Archive for December, 2008

MERRY & HAPPY

Tuesday, December 23rd, 2008

wünsche schöne tage, erholsam, ruhig, nett oder auch laut, lustig und…wie auch immer! danke für´s vorbeischauen auf meiner seite, für´s interesse und kommentare und auf bald!

merry christmas and a happy new year! 2009 kann kommen!

Kräftiges Gegensteuern Wiens gegen drohende Konjunkturflaute und Arbeitsmarktprobleme

Thursday, December 11th, 2008

SP-Tanja Wehsely: Kräftiges Gegensteuern Wiens gegen drohende
Konjunkturflaute und Arbeitsmarktprobleme


Utl.: 2009 zusätzlich fast 700 Millionen (!) Euro für
     Wirtschaftsbelebung und Arbeitsplatzsicherung - Kritik von VP
     und Grünen zurückgewiesen =  Wien (SPW-K) - Mit Erstaunen reagierte heute, Mittwoch,
SP-Gemeinderätin Mag.a Tanja Wehsely auf die Kritik seitens der
Wiener ÖVP und der Wiener Grünen an den Konjunkturbelebungs- und
Arbeitsmarktmaßnahmen der Stadt Wien sowie des Wiener
ArbeitnehmerInnenförderungsfonds (waff). “Sowohl Kollege Hoch als
auch Kollegin Vana haben doch glatt die Bereitstellung von zusätzlich
573 Millionen Euro im Wiener Budget 2009 bei den nachfragewirksamen
Ausgaben sowie das spezielle 100-Millionen-Euro-Konjunkturpakets der
Stadt verschlafen. Beide Initiativen in der Höhe von fast 700
Millionen Euro - das wären in früherer Währung beinahe zehn
Milliarden (!) Schilling - sowie die dem waff zur Verfügung stehenden
56 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen leisten gemeinsam einen
wesentlichen Beitrag zur Belebung der Konjunktur und vor allem zur
Sicherung von Arbeitsplätzen”, hob Wehsely in ihrer Replik im
Pressedienst der SPÖ Wien hervor.

  “Der wesentliche Anteil der zusätzlichen nachfragewirksamen
Ausgaben wird arbeitsplatzintensiven Branchen, wie u.a. dem Bau- und
Baunebengewerbe, zugute kommen”, setzte die SP-Mandatarin fort.
Wehsely: “Auch der waff arbeitet mit Hochdruck an seinen Programmen
und steht jederzeit mit seinen Angeboten  u.a. über Arbeitsstiftungen
bereit. Die Angebote des waff sind in den letzten Jahren ständig
weiterentwickelt worden und sind höchst erfolgreich.  So unterstützt
der waff 10.800 Arbeitsuchende und BerufseinstiegerInnen in enger
Abstimmung mit dem AMS. Zu dieser Zielgruppe gehören
BerufseinsteigerInnen, ausgrenzungsgefährdete Personen wie zum
Beispiel SozialhilfebezieherInnen, Personen, die im Zuge von
Personalabbau-maßnahmen oder dem Konkurs eines Unternehmens ihren
Arbeitsplatz verlieren und Wie¼dereinsteigerInnen. Umfassende
Infor¼mation (www.weiterbildung.at), professionelle Beratung
(Beratungszentrum, Kompetenzenbilanz, Anerkennungs- und
Nostrifikationsberatung, Mutter¼sprachliche Berufserstinfo) und
finanzielle Förderung bei Aus- und Weiterbil¼dung (BIKO, PISA Plus,
FRECH, NOVA, Bildungsbonus) können beschäftigte WienerInnen je nach
Lebenslage in Anspruch nehmen”, hob Wehsely hervor.

