Archive for June, 2009

LICHTERKETTE

Friday, June 19th, 2009

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Mit vielen freundInnen bei der lichterkette gegen verhetzung und rassismus, unter anderen christian oxonitsch und nurten yilmaz, eine super initiative Ein hoch auf web 2.0!! Es ist immens wichtig, dass es neben der ‘offiziellen’ politik und den parteien, diese ’stinknormale’ zivilcourage gibt!! Toll! Toll! Toll! Gemeinsam gg ausgrenzung, rassismus und hetze!

LIEBE VERDIENT RESPEKT II

Thursday, June 18th, 2009

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Super kampagne gegen homophobie der beratungsstelle courage, der wr. Jugendzentren u wienxtra. Sowohl schwule, als auch lesbische oder hetero-liebe ist schön und verdient respekt!! Bis anfang 2010 soll es ein partnerschaftsgesetz geben. Ich hoffe, gabi heinisch-hosek setzt sich durch…am weg zur völligen gleichstellung!

ÖVP negiert die Vorreiterrolle Wiens bei der Jugendwohlfahrt

Wednesday, June 17th, 2009

Jugend - SP-Tanja Wehsely: “ÖVP negiert die Vorreiterrolle Wiens bei
der Jugendwohlfahrt” =

Wien (SPW-K) - “In den letzten Jahren wurde die MAG ELF um 28 neue
MitarbeiterInnen aufgestockt. Durch interne Umstrukturierungen und
Aufgabenveränderungen wurde zusätzliche Kapazität im Bereich der
Sozialarbeit geschaffen”, kann SP-Gemeinderätin Mag.a (FH) Tanja
Wehsely die Kritik von VP-Leeb nicht nachvollziehen. Derzeit
beschäftige sich eine Arbeitsgruppe gemeinsam mit der
Personalvertretung und dem kommunalwissenschaftlichen
Dokumentationszentrum mit der Entwicklung eines objektivierten
Personalbedarfmodells.

Auch im Präventionsbereich hat die MAG ELF in den letzten Jahren
neue Angebote, wie etwa das Familienintensivtraining mit laufender
Kamera, Elterncoaching oder Begleitung von Schwangeren, jungen Eltern
und Familien und vieles mehr geschaffen, um möglichst früh die
Zielgruppe zu unterstützen.

Wien hat als einziges Bundesland eine eigene Stabsstelle in der
Jugendwohlfahrt, die sich mit Forschung und Entwicklung beschäftigt.
Noch heuer wird ein neues Krisenzentrum in der Engerthstraße
eröffnet. “Der Beschluss dazu wurde übrigens einstimmig im
zuständigen Ausschuss im März gefasst. Also auch mit den Stimmen der
ÖVP”, merkt Wehsely an. “Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MAG
ELF und aller anderen Institutionen arbeiten sehr engagiert und haben
es sich nicht verdient, ihre Arbeit durch Vergleiche mit
Berlin-Neukölln von der ÖVP schlecht machen zu lassen”. Mit dem neuen
Stadtrat Christian Oxonitsch gebe es eine hervorragende
Gesprächsbasis, ergänzt Wehsely. Auch das Wiener Pflegeelternsystem
sei ein großer Erfolg, nicht zuletzt durch die aktuelle Werbekampagne

“Die Forderungen von VP-Leeb nach drakonischen Strafen für
schulschwänzende Kinder und deren Eltern sind haarsträubend! Die
Wiener ÖVP heischt offenbar an allen Ecken und Enden um den Applaus
der rechten Hardliner aus dem FPÖ-Lager um nach der nächsten
Wien-Wahl nur ja einen roten Bürgermeister zu verhindern”, sagt Tanja
Wehsely.

