Archive for February, 2009

GRATIS

Friday, February 27th, 2009

…aber nicht umsonst! das highlight vom bürgermeister präsentiert, der absolute wahnsinn im sinne von bahnbrechend für unsre stadt : wir führen den BEITRAGSFREIEN KINDERGARTEN für alle 0 - 6jährigen Kinder in wien ein! Ab Herbst 2009! ein meilenstein in der bildungspolitik, der kinderpolitik, der integrationspolitik! GENIAL!!!!

RUST

Thursday, February 26th, 2009

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…die tagung der wiener spö, traditionell in rust, beginnt. Heute ist die interne wr ausschusssitzung, freitag u samstag dann die öffentliche klubtagung. Wir stellen die weichen für die nächsten monate, leitprojekte werden diskutiert u vorgestellt. Es ist zeit am rande mal zu plaudern, pläne zu schmieden, auch termine abzuarbeiten!

DELEGATION

Thursday, February 26th, 2009

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Eine hochrangige deutsche delegation angeführt vom staatssekretär für arbeit herr scheele, war zu besuch in wien. Ich durfte als stv vorstandsvorsitzende des waff, vzbgmin brauner vertreten, den wr arbeitnehmerInnen förderungsfonds vorstellen und unsere anstrengungen in der wirtschaftskrise erläutern. Schwerpunkt natürlich arbeitsplatzsicherung, aber auch stiftungen…und ganz besonders thema jugend!! Einmal mehr ist eien internationale delegation vom waff als kommunale leistung begeistert und beeindruckt..super!

SP-Tanja Wehsely: waff-Berechnung der Frauenerwerbsquote richtig

Tuesday, February 24th, 2009

SP-Tanja Wehsely: waff-Berechnung der Frauenerwerbsquote richtig
Utl.: Daten mit den anderen Bundesländern gut vergleichbar =

Wien (SPW-K) - “Die Stadt Wien bzw. der Wiener
ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff) verwenden für die Ermittlung
der Frauenerwerbsquote Registerdaten vom Hauptverband der
Sozialversicherungsträger und AMS-Daten. Diese Daten sind monatlich
verfügbar, dementsprechend gut kann mit ihnen gearbeitet werden”,
stellte Dienstag SP-Gemeinderätin Mag.a Tanja Wehsely zu den
diesbezüglichen Ausführungen von VP-Gemeinderätin Feldmann fest.

“Die Erwerbsquote bezeichnet in diesem Fall die
Bevölkerungs-Standardbeschäftigungs- und Arbeitslosenzahlen der 15
bis 59jährigen Frauen. Die Statistik Austria hingegen verwendet
Befragungsdaten und berechnet die Erwerbsquote bis zu einem Alter von
64 Jahren auch bei Frauen - damit sinkt die Erwerbsquote natürlich
rapide ab”, so Wehsely. Ein weiterer Unterschied: Die
Berechnungsmethode Wiens beziehe die Einpendlerinnen aus der Wiener
Umgebung ebenfalls mit ein, was bei der Statistik Austria nicht
passiere. Damit lasse sich nachvollziehen, wie viele Arbeitsplätze
Wien zur Verfügung stelle. Diese würden natürlich auch von
Niederösterreicherinnen und Burgenländerinnen in Anspruch genommen,
erklärte die Mandatarin.

Wehsely betonte, dass beide Berechnungsmethoden zwar richtig,
allerdings unterschiedlich aufgebaut wären. “Wichtig ist die
Vergleichbarkeit mit anderen Bundesländern. Da auch der waff die
Erwerbsquote für alle Bundesländer nach demselben Verfahren
berechnet, sind die Daten absolut vergleichbar und deshalb auch
richtig”, schloss Wehsely.

Der waff - Vorbild für berufliche Frauenförderung

Monday, February 23rd, 2009

“Es ist für Frauen besonders wichtig, dass Wien mit dem waff über eine eigene Einrichtung für aktive Arbeitsmarktpolitik verfügt”, betont Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die sich heute auf Einladung der Wiener Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Renate Brauner gemeinsam mit Wiens Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ein Bild vom Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds machte, “denn gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, Frauen in ihrem beruflichen Entwicklungsprozess zu unterstützen.”