  Auch was das Thema Jugendbeschäftigung betreffe, so Wehsely
weiter, sei die Stadt sehr engagiert. Neben vielerlei Förderungen und
Beratungsangeboten für Lehrlinge durch den waff, investiere die Stadt
auch Millionen in die überbetriebliche Ausbildung im Rahmen des JASG.
1.140 Unternehmen profitierten von den Dienstleistungen des waff,
z.B. der Suche und Vermittlung von neuen MitarbeiterInnen für
Betriebe mit Personalbedarf, und von den Förderungen für betriebliche
Weiterbildung, informierte Wehsely. Nicht zuletzt erinnerte die
Gemeinderätin daran, dass Wien das einzige Bundesland wäre, das eine
solche “höchst erfolgreich agierende Einrichtung” geschaffen habe

 ”Die Solidität der Wiener Arbeitsmarktpolitik spiegelt sich auch in
der Entwicklung des Wiener Arbeitsmarktes wider”, so Wehsely. Wien
habe durch sieben Monate in Folge den höchsten Rückgang von allen
Bundesländern bei der Arbeitslosigkeit verzeichnen können Auch im
November sei die Zahl der Arbeitslosen in Wien weiter deutlich
gesunken, während sie bereits in allen anderen Bundesländern, mit
Ausnahme von Niederösterreich, zum Teil erheblich gestiegen sei. “Die
Fakten beweisen, dass die Kritik der ÖVP und der Grünen an den
Konjunkturbelebungs- und Arbeitsmarktmaßnahmen der Stadt sachlich
unzutreffend ist und offensichtlich allein von parteipolitischen
Überlegungen geprägt ist”, schloss Wehsely. (Schluss)

 

FRAUENPREIS 2008

Wednesday, December 10th, 2008

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….der diesjährige frauenpreis der stadt wien geht an mag.a zeynep elibol. Der preis wird verliehen an frauen die besondere leistungen im sinne der emanzipation, frauenföderung, unterstützung v frauen, gg gewalt an frauen und anderen sehr wichtigen u relevanten themen einsatz leisten. Den frauenpreis für ihr lebenswerk erhält johanna dohnal! Sie ist und bleibt einfach grandios. Ein vorbild im sinne der gerechtigkeit, des kampfes u f gleichberechtigung, selbständigkeit und selbstbestimmtheit von frauen.

Wiener Zeitung zu Jugendförderung

Thursday, December 4th, 2008

Artikel in der Wiener Zeitung, 4.12.2008

 

Heftiger Disput um Polit-Doppelrollen bei Förderungen

Von Christian Mayr

 

 

 Geld für Jugend: Politiker stimmen über Vereine ab, wo sie selbst tätig sind.

 ÖVP übt Kritik – SPÖ ist erbost.

 

Wien. Im Gemeinderatsausschuss für Bildung und Jugend kam es am Mittwoch zu heftigen Wortgefechten zwischen SPÖ und ÖVP: Anlass war die alljährliche Verteilung von Geldmitteln für gemeinnützige Jugendvereine, in deren Vorständen vielerorts auch mächtige SPÖ-Politiker sitzen – die über die teils üppigen Förderungen in besagtem Ausschuss auch aktiv mitstimmten und sich nicht der Stimme enthielten.

Konkret erhielt der Verein “Wiener Jugendzentren” 13 Millionen Euro, der Verein “WienXtra” (Ferienspiel) 7 Millionen Euro an jährlicher Zuwendung. Bei ersterem ist SPÖ-Gemeinderätin Tanja Wehsely, bei zweiterem SPÖ-Gemeinderat Jürgen Wutzlhofer Vorsitzende(r). Ebenso Mitglied des Ausschuss sind SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant, der Vorsitzender des Fördervereins “Zentrum Aichholzgasse” ist, und Heinz Vettermann (ebenso SPÖ), der bis vor kurzem Vorstand der “Wiener Jugendzentren” war. In keinem der Fälle findet sich übrigens auf den Einträgen der SPÖ-Wien-Homepage ein Hinweis auf diese Doppelrollen.

