CLEAN POLITICS


meine stimme gegen rassismus! clean politics

eine initiative von zara, wiener jugendzentren und wienXtra. als obfrau der wiener jugendzentren unterstütze ich diese aktion voll und ganz…natürlich nicht “nur” als obfrau!
nehme diesen tipp zum anlass meine besorgnis über einige entwicklungen nieder zu schreiben:
Bin auch in dringender erwartung eines offiziellen statements zu fekters asyl-patInnen vorschlag. ich finde ihn, um mich z.b. caritas-schüller anzuschließen einen schritt in richtung “moderne sklaverei”. also entweder hab ich es nicht durchschaut…aber mir drängen sich schon einige fragen auf: wie wird überprüft, dass ein asylwerber NICHT in abhängigkeit gerät und ausgebeutet wird? wer kann/darf patIn werden? wer kommt überhaupt dafür infrage, wenns darum geht im worst case geld aufbringen zu müssen, eventuell nicht zu knapp? usw usf
also in der wiener spö gilt etwa die forderungen samt beschluss wie: eigene visa für junge und frauen um eben in KEINE abhängigkeit von jemandem zu geraten! wieso sollte das bei asylwerbern anders sein? wenn frau fekter meint, dass man nicht verantworten könnte menschen in armut leben zu lassen…wieso anstatt saisonniers - übrigens auch ein unwürdiges modell, gegen das wir immer aufgetreten sind! - nicht asylwerber arbeiten lassen? zugang zum arbeitsmarkt wäre die lösung.
vieles von seiten der alten/neuen innenministerin gefällt mir garnicht. ich warte auf einige korrekturen…

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