Die Förderung der beruflichen Entwicklung von WienerInnen bildet den Schwerpunkt des waff-Angebots. Einen besonderen Stellenwert genießt dabei berufsbezogene Frauenförderung. Bei der Planung, Umsetzung und Wirkungsmessung seiner Maßnahmen berücksichtigt der waff das Prinzip des Gender mainstreaming. Darüber hinaus bietet der waff spezifische Maßnahmen für die Verbesserung der Berufschancen von Frauen: So sind heute rund 60 Prozent der KundInnen aller Programme des waff Frauen. 2009 werden 3.700 Frauen von frauenspezifischen Programmen des waff mit einem Budget von rund 5,7 Mio. Euro profitieren.

Wiener Arbeitsmarkt - Die Situation für Frauen ist günstig
Der waff ist Teil eines Netzes von Wiener Institutionen, die gemeinsam mit dem Bund dazu beitragen, die berufliche Situation von Frauen am Wiener Arbeitsmarkt zu verbessern. So bietet Wien Rahmenbedingungen, die Frauen auf dem Arbeitsmarkt entgegen kommen: ein dichtes Kinderbetreuungsnetz, Mobilität und gute Ausbildungsmöglichkeiten. In Wien ist die Erwerbsbeteiligung von Frauen höher und die Teilzeitquote geringer als im österreichischen Durchschnitt. So liegt die Arbeitslosigkeit von Wiener Frauen im Jänner 2009 bei niedrigen 6,8 Prozent. Aktuell liegt die Frauenerwerbsquote in Wien bei 76,3 Prozent und damit deutlich über dem Österreichschnitt von 64,7 Prozent.

“Als für den waff zuständige Stadträtin freut es mich sehr, dass die Frauenministerin den Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds als Modellfall für ganz Österreich hervorhebt. Die hohe Frauenerwerbsquote in Wien ist kein Zufall, sondern Ergebnis intensiver und sehr langfristiger Bemühungen Wiens zur Herstellung guter Berufschancen insbesondere für Frauen. Nichts ist dabei so wichtig wie eine gute Qualifikation und eine maßgeschneiderte Weiterbildung - genau dafür steht der waff”, so Vizebürgermeisterin und Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner.

Der waff - Frauenförderung über die Entwicklung von Berufschancen
Trotz der sehr guten Ausgangslage bestehen auch in Wien nach wie vor Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern im Berufsleben. Um diesen Ungerechtigkeiten wirksam entgegen zu treten, legt der waff einen Schwerpunkt seines Qualifizierungsangebots auf die Unterstützung von Frauen. Ein wesentlicher Teil des Angebots für berufliche Weiterbildung ist im waff-Beratungszentrum für Beruf und Weiterbildung gebündelt. Dieses ist der erste One-Stop-Shop für Beschäftigte und NeuzuwanderInnen in Österreich. 11.600 WienerInnen können 2009 als neue KundInnen das gesamte Leistungsangebot in Anspruch nehmen. Der überwiegende Anteil davon sind Frauen, nämlich rund 75 Prozent. Neben der maßgeschneiderten Beratung können rund 7.000 beschäftigte WienerInnen individuelle Fördermittel erhalten. Für das waff-Beratungszentrum für Beruf und Weiterbildung stehen 2009 rund 8,35 Mio. Euro zur Verfügung.

Diese Investitionen lohnen sich: waff-KundInnen verdienen jährlich durchschnittlich 2.000 Euro mehr als vergleichbare Personen, die keine waff-Maßnahme in Anspruch genommen haben. Außerdem sind waff-KundInnen pro Jahr durchschnittlich knapp einen Monat weniger arbeitslos.

ABSCHIED

Monday, February 23rd, 2009

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In der heutigen sitzung des wr. Gemeinderats müssen wir uns von prof. Rosi Polkorab verabschieden, die sehr überraschend im alter von 62 jahren verstorben ist. Sie war eine feine, liebenswerte persönlichkeit, die insbesondere dem bezirk simmering verbunden war, eine langgediente spö politikerin.