 

ÖVP-Gemeinderat Wolfgang Aigner forderte angesichts dieser Verquickungen die Entpolitisierung der Jugendförderung: “Es kann ja nicht sein, dass die roten Kollegen zunächst als Antragsteller auftreten, um dann ihrem Verein höchstpersönlich die nötigen Mittel zu genehmigen.” Er sieht dadurch auch Defizite hinsichtlich der Kontrolle: “Welcher Beamte traut sich schon genau zu kontrollieren, wenn der Chef ein SPÖ-Gemeinderat ist?”

 

Wehsely weist die Vorwürfe erbost zurück: “Das Thema war bisher glücklicherweise aus dem Parteihickhack herausgehalten – die Parteipolitisierung betreibt allein Aigner!” Aus Tradition seien die Vorstände überparteilich besetzt; außerdem verdiene kein Politiker dort einen Cent, alles sei ehrenamtlich. “Die Kritik nutzt der Sache nichts. Wichtig ist, dass es Millionen für die Jugendarbeit gibt”, sagt Wehsely.

 

Und sie weist darauf hin, dass auch die ÖVP in diversen Vorständen präsent sei – etwa Gemeinderätin Monika Riha oder Jung-ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Allerdings sind beide keine Mitglieder im Jugendausschuss, wo über Förderungen entschieden wird.

 

Grüne zwangsbeglückt

 

Für ein Kuriosum sorgten die Wiener Grünen: Sie lehnten die Mittel für ihre Parteijugend (9950 Euro) ab – mit SPÖ-Stimmen wurde sie aber dennoch beschlossen. Der Grund: “Wir wollen keine versteckte Parteienfinanzierung, wie es bei den anderen üblich ist.”

 

Jugendzentren und wienXtra: Budget 09 gesichert

Thursday, December 4th, 2008

Jugendzentren und wienXtra: Budget 09 gesichert

Utl.: Vereine bedauern, dass der Wert ihrer Jugendarbeit von ÖVP und FPÖ nicht erkannt wird

 

Wien (OTS) - Gabriele Langer, Geschäftsführerin des Vereins Wiener Jugendzentren, und Andrea Heuermann, Geschäftsführerin des Vereins wienXtra, freuen sich, dass die Budgets für 2009 für die zwei Vereine im Wiener Jugendausschuss gestern beschlossen wurden. Besorgnis erregend ist allerdings, dass erneut GemeinderätInnen der ÖVP gemeinsam mit der FPÖ gegen die Budgets der zwei gemeinnützigen Vereine der Wiener Kinder- und Jugendarbeit gestimmt haben. Denn den gemischt zusammengesetzten Vorständen beider Vereine gehören statutengemäß auch Vertreter der Jungen ÖVP.

 

Zwtl.: Beide Vereine arbeiten transparent für alle Parteien

 

     Die Vorstandsmitglieder von wienXtra und dem Verein Wiener Jugendzentren und alle GemeinderätInnen werden gut und regelmäßig über die Vereins-Angebote informiert. Der stellvertretende Vorsitzende beider Vereine, Sebastian Kurz (Junge ÖVP), gibt ein klares Bekenntnis zur Wiener Jugendarbeit und zur Wichtigkeit der Wiener Jugendzentren und von wienXtra ab. Zudem hat Gemeinderätin Ines Anger-Koch (ÖVP), Mitglied im Jugendausschuss, in den letzten Jahren mehrmals die Einrichtungen des Vereins Wiener Jugendzentren besucht. Dabei hat sie sich persönlich von der hohen Qualität der Jugendarbeit überzeugt, die Arbeit stets gelobt und ausschließlich positive Rückmeldungen gegeben. Dass sie gestern gegen die Budgets aller Jugendvereine gestimmt hat, ist mehr als verwunderlich. Beide Vereine erneuern auf diesem Weg ihre Einladung an alle MandatarInnen, sich vor Ort über die Aktivitäten der Wiener Jugendarbeit zu informieren. Namentlich eingeladen ist besonders Gemeinderat Wolfgang Aigner (ÖVP), der alle bisherigen Einladungen zum Bedauern der Wiener Jugendzentren ohne Rückmeldung ungenutzt verstreichen ließ.

