Archive for January, 2009

JUGENDPLATTFORM

Monday, January 26th, 2009

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Die wr jugendplattform trifft sich 5 mal im jahr. Sie ist eine zusammensetzung v profis aus d jugendarbeit…geschäftführerinnen, päd. Leitungen, etc Etabliert wurde die jpf von grete laska, um den austausch d einrichtungen u deren zusammenarbeit zu fördern. Das gelingt auch sehr gut. D wr jugendarbeit ist eine der modernsten, breitest ausgebauten in europa!

EUROPA

Sunday, January 25th, 2009

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….JA, ABER SOZIAL! Das bedeutet einiges f d wirtschaft, was ihr nicht schmecken wird, u a: europäische FMA, stärkere regulierung, schnellere, stärkere Maßnahmen. Unser nein zu wahnsinnigen arbeitszeitrichlinien, ein zusammenwachsen der sozialen leistungen auf einem guten niveau, also…europa als sozialunion muss geschaffen werden! Für unsre bewegung bedeutet das, dass die MOBILISIERUNG sehr wichtig ist!

KRISE

Sunday, January 25th, 2009

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genosse andi schieder ist in der früh bei uns in bratislava angekommen…bin schon gespannt! Er erläutert klar den zusammenhang der globalen krise Entstehung, verlauf, wo stehen wir jetzt? Das österreichische konjunkturpaket ist das 2. Grösste in europa! Wien zieht ja auch in einer grössenordnung v 700mio euro mit. Wichtig ist gegenzusteuern, die menschen zu unterstützen, staatlich zu intervenieren!

BRATISLAVA I

Saturday, January 24th, 2009

grüsse von der bezirksparteitagung in bratislava, wo die spö 20 von freitag bis sonntag, 23. - 25.1. tagt. es geht um unsre positionen, ausrichtung und abläufe, um möglichst gut und bürgerInnennah im bezirk “spürbar” zu sein!
alle mandatarInnen mit funktionen referieren aus ihren bereichen. ich habe mich natürlich auf jugend & arbeit gestürzt….zur zeit mein hauptthema. muss ich hier auch mal ausführlicher beschreiben.
unsre gäste werden landesparteiGF christian deutsch und staatssekretär für finanzen andi schieder sein! bin schon sehr gespannt und freu mich auf diskussionen und workshops.
bilder und so gibts dann später

KEIN FLICKWERK BITTE

Saturday, January 24th, 2009

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger steht dem neuen Vorschlag von Innenministerin Fekter zum Bleiberecht ablehnend gegenüber. “Patenschaften, ob nun von Privatpersonen oder Organisationen sind als politisches Instrument grundsätzlich abzulehnen”, unterstrich Frauenberger. Es ist menschenunwürdig, die Zukunft eines Menschen von “Sponsoring” abhängig zu machen. Die Politik könne die Verantwortung nicht auf Hilfsorganisationen übertragen. Frauenberger schlägt eine grundsätzliche Überarbeitung des Entwurfs zum Bleiberecht vor. “Die Innenministerin muss die vielen kritischen Stellungnahmen Ernst nehmen und die Novelle gründlich überarbeiten. Mit einem Flickwerk ist niemanden gedient”, so Frauenberger.

Frauenberger lehnt neuen Bleiberechtsvorschlag Fekters ab

Thursday, January 22nd, 2009

Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger steht dem neuen Vorschlag von Innenministerin Fekter zum Bleiberecht ablehnend gegenüber. “Patenschaften, ob nun von Privatpersonen oder Organisationen sind als politisches Instrument grundsätzlich abzulehnen”, unterstrich Frauenberger am Donnerstag. Es ist menschenunwürdig, die Zukunft eines Menschen von “Sponsoring” abhängig zu machen. Die Politik könne die Verantwortung nicht auf Hilfsorganisationen übertragen. Frauenberger schlägt eine grundsätzliche Überarbeitung des Entwurfs zum Bleiberecht vor. “Die Innenministerin muss die vielen kritischen Stellungnahmen Ernst nehmen und die Novelle gründlich überarbeiten. Mit einem Flickwerk ist niemanden gedient”, so Frauenberger.

Mit dem Entwurf sei die Chance auf eine transparente bundeseinheitliche Regelung vertan worden. “Gnadenakte und finanzielle Patenschaften, die neue Abhängigkeiten erzeugen, sind weit weg von dem, was Wien als Bundesland mit den höchsten Fallzahlen, brauchen würde”, so die Stadträtin. Bedauerlich sei, dass der Novellierung keine Evaluierung des bestehenden Gesetzes vorangegangen ist. Denn die Gesetzes-Novelle beseitige nicht die vielfältigen Unklarheiten, Ungenauigkeiten, Lücken und Härten des bestehenden Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes. Frauenberger kritisierte auch den geplanten Beirat, der von Landeshauptleuten eingerichtet werden kann, aber nicht muss: “Damit wird das ‘Gnadenrecht’ der Bundesministerin durch ein ‘Gandenrecht der Landeshauptleute’ ersetzt.” Das Bleiberecht müsse auf klare, eindeutige und bundeseinheitliche Beine gestellt werden, “denn es darf nicht sein, dass nach dem ‘Daumen runter oder Daumen rauf’ Prinzip entschieden werden kann, wer bleiben darf und wer nicht.”