WIRTSCHAFTSBALL

Sunday, February 22nd, 2009

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‘nacht der wiener wirtschaft’ im wr rathaus, veranstaltet v wirtschaftsverband…schöner ball mit guten freundInnen…

FLÜCHTLINGSBALL

Friday, February 20th, 2009

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Sandra frauenberger eröffnet mit starken worten den flüchtlingsball! In wien ist unsre haltung klar: wir brauchen ein breites bündnis für integration und gegen rassismus und fremdenfeindlichkeit! Ich freu mich auf eine rauschende ballnacht und viel geld fürs integrationshaus!

Positive Bilanz über 1 Jahr “Cash for Culture”

Thursday, February 19th, 2009

Vier Mädchen, die mit Hilfe des Geldes aus “Cash for Culture” das Stück “Das Mörderspiel” aufführen konnten, ein Mädchen, das ihr Buch zum Hörbuch weiterentwickeln kann, ein junger Hobby-Fotograf, der nicht nur ein Lomo-Projekt umsetzen, sondern darüber hinaus auch engere Kontakte zur Wiener Lomographischen Gesellschaft knüpfen konnte: Drei Beispiele von über 40 Projekten, die mit Hilfe des 2008 ins Leben gerufenen 60.000 Euro-Topfes von “Cash for Culture” realisiert werden konnten. Für Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, der am Donnerstag Bilanz zog, ein “voller Erfolg”. Und: “Cash for Culture” wird fortgesetzt.”

Ab 2010 wird das Fördersystem ins offizielle Fördersystem der Stadt übernommen. Vor genau einem Jahr startete die Stadt Wien unter dem Titel “Cash for Culture” diese Förderschiene. Hierbei erhalten junge KünstlerInnen zwischen 13 und 20 Jahren für kleine kreative Projekte unkompliziert und schnell eine Förderung von maximal 1.000 Euro. Bestehende Institutionen in den Bezirken, die im Jugendbereich oder in der Gemeinwesenarbeit aktiv sind, unterstützen bei der Abwicklung der Projekte.

Von Jänner 2008 bis Februar 2009 wurden insgesamt 39 Kulturprojekte realisiert, weitere vier sind derzeit in Fertigstellung. Die realisierten Projekte umfassen die ganze Bandbreite der kulturellen Bereiche von Literatur, Tanz, Theater über Musical, Fotografie, Bildende Kunst und Mode sowie Projekte im öffentlichen Raum. Der Schwerpunkt des Interesses der Jugendlichen lag jedoch eindeutig im Film- und Musikbereich.

Überraschend war die Tatsache, dass 2/3 der Projekte von männlichen Jugendlichen eingereicht wurden. Eine parallel laufende Evaluierung geht derzeit der Frage nach, ob die ungleiche Geschlechterverteilung zufällig ist, oder ob es geschlechtsspezifische Zugangsbarrieren gibt. Als Bestätigung kann die statistische Verteilung der Wohnbezirke der ProjektbetreiberInnen bewertet werden. Lautete doch eines der Ziele von “Cash for Culture”, vermehrt Jugendliche aus den Wiener Randbezirken anzusprechen. Tatsächlich wurde die Initiative am stärksten in den Bezirken 14., 15., 16. und 22. angenommen.

Infos und Anmeldungen unter: www.cashforculture.at

DIE NEUEN

Tuesday, February 17th, 2009

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Angelobung unserer zwei neuen bezirksrätInnen sabine valentin und arno langmeier! Eine tolle verstärkung unseres bezirkspolitik-teams: ihre wirtschaftskompetenz und juristische kompetenz werden uns sicherlich bereichern. Sandra frauenberger, personalstadträtin nahm die angelobung vor, hat eine sehr nette rede gehalten. Also ich bin da immer wieder ergriffen, klingt vielleicht komisch, ist aber so. Ich war selbst 5 jahre bezirksrätin und hab die arbeit, unmittelbar vor ort, im bezirk sehr geschätzt! Liebe sabine, lieber arno, viel glück u spass!