 

Zwtl.: wienXtra: Viel Freizeitkultur für alle Familien

 

     Ob ferienspiel, medienzentrum oder Kinderkino cinemagic-wienXtra bietet verschiedene Freizeitprogramme für Kinder, Jugendliche und Familien an. Hohe Qualität zu möglichst niedrigen Preisen oder ganz umsonst ist ein gemeinsamer Nenner der vielen Angebote. Fast 1 Million WienerInnen haben im Jahr 07 an einer der Aktivitäten der insgesamt 12 Kinder- und Jugendeinrichtungen von wienXtra teilgenommen. wienXtra-Vorstandvorsitzender GR Jürgen

Wutzlhofer: “wienXtra macht vielfach möglich, dass Familien unabhängig von ihrem Einkommen Freizeit attraktiv gestalten können. wienXtras Innovationsfreude, gekoppelt mit Erfahrung und Professionalität, sichert, dass junge Menschen ein breites und modernes Erlebnisangebot bekommen und zwar unabhängig vom Geldbörsel der Eltern.”       

 

Zwtl: Wiener Jugendzentren: Pädagogische Qualität mit Professionalität      

 

     Der gemeinnützige Verein Wiener Jugendzentren ist ein professioneller Anbieter von Kinder- und Jugendarbeit in Wien und besteht seit dem Jahr 1978. Zur Zeit werden mit rund 300 qualifizierten und kompetenten MitarbeiterInnen 32 Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Mobilen Jugendarbeit, der Gemeinwesenarbeit etc. betrieben. Im Jahr 2007 ergaben sich daraus 668.123 Kontakte mit den Zielgruppen in den Einrichtungen und im öffentlichen Raum. “2009 möchten wir unsere vielfältigen Angebote für alle jungen Menschen in Wien fortführen und noch weiter ausbauen, zudem setzt der Verein einen wichtigen Schwerpunkt im Bereich “Medien und Gesellschaft”. Nicht nur klares Wasser, öffentliche Verkehrsmittel und Bildungseinrichtungen, sondern auch die Jugendarbeit zählt in Wien zur Daseinsvorsorge”, betont GR Tanja Wehsely, Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren.

 

Zwtl: Jugendausschuss sichert jungen Menschen auch 2009 ein reiches Angebot    

 

     “Wir freuen uns sehr, unsere qualitativ hochwertige, international anerkannte Arbeit mit den im Wiener Jugendausschuss beschlossenen Budgets auch 2009 fortsetzen zu können, denn wir haben für alle Wiener Kinder, Jugendlichen und Familien noch viel vor”, so Gabriele Langer (Verein Wiener Jugendzentren) und Andrea Heuermann (wienXtra). (Schluss) red

JUGENDZENTREN

Thursday, December 4th, 2008

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Ein erhebender und toller moment für mich: ich darf mich heute den mitarbeiterInnen der wiener jugendzentren als neue obfrau des vereins vorstellen! Die jugendzentren sind der grösste träger professioneller offener jugendarbeit in wien, auch in österreich - mit an die 300 mitarbeiterInnen und über 30 standorte. Das flaggschiff der wr jugendarbeit. Tolles potential, engagierte leute, gute haltungen…eine freude! Ich bin echt stolz u freu mich u bin auch ein bissl nervös… Gestern konnten wir auch - unter anderen das budget 09 für d jugendzentren beschliessen (im jugendausschuss des gemeinderats). Wir sind gut dotiert um d wichtige arbeit zu leisten! SPÖ und GRÜNE haben den budgets d jugendarbeit zugestimmt. ÖVP u FPÖ nicht. Es ist wichtig, dass auch d wr jugendlichen das erfahren!

ÖVP und FPÖ boykottieren Arbeit der Wiener Jugendzentren

Thursday, December 4th, 2008

Wiener Jugendausschuss - SP-Tanja Wehsely: “ÖVP und FPÖ boykottieren Arbeit der Wiener Jugendzentren!”

