Stenzel nicht vermiesen”, stellen Wehsely und Baxant klar.

Wien-Budget 2010 - SP-Bacher-Lagler: Integrationsmaßnahmen der Stadt erfolgreich

Tuesday, November 24th, 2009

Wien (OTS/SPW-K) - “Praktisch alle europäischen Staaten sind mit
dem Problem der Überalterung der Bevölkerung konfrontiert. Wenn aber
zuwenig Menschen im Erwerbsprozess stehen und damit die Sozialabgaben
sinken, sind letztlich die Sozialsysteme in Europa gefährdet. Deshalb
ist es notwendig, Wege aus dieser Situation zu finden. Die geordnete
Zuwanderung mit den sich bietenden Potentialen ist eine der möglichen
Maßnahmen. Wien leiste jedenfalls diesbezüglich seine Hausaufgaben.
In Wien leben Menschen unterschiedlichster Herkunft friedlich
zusammen”, stellte Dienstag SP-Gemeinderat Norbert Bachler-Lagler in
seinem Debattenbeitrag im Wiener Gemeinderat zum Kapitel Integration
des Budgetvoranschlags der Stadt für das Jahr 2010 fest.

Bacher-Lagler erinnerte daran, dass Integrationsstadträtin
Frauenberger die Zuwanderungskommission beauftragt habe, Leitlinien
für die Stadt zu erarbeiten, mit denen die Zuwanderung klar und
transparent geregelt wird. Der Mandatar wies Behauptungen zurück,
denen zufolge die ZuwanderInnen bzw. MigrantInnen in
bildungspolitischer Hinsicht in Summe einen höheren Bildungsbedarf
als die einheimische Bevölkerung benötigten. Bacher-Lagler: “60
Prozent der ZuwanderInnen sind hoch ausgebildet, viele von ihnen
verfügen sogar über einen Universitätsabschluss in ihren
Herkunftsländern. Dieses Potential gilt es zu nützen. Deshalb ist die
Stadt Wien bemüht, entsprechende Hilfestellungen bei der
Nostrifizierungen zu geben”.

Bacher-Lagler listete eine Reihe von Integrations-Projekten der
Stadt auf und informierte zudem, dass u.a. die Maßnahmen der
Initiative “Start Wien” in beachtenswerter Weise greifen. “Wie die
Evaluierung zeigt, haben 99 Prozent der ZuwanderInnen die ihnen im
Rahmen dieses Projekts angebotenen Maßnahmen ausgeschöpft. Insgesamt
mehr als 10.000 Menschen jährlich besuchen bereits die Deutschkurse,
wobei die TeilnehmerInnen quer durch alle MigrantInnengruppen
reichen”, so Bacher-Lagler.

Der Mandatar wies zudem auf neue Projekte ab dem kommenden Jahr,
wie etwa die speziellen Sprachkurse für Jugendliche hin. Auch die
höchst erfolgreichen Sommersprachkurse für Jugendliche würden
fortgesetzt. Neue Servicestellen aber ebenso die Erweiterung bereits
bestehender würden das Angebot für MigrantInnen, sich eingehend zu
informieren, bzw. die angebotenen Maßnahmen in Anspruch zu nehmen,
unterstützen. Bacher-Lagler: “Die Evaluierung des Projekts Start Wien
zeigt deutlich, dass die ZuwanderInnen klar Ja zu Wien sagen - und
damit zu den hier gültigen Gesetzen und Rahmenbedingungen. Eine
überwältigend Mehrheit beurteilt das Projekt ausgesprochen positiv”.

Nicht zuletzt setzte sich Bacher-Lagler auch mit der
Konsumentenpolitik der Stadt auseinander, wies auf die wichtigen
Aufgaben sowohl des Marktamtes als auch der
Lebensmitteluntersuchungsanstalt hin und skizzierte zudem das
Sanierungs- und Revitalisierungsprogramm für die Wiener Märkte, die
eine wichtige Rolle, so Bacher-Lagler, für die Nahversorgung der
Bevölkerung spielten.