Wien ist anders

Wednesday, June 17th, 2009

15. Juni 2009, 19:07
Die nächste wichtige Wahlauseinandersetzung findet in der Bundeshauptstadt statt

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Und die nächste wichtige Wahlauseinandersetzung findet in der Bundeshauptstadt statt, wo FPÖ-Chef Strache einen Sturmangriff auf das rote Wien in Aussicht gestellt hat. Einziges Thema: Haut die Ausländer! So jämmerlich sich die Bundes- SPÖ bei dieser wie bei anderen Fragen dargestellt hat, so relativ anständig steht bisher die Wiener SPÖ da. Soll sie im Wahlkampf die Hauptfrage wie Faymann und Swoboda ängstlich umschiffen und stattdessen lieber über Arbeitsplätze reden? Oder die Herausforderung annehmen und offensiv die eigene Position in den Mittelpunkt stellen?

Letzteres. Die SPÖ hat bei der Europawahl in den Arbeiterbezirken mit hohem Migrantenanteil massiv verloren. Nicht wirklich verwunderlich. Die ärmeren Wiener und die Gemeindebaubewohner haben die Massenzuwanderung der letzten Jahre am stärksten zu spüren bekommen. Sie sind es, die die damit verbundenen Lasten tragen müssen. Nachbarn, die mehrere Kinder haben und Lärm machen. Vertraute Läden, die verschwinden und Kebab-Buden Platz machen. Jugendliche, die in unverständlichen Sprachen reden und sich aggressiv gebärden.

Aber man kann das Abendland nicht wieder in Christenhand bringen, indem man einen Großteil der Wiener Bevölkerung deportiert, selbst wenn das jemand wollen sollte. Eine Endlösung der Ausländerfrage gibt es nicht. Man kann die Leute nur, wie das die FPÖ unermüdlich tut, schikanieren. Oder integrieren. In Wien gibt es, im Unterschied zum Bund, ein eigenes Integrationsressort. Und das hat Erfolge vorzuweisen, die sich durchaus mit denen in den skandinavischen Musterländern messen können:

Es gibt seit vorigen Herbst ein Programm, das allen Neuzuwanderern Beratung, Begleitung und Einführung in die “Spielregeln” des Lebens in Österreich anbietet. Es gibt Mediatoren und Konfliktlöser in Gemeindebauten, Parks und Jugendzentren. Es gibt eine Fülle von Qualifikations- und Sprachkursen. Allein an den “Mama lernt Deutsch” -Kursen in den Volksschulen und Kindergärten haben 2008 Jahr weit über 4000 Frauen freiwillig teilgenommen. Österreich ist kein Einwanderungsland, sagt der Bund. Wien ist eine Einwanderungsstadt, sagt die Hauptstadt. Das “Klein-Istanbul” am Brunnenmarkt ist inzwischen zum touristischen Geheimtipp geworden. Aber während jeder Geistesblitz der Innenministerin in Sachen Asylwerber und Zuwanderer in der Öffentlichkeit breites Echo findet, ist das, was in Wien geschieht, weitgehend unbekannt. Die Wiener Integrationspolitik ist gescheitert, verkünden Strache &Co.. Wirklich?

Wie kommt es dann, dass immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund - ein Fünftel der Zuwanderer hat ein abgeschlossenes Studium - sich im Job durchsetzen und Spitzenleistungen vollbringen? Ja, die Leute schimpfen auf die Ausländer. Aber anders als in manchen anderen Ländern gibt es kaum Gewaltakte. Es brennen auch keine Asylwerberheime. All das lässt sich durchaus herzeigen, auch in einem Wahlkampf. Und es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn man dafür keine engagierten Jungen mobilisieren und Mehrheiten gewinnen könnte. (Barbara Coudenhove-Kalergi/DER STANDARD-Printausgabe, 16

ATHEISMUS

Sunday, June 14th, 2009

zum download bereit ist dieses schöne sujet einer kampagne dreier vereine: den Atheistinnen und Atheisten für ein säkulares Österreich (AG-ATHE), dem Freidenkerbund Österreich und der Allianz Humanismus und Atheismus. die agentur “super-fi” konzipierte die kampagne gratis…was es mit der weigerung der wiener linien diese “buskampagne” abzulehnen auf sich hat, gilt es noch rauszufinden!! auf den city lights wird sie aber erstrahlen! gut so!

