Archive for February, 2009

Jugendliche in Wien - SP-Tanja Wehsely

Thursday, February 12th, 2009

Jugendliche in Wien - SP-Tanja Wehsely: “Wien bietet allen jungen
Menschen Zukunftsperspektiven!”
Utl.: Jugendliche werden in Wien besonders gefördert

Wien (SPW-K) - “VP-Stadträtin Isabelle Leeb disqualifiziert sich
mit ihren Aussagen zum Thema Jugendliche selbst: Denn gerade Wien
bietet jungen Menschen - egal welcher Herkunft - jede Menge Angebote,
Unterstützung und Zukunftsperspektiven: Das reicht von der groß
ausgebauten Überbetrieblichen Ausbildung, über spezifische
Ausbildungsprojekte bis hin zur Unterstützung beim Job-Einstieg und
natürlich auch Freizeitangeboten”, reagierte heute SP-Gemeinderätin
Tanja Wehsely auf Aussagen Leebs. “Und gerade eine VP-Mandatarin, die
aus der Wirtschaft kommt, müsste wissen, dass es seit 2004 das
“Landesforum für Lehre und Berufsausbildung” gibt, in dem alle
relevanten Entscheidungsträger sitzen und gezielt
arbeitsmarktpolitische Maßnahmen umsetzen.”

Auf dieser Grundlage habe Wien auch ein Jugendpaket geschnürt, das
mit über 13 Millionen Euro die Ausbildung junger Menschen und die
Förderung der betrieblichen Lehrausbildung sichert. “Dort und nicht
nur dort wird an einer steten Entwicklung hart gearbeitet. Die enge
Vernetzung von Schule und Arbeitsmarkt, mittels Berufsorientierung
wird ebenso gefördert, wie auch die Qualitätssicherung und
-entwicklung der überbetrieblichen Ausbildung.”

Aber auch in der Jugendarbeit insgesamt gehe Wien bewusst einen
anderen Weg: “Statt Jugendliche pauschal als ’schlecht’ zu
verurteilen, nimmt die Stadt Wien junge Menschen ernst und ist an
ihren Anliegen und Problemen, aber auch ihren Potentialen
interessiert”, betont Tanja Wehsely. “So gibt es in Wien sehr viele
und vielfältige Angebote und Projekte im Bereich Jugendarbeit: Das
reicht von Freizeit-Aktivitäten, über spezielle Projekte für Burschen
und Mädchen, Medienprojekte, Beratungs- und Bildungsservice,
Jugendtreffs bis hin zur mobilen Jugendarbeit und der Parkbetreuung.”
Diese nicht-kommerziellen jugendgerechten Angebote bieten: Raum für
Entfaltung, die Möglichkeit, gratis Freunde zu treffen, Unterstützung
und Förderung durch ausgebildetes, multidisziplinäres, diversitäres
Personal, Infrastruktur für Internet, Telefon, Drucker, etc um
Lehrstellenbewerbungen und Hausübungen machen zu können, und vieles
mehr! Insgesamt wendet Wien über 30 Millionen Euro für Jugendarbeit
auf, damit ist Wien europaweit topp!”

JUGEND&ARBEIT

Monday, February 9th, 2009

IMAGE_297.jpg

Heute Vernetzungstreffen von waff (wr. arbeitnehmerInnen förderungsfond) und vertreterInnen der jugendarbeit um die angebote des waff für kids besser kennenzulernen, bzw wieder aufgefrischt zu bekommen. Wichtig natürlich auch der input d jugendarbeitsprofis f die arbeitsmarktspezialistInnen. Das alles ist mir ein besonderes anliegen! Wir, insbesondere Renate Brauner u Rudi Hundstorfer sagen ganz klar:’Unser ziel muss sein die Ausbildungsgarantie f Jugendliche bis 18 jahre zu erfüllen!’ der hauptbereich meiner politischen arbeit liegt genau hier…mitverantwortlich für jugendarbeit und arbeitsmarkt in wien, gehen meine bemühungen genau in diese richtung.

Junge Menschen nicht pauschal verurteilen

Sunday, February 8th, 2009

Jugendbanden - SP-Tanja Wehsely/ Erich Valentin: “Künstliche
Aufregung entbehrt jeder Grundlage!” =

Wien (SPW-K) - “Hier wird eine künstliche Aufregung erzeugt, die
jeder Grundlage entbehrt”, reagierten heute die SP-Gemeinderätin Mag.
Tanja Wehsely und SP-Gemeinderat Erich Valentin auf einen Artikel im
heutigen “Kurier” und auf Aussagen der Wiener FPÖ. “Es kann nicht
sein, dass man junge Menschen, die sich einfach nur treffen wollen,
pauschal in einen Topf wirft und ihnen kriminelles Verhalten
unterstellt!”

“Tatsache ist, dass es laut meinen Recherchen keine einzige
Amtshandlung in der Millennium-City in Zusammenhang mit Jugendbanden
gegeben hat”, betont dazu der Brigittenauer Gemeinderat Erich
Valentin. “Die heutige Berichterstattung ist deshalb einigermaßen
verwunderlich: Hätte es hier tatsächlich in den letzten Wochen
Exzesse mit Jugendbanden gegeben, wäre das sicher sofort bekannt
geworden!”

Die Stadt Wien gehe in der Jugendarbeit jedenfalls bewusst einen
anderen Weg: “Statt Jugendliche pauschal zu verurteilen, nimmt die
Stadt Wien junge Menschen ernst und ist an ihren Anliegen und
Problemen, aber auch ihren Potentialen interessiert”, betont Tanja
Wehsely. “So gibt es in Wien vielfältige Angebote und Projekte im
Bereich Jugendarbeit: Das reicht von Freizeit-Aktivitäten, über
spezielle Projekte für Burschen und Mädchen, über Medienprojekte,
Beratungs- und Bildungsservice, Jugendtreffs bis hin zur mobilen
Jugendarbeit und der Parkbetreuung.” Insgesamt wende Wien über 30
Millionen Euro für Jugendarbeit auf. Auch im Bereich Arbeitsplätze
gebe es besonders für benachteiligte junge Menschen Angebote: “So
unter anderem die groß ausgebaute überbetriebliche Ausbildung, oder
auch Projekte von waff und AMS, bei denen Jugendliche eine Ausbildung
und einen Arbeitsplatz bekommen.”

Wesentlich sei dabei immer, den Jugendlichen Respekt und Vertrauen
entgegenzubringen. “Pauschale Verurteilungen - noch dazu aufgrund von
Falschmeldungen - sind jedenfalls fehl am Platz”, betonen Tanja
Wehsely und Erich Valentin abschließend. (Schluss)