Abschließend wies Bacher-Lagler die Kritik seines Vorredner von
der ÖVP, Gemeinderat Ulm, an der Personalpolitik der Stadt Wien und
dabei speziell an den Krankenstandstagen sowie den Pensionierungen
aus Krankheitsgründen zurück. “Die durchschnittliche Zahl der
Krankenstandstage pro Mitarbeiterin bzw. pro Mitarbeiter der Stadt
liegt mit jährlich 11 Tagen kaum höher als in privaten Unternehmen.
Die aus Krankheitsgründen vorgenommenen Pensionierungen werden nur
dann durchgeführt, wenn amtsärztliche Bescheide vorliegen. Mutwillige
Pensionierungen werden damit hintangestellt”, schloss Bacher-Lagler.

Wiener Budget 2010 - SP-Tanja Wehsely: Stadt Wien fördert gutes Zusammenleben

Tuesday, November 24th, 2009

Wien (OTS/SPW-K) - “Wien wird erst durch seine Bürgerinnen und
Bürger zu dieser wunderschönen Stadt, wie wir sie kennen”, betont
SP-Gemeinderätin Mag. (FH) Tanja Wehsely in ihrer Rede zur
Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat. “Uns sind alle Wienerinnen und
Wiener wichtig, deswegen sorgt die Stadt mit einem umfassenden
Maßnahmenpaket dafür, dass alle gut miteinander auskommen.”

Das zentrale Projekt des kommenden Jahres sei die Übernahme der
Aufgaben der Gebietsbetreuung durch die’Wohnpartner’: “Wo Menschen
zusammenleben, kommt es nun einmal hin und wieder zu Problemen.
Unsere Wohnpartner sind geschult, so viele wie möglich davon direkt
vor Ort zu lösen. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass ausführliche
Gespräche meist das effektivste Mittel gegen Konflikte sind. Auf
dieser Erfahrung bauen wir mit diesem neuen Service auf”, freut sich
Wehsely. 100 hervorragend geschulte Profis seien ab Anfang Jänner für
die neue soziale, gemeinwesensorientierte Einrichtung im Einsatz.
“Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in multikulturellen,
interdisziplinären Teams unterwegs sein. Sie sollen unter anderem den
Mieterbeirätinnen und -beiräten zur Seite stehen. So bauen wir
zusätzlich noch das ohnehin einzigartig hohe Maß an Mitbestimmung für
die Mieterinnen und Mieter aus”, erklärt Wehsely.

“Eine ganz neue Serviceeinrichtung können wir auch mit ‘Wiener
Wohnen unterwegs’ präsentieren”, sagt Wehsely, “Hier sind
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt in den Gemeindebauten
unterwegs und holen Anregungen und natürlich auch Kritik von den
Mieterinnen und Mietern ein. Dieses Projekt ist bei den Menschen
bisher sehr gut angekommen.”
Das sei aber noch nicht alles: “Ergänzend sind auch unsere
Ordnungsberaterinnen und -berater nach wie vor im Einsatz. Diese
Kolleginnen und Kollegen stehen in erster Linie für Dialog, im
Ernstfall sind sie aber auch berechtigt, direkt einzuschreiten”,
erklärt Wehsely.
“Damit leisten wir dem größten Wunsch der Mieterinnen und Mieter,
nämlich dass die Hausordnung eingehalten wird, Folge. Die
Rückmeldungen sind äußerst positiv”, freut sich Wehsely.

“Mit all diesen Maßnahmen wollen wir das gute Miteinander bei uns
in der Stadt durch Service und Dialog noch weiter fördern”,
verdeutlicht Wehsely, “Wir stehen für ein vernetztes Miteinander,
nicht für ein Gegeneinander, wie manche Oppositionsparteien.”

Erfolgreiche Aktion gegen Ewiggestrige!