Die gestrige Ankündigung von Innenministerin Fekter, das Thema Integration zu einem “wesentlichen Schwerpunkt” der nächsten Jahre machen zu wollen, begrüßt Frauenberger. “Es wäre sehr wünschenswert, wenn es nicht nur bei dieser Ankündigung bliebe. Bislang habe man vom Innenministerium wenig Unterstützung bei der Integrationspolitik erhalten.“

NAZIDRECK

Tuesday, January 13th, 2009

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…’wir haben ein gespräch geführt und damit ist das thema erledigt. Wenn sich jemand noch immer an der menschenhatz beteiligen will, soll er’s tun’…ungefähr so der wortlaut von FP- graf über seine mitarbeiter. Eine unfassbare schande, der 3. Nationalratspräsident des österreichischen parlaments, mitglied d als rechtsextrem eingestuften olympia, mit mitarbeitern die bei einem verlag nazidreck und -schund gekauft haben. Wir werden hier verarscht…uns wird ins gesicht gelacht, wir werden verhöhnt. Es findet keine distanzierung statt, keine aufklärung…wir werden abgespeist und wir lassen uns abspeisen. Wir konnten das alles erwarten, es war absehbar. Ein dank an die genossInnen d ihn nicht gewählt haben…niemand v uns hätte ihn wählen sollen, die parlamentarische usance der aufteilung d präsidentInnen wiegt nicht schwer genug…irgendwann muss schluss sein. Graf abwählen! Ist das möglich?

CLEAN POLITICS

Monday, January 5th, 2009

meine stimme gegen rassismus! clean politics

eine initiative von zara, wiener jugendzentren und wienXtra. als obfrau der wiener jugendzentren unterstütze ich diese aktion voll und ganz…natürlich nicht “nur” als obfrau!
nehme diesen tipp zum anlass meine besorgnis über einige entwicklungen nieder zu schreiben:
Bin auch in dringender erwartung eines offiziellen statements zu fekters asyl-patInnen vorschlag. ich finde ihn, um mich z.b. caritas-schüller anzuschließen einen schritt in richtung “moderne sklaverei”. also entweder hab ich es nicht durchschaut…aber mir drängen sich schon einige fragen auf: wie wird überprüft, dass ein asylwerber NICHT in abhängigkeit gerät und ausgebeutet wird? wer kann/darf patIn werden? wer kommt überhaupt dafür infrage, wenns darum geht im worst case geld aufbringen zu müssen, eventuell nicht zu knapp? usw usf
also in der wiener spö gilt etwa die forderungen samt beschluss wie: eigene visa für junge und frauen um eben in KEINE abhängigkeit von jemandem zu geraten! wieso sollte das bei asylwerbern anders sein? wenn frau fekter meint, dass man nicht verantworten könnte menschen in armut leben zu lassen…wieso anstatt saisonniers - übrigens auch ein unwürdiges modell, gegen das wir immer aufgetreten sind! - nicht asylwerber arbeiten lassen? zugang zum arbeitsmarkt wäre die lösung.
vieles von seiten der alten/neuen innenministerin gefällt mir garnicht. ich warte auf einige korrekturen…

SP-Bacher-Lagler: Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit steht in Wien an erster Stelle

Monday, January 5th, 2009

02.01 13:42

Arbeitsmarkt/Politik/SPÖ/Wien-Klub/Bacher-Lagler

Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit steht in Wien an erster Stelle

Utl.: 11,4 Mio. Euro für überbetriebliche Lehrausbildung

 

“In Wien steht die Bekämpfung der  Jugendarbeitslosigkeit an erster Stelle. Das Wiener Jugendpaket umfasst 11,4 Millionen Euro für die überbetriebliche Lehrausbildung von 3.500 Jugendlichen und weitere zwei Millionen Euro aus Mitteln des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds für Berufseinstiegs- und Beratungsprogramme”, sagt SP-LAbg. Norbert Bacher-Lagler. “Die grüne Forderung nach einem Wiener Lehrlingsfonds geht wieder einmal ins Leere. Ein branchenübergreifender und wirksamer Fonds kann nur auf Bundesebene eingerichtet werden”, reagierte Bacher-Lagler auf entsprechende Forderungen der Grünen.

 

   “Wien bündelt die Kräfte mit dem AMS, um Jugendlichen, die keine Lehrstelle finden, eine Ausbildung in einer überbetrieblichen Ausbildungseinrichtung zu ermöglichen. Die zahlreichen Programme des waff für Jugendliche bieten ergänzend Beratung und Orientierung in der oftmals schwierigen Phase des Berufseinstiegs”, sagt Bacher-Lagler. Darüber hinaus erhalten Betriebe Hilfe bei der Suche nach Lehrlingen, indem der waff die gesamte Vorauswahl übernimmt.

Förderungen für die Ausbildung von MitarbeiterInnen zu LehrausbildnerInnen stehen ebenso bereit, wie Beratung durch die Lehrstellenakquisition gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien. “Mit diesen Maßnahmen und Kooperationen hält der waff die Hürden für den Einstieg von Betrieben in die Lehrausbildung möglichst gering”, erklärt der SP-Politiker. “Der Kampf um jeden einzelnen Ausbildungsplatz und um jede einzelne Lehrstelle hat in Wien oberste

Priorität. Im ‘Landesforum für Lehre und Berufsausbildung’ ziehen alle Sozialpartner, der waff und die Stadt Wien an einem Strang, um möglichst viele Lehrstellen zu ermöglichen”, sagt Bacher-Lagler.