http://www.buskampagne.at/wp-content/uploads/2009/06/abcv_sujet11.jpg

Pfefferspray-Handhabung in Schule - SP- Tanja Wehsely: Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen

Saturday, June 13th, 2009

Pfefferspray-Handhabung in Schule - SP- Tanja Wehsely: Nicht mit
Kanonen auf Spatzen schießen
Utl.: Haftstrafe für Eltern wäre unangemessen - Akzeptanz und
Vertrauen gegenüber pubertierenden Jugendlichen wichtig =

Wien (SPW-K) - “So falsch, unangenehm und in jeder Hinsicht
abzulehnen die kürzlich erfolgte Pfefferspray-Handhabung eines
Jugendlichen in einer Schule in Wien-Simmering auch ist, so sollte
deswegen im Zuge Aufarbeitung des Vorfalls die Verhältnismäßigkeit
nicht aus den Augen verloren werden. Eine angedrohte Haftstrafe für
die Eltern, wie von rückwärtsgewandten, konservativen Politikern
gefordert wird, wäre für das Vergehen sicherlich unangemessen. Eltern
haften im Fall des Auftretens von ihren Kindern ausgelösten Schäden
gegenüber Dritten ohnehin bereits, in der Regel finanziell. Mit dem
bloßen Ruf nach Einsperren von an der Tat selbst völlig Unbeteiligten
wird das Problem nicht gelöst, es könnte in seinen Folgen letztlich
sogar noch verschlimmert werden, weil es vorhandene familiäre Bande
letztlich auf eine besonders große Belastung - bis zum völligen
Zerreißen - stellen könnte”, stellte Freitag SP- Gemeinderätin Mag.
Tanja Wehsely zu der Debatte und speziell der Haft-Forderung fest.

Pubertierenden Kindern und Jugendlichen die Gefängnisrute
gegenüber ihnen selbst und den Eltern ins Fenster zu stellen, würde
bedeuten, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, meinte Wehsely weiter.
Noch dazu, wo der 14Jährige offensichtlich nicht vorsätzlich zum
Schaden gegenüber anderen gehandelt hätte, sondern ausprobieren
wollte, wie Pfefferspray funktioniere. Wehsely: “Nicht das ständige
Drohen mit dem Vorschlaghammer, sondern das Eingehen auf das
Fehlverhalten, das Schaffen von Unrechtsbewusstsein und darauf
resultierende Einsicht in Fehlverhalten sind meiner Meinung nach der
richtige, weil nachhaltige Weg. Dazu bedarf es allerdings auch
seitens der Erwachsenenwelt den Jugendlichen den ihnen grundsätzlich
zustehenden Respekt und Vertrauen und den notwendigen Ernst sowie
Geduld entgegenzubringen. Wer die gerade während der Zeit der
Pubertät bei Kindern und Jugendlichen verstärkt auftretenden
Problemstellungen negiert und bei unvorsätzlichem Fehlverhalten
gleich nach dem Strafrichter ruft, tut der Sache keinen guten Dienst.
Kindern und Jugendlichen sollte man nicht bloß eine Chance, sondern
wenn notwendig, auch drei oder vier geben”, betonte Wehsely.

Die Stadt sowie zahlreiche private Initiativen und Einrichtungen
böten jedenfalls, so die Gemeinderätin, den betroffenen Kindern und
Jugendlichen selbst und darüber und natürlich auch deren Eltern eine
Reihe von Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten im Fall des
auffälligen Verhaltens an. Die beste Prävention gegen krasses
Fehlverhalten sei allerdings mehr denn je die ausgeprägte Investition
in Bildung, Aufklärung und die ernste Beschäftigung mit Vorstellungen
von Kindern und Jugendlichen. Die vor über acht Jahrzehnten seitens
des großen Wiener Sozial- und Gesundheitspolitikers Julius Tandler
formulierte Erkenntnis: ┤Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern
nieder`, hat auch heute nichts von ihrer Sinnhaftigkeit eingebüßt”,
schloss Wehsely.