Utl.: ÖVP nicht nur beim Nikolo scheinheilig, sondern auch bei Unterstützung der Wiener Jugend

 

Wien (SPW-K) - “Obwohl ÖVP-Vertreter selbst im Vorstand der Wiener Jugendzentren sitzen und dort auch dem Budget zustimmen, haben sie heute im Wiener Jugendausschuss gemeinsam mit der FPÖ gegen die dringend nötigen Gelder für dieses Angebot gestimmt”, sagte heute SPÖ-Gemeinderätin und neue Obfrau der Wiener Jugendzentren, Tanja Wehsely. “Die Wiener Jugendzentren sind - wie insgesamt die Wiener Jugendarbeit - aus dem Unterstützungsangebot für junge WienerInnen nicht mehr wegzudenken. Auf pädagogisch höchstem Niveau wird hier ausgezeichnete Arbeit geleistet - und das effektiv und effizient.”

 

   “Das flächendeckende Gratisangebot für Wiener Jugendliche umfasst unter anderem die Betreuung und Unterstützung durch ausgebildete Profis, Raumressourcen, Möglichkeiten, eigene Ideen umzusetzen und Angebote, die es erlauben, ohne Konsumzwang die Freizeit zu verbringen und vieles mehr”, unterstrich Wehsely. “Und das alles freiwillig und jugendadäquat!” Deshalb habe die SPÖ heute auch für die Subvention für diese wichtige Arbeit gestimmt.

 

   Die Wiener Jugendarbeit stehe für Partizipation und Hilfe zur Selbsthilfe: “Wir wollen mündige und kritische junge Menschen in dieser Stadt”, so Wehsely. “Der FPÖ reicht es offensichtlich, sich in Discos an junge Menschen heranzumachen. Wenn es aber darum geht, professionelle Jugendarbeit ohne vordergründigen parteipolitischen Nutzen zu unterstützen, kneifen sie sofort. Die Wiener Jugendlichen sollen das auch erfahren!” (Schluss)

AN MARCO

Tuesday, December 2nd, 2008

mein post - eigentlich gedacht für meinen grünen GR kollegen marco schreuder http://marco-schreuder.at/- veröffentlicht hier, da ich auf seiner seite nur 300 zeichen gehabt hätte…war mir eindeutig zu kurz. vielleicht hab ich auch was falsch gemacht (ja hab was falsch gemacht und mein kommentar ist auch dort zu lesen)? naja, hier jedenfalls mein kommentar zu seinem kommentar:

BETRIFFT: sondergemeinderat zum thema armut/armutsbekämpfung. aus meiner sicht, total populistisch aufgezogen und nicht seriös diskutiert und somit schwer konstruktiv diskutierbar. ich find es schade und habe als rednerin der spö im gemeinderat ziemlich laut und forsch gekontert. nun wird mir bzw der spö undemokratisches verhalten vorgeworfen…ich erkenne: der unterschied zwischen regierung-fraktion und oppositions-fraktionen ist, dass wir immer überheblich, arrogant und hochmütig sind, die opposition aber NIE. egal wie “tiaf” die anwürfe sind und/bzw eingebracht werden. kann das funktionieren?

ok, also mein kommentar:

lieber marco!

nachdem du mich auf meiner seite nicht mehr besuchst, schau ich bei dir rein. dachte ich fast, dass du zum heutigen sonderGR postest, ich hab´s bei mir noch nicht geschafft. hier der auszug deines eintrages mich betreffend:
“Unglaublich die Replik von Gemeinderätin Tanja Wehsely (SPÖ). Sie findet es quasi unerhört, dass wir einen Sondergemeinderat einberufen haben. Sorry, dass wir dich arbeiten lassen, Tanja. Die SPÖ ist  natürlich ganz, ganz super, die Opposition total blöd, um ihre emotionale Rede etwas verkürzt zusammenzufassen. FP-GRin Matiasek sagte zurecht, die SPÖ soll ihre Einstellung zur Demokratie überdenken, wenn sie sich aufregt, dass die Grünen dazu einen Gemeinderat einberufen. Da musste auch ich  klatschen…”
du, sag mal: wann hab ich eigentlich gesagt, dass ich es unerhört finde, dass ihr den sonderGR einberuft? ich habe vielmehr gesagt, dass ein grund warum ihr ihn einberuft auch der ist, dass ihr noch eine sonder-sitzung 2008 offen hattet und diese nicht “vergeben” wolltet. was ist denn daran falsch, lieber marco? willst du mir und den geneigten leserInnen wirklich wirklich erklären, dass das keine rolle gespielt hat? und ich denke auch du weisst, dass es mir nicht im geringesten etwas ausmacht “zu arbeiten”. wenn du meine emotionale rede kritisierst, mir unterstellt undemokratisch zu sein, offensichtlich so schlimm, dass du dich veranlasst fühlst kollegin matiasek zu unterstützen (!), die sitzung nicht nur total verkürzt wiedergibst sondern mit einem extremen negativen bias uns gegenüber, dann erlaube mir die frage was ein derart populistischer, unpackbar boulevard-mässiger titel wie der eures sonderGR soll: “Armut explodiert in wien. kalte weihnachten für tausende familien und kleine kinder”.  was soll der, was soll das? erlaub mir doch diese frage! und glaubst du nicht auch, dass es logisch ist, wenn dann unter diesem titel, ausschließlich und ohne seriöse differenzierung unkonstruktiv geschimpft wird, es sehr schwer fällt kalt und unemotional zu antworten…also ich versteh´s nicht und würd´s mir anders wünschen. aber die zweite wange hinhalten müsst ihr mit der övp spielen.
mag dich trotzdem…
tanja

Für Gleichheit, Gerechtigkeit und gegen Armut ein

Tuesday, December 2nd, 2008

 Wiener Gemeinderat - SP-Wehsely: “SPÖ setzt sich seit Gründung ihrer Bewegung für Gleichheit, Gerechtigkeit und gegen Armut ein” =

“Die SPÖ setzt sich schon lange für Gleichheit und Gerechtigkeit und gegen Armut ein. Angesichts dieser Tatsache sind die Anschuldigungen der Opposition ungeheuerlich!”, sagt SP-Gemeinderätin Mag.a (FH) Tanja Wehsely in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderates.

So habe Wien lange vor allen Anderen Kinderbetreuungsplätze für unter Dreijährige angeboten. “Dieses Angebot wird weiter ausgebaut. Durch diese zusätzlichen Plätze wird in Wien der Deckungsgrad an Kinderbetreuungsplätzen noch weiter steigen - Wien bietet schon jetzt die meisten Betreuungsplätze in ganz Österreich an!”, sagt Wehsely. Diese umfassende Kinderbetreuung biete Kindern auch mehr Chancengleichheit, ebenso wie der Ausbau des Bildungsangebots. “Es war immer die ÖVP, die gegen die fördernden Modelle der Ganztagsschule und der Gesamtschule war”, kritisiert Wehsely die Blockadehaltung der ÖVP. “Wien gibt über eine Milliarde Euro für die Armutsbekämpfung aus. Wien befreit besonders benachteiligte Familien von den Gebühren bei der Kinderbetreuung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Leistungen für jene Menschen, die Hilfe wirklich notwendig haben”, sagt die SP-Gemeinderätin. 

“Das Einzige, das der ÖVP zu Armut einfällt, ist der heilige Nikolaus - das ist absurd und richtet sich von selbst. Wir sind für pädagogisch hochwertigen Umgang mit Festen aller Religionen, auch mit dem Nikolo. Aber ein taugliches Mittel zur Armutsbekämpfung ist das nicht”, stellt Wehsely klar. Kritik übt die SP