Monday, November 23rd, 2009

“Wiener Lichter” im Zeichen des friedlichen Protestes gegen Burschenschafter-Kommers

Wien (OTS/SPW) - “Während sich am Samstagabend ewiggestrige
Männerbündler in der Hofburg versammelten, um ihre reaktionäre
Geisteshaltung offen zur Schau zu stellen, hat gleichzeitig die
Zivilgesellschaft ein überdeutliches Zeichen gesetzt: Die ?Wiener
Lichter? haben zahllose Fenster erhellt und gezeigt, dass das
intolerante und revisionistische Gedankengut der schlagenden
Burschenschaften in einer modernen Metropole wie Wien keinen Platz
hat. Unzählige Kerzenflammen brannten für Demokratie, Toleranz und
Humanität. Dieser friedliche Protest steht im krassen Gegensatz zur
Hetze, die von FPÖ-Obmann Strache und dem 3. Nationalratspräsidenten
Graf im Vorfeld verbreitet wurde”, unterstrich die Initiatorin der
Aktion, die SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für
Umwelt und globale Entwicklung, Petra Bayr am Sonntag im Gespräch mit
dem Pressedienst der SPÖ Wien. Im Rahmen von “Wiener Lichter” waren
die Wienerinnen und Wiener dazu aufgerufen, als sichtbares Zeichen
des Protestes gegen den Kommers eine Kerze ins Fenster zu stellen. Um
19 Uhr fand zudem ein Zusammentreffen von UnterstützerInnnen am
Friedrich-Schmidt-Platz hinter dem Rathaus statt. “Die Aktion hat
eindrucksvoll belegt, wie wenig am Gerücht von der
politikverdrossenen Jugend dran ist”, hielt der Wiener
SPÖ-Jugendsprecher, LAbg. Peko Baxant fest: “Zahllose junge Menschen
sind zusammengekommen, um gemeinsam gegen den Kommers - dieses Symbol
für die dunkelsten Seiten unserer Vergangenheit - aufzutreten. Auf
den Plattformen Facebook und Twitter wurde schon die gesamte letzte
Woche mobilisiert.”****

Neben der Wiener SPÖ, der Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger,
der Sozialistischen Jugend Wien und der Jungen Generation in der SPÖ
Wien beteiligten sich an “Wiener Lichter” zahlreiche NGOs wie “A
Letter to the Stars”, ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit,
die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA), das
Österreichische Nord-Süd-Institut (ÖNSI), sowie die
HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst (HUFAK)

SKATEAREA23-SAISONSTART DER SKATEHALLE WIEN

Sunday, November 22nd, 2009

gestern auch die erweiterung und den neustart der skatehalle in wien begrüsst, eröffent, gefeiert. gemeinsam mit roman hackl, chef des vereins freunde des rollsports, der die halle “macht”. super sache, volles haus, jahrein - jahraus! einfach mal vorbeischauen! für kinder gibt´s sogar eine skateschool! www.skatearea23.at

ICH BIN WIEN

Saturday, November 21st, 2009

release party der hihopcollabo ichbinwien war genial! das wuk war voll, die stimmung suuuper und die sounds ebenso! macht glücklich!
und heute abend - leider paralell zu wiener lichter - ist der saisonstart der skatehalle wien www.skatearea23.at
HINKOMMEN! entweder da oder dort!

NEWCOMERiNNEN FEST DER STADT WIEN

Wednesday, November 18th, 2009

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Volles haus im raimundtheater, wenn die stadt wien ihre neue lehrlinge begrüsst! Mit einem eigens einstudierten ausschnitt aus dem neuen musical ‘rudolf’! Interview mit minister rudi hundstorfer und stadträtin sandra frauenberger über ihre arbeit als politikerInnen und was sie für lehrlinge tun. Super: beide waren mal lehrlinge. sehr gut durch’s gespräch führen 3 junge frauen! Eine hoffnungsfrohe und hoffnungsvolle sache!