LIEBE VERDIENT RESPEKT I

Saturday, June 6th, 2009

morgen, mittwoch, 17.6. um 19uhr in der hauptbüchereich wien: ein abend zum thema “liebe verdient respekt” - alle interessierten sind herzlich eingeladen!

neue Kampagne “Liebe verdient Respekt” ist ein wichtiger Schritt zu mehr Akzeptanz und Normalisierung im bezug auf homosexualität und dem öffentlichen umgang damit! gemeinsam mit der beratungsstelle courage, wienXtra und den wiener jugendzentren sagt die stadt wien: stoppt homophobie!!!

mehr dazu unter “presse” und www.jugendzentren.at

Liebe verdient Respekt

Saturday, June 6th, 2009

Homosexualität - SP Wehsely und SP Wutzlhofer: Kampagne “Liebe verdient Respekt” ist ein wichtiger Schritt zu mehr Akzeptanz und Normalisierung

Wien (SPW-K) - “Wer Akzeptanz und die Gleichheit von Liebe bereits in der Kindheit und in der Jugend vermittelt bekommt, steht auch später vielen Dingen offener gegenüber. In diesem Sinne ist die neue Kampagne ‘Liebe verdient Respekt’ ein enorm wichtiger Schritt zu mehr Offenheit und Toleranz in der Gesellschaft”, betonen die SP-Gemeinderäte Mag.a (FH) Tanja Wehsely und Mag. Jürgen Wutzlhofer. “Liebe verdient Respekt” soll vor allem unter Jugendlichen für Verständnis, Information und Akzeptanz für gleichgeschlechtliche Liebe werben.

Ganz ihrem plumpen, verhetzenden Weltbild entsprechend haben sich bereits einige Glanzlichter der FPÖ zu Wort gemeldet und gegen mehr Toleranz in diesem Bereich gewettert. “Absurd dabei ist die Rechnung von FP-Madahlik: er hat die 2.000 Euro-Förderung der Stadt und die Kooperation mit der Jugendarbeit für das Projekt mit den Milliardenkosten einer Autobahnüberplattung gegengerechnet. Das ist nicht einmal mehr eine Milchmädchenrechnung!”, sagt Wehsely. Jürgen Wutzlhofer ist entsetzt über die Menschenverachtung in der Forderung des Freiheitlichen Klubobmanns Schock und schließt sich der Meinung von Marco Schreuder von den Grünen an: “Für billigen Populismus ist die FPÖ offenbar bereit, über Leichen zu gehen. Schock nimmt bewusst eine höhere Selbstmordrate bei Jugendlichen, die mit der Entdeckung ihrer Homosexualität nicht fertig werden, in kauf. Diese
Geisteshaltung gehört auf den Misthaufen der Geschichte und nicht in das 21. Jahrhundert.”

SOZIALES EUROPA

Wednesday, June 3rd, 2009

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Interessante diskussion im studentInnenheim in d brigittenau: ’soziales europa oder europa der populisten?’ mit staatssekretär andi schieder und erich fröschl vom renner institut. Sehr hochwertige informationen wie wir sie öfter hören u diskutieren sollten.

EU AUFKLÄRUNG FÜR EILIGE

Tuesday, June 2nd, 2009

hab heute eine neue, super EU info-aufklärung zugesandt bekommen mit den worten: “…haben in Eigeninitiative ein Video zur Erklärung der EU-Wahl, der Machtverteilung innerhalb der EU und des Vertrages von Lissabon gestaltet!”
unter 10 minuten für eilige und anhängerInnen des audiovisuellen! einfach rinklicken und anschauen…

http://www.youtube.com/watch?v=FVbPWNwWk5w (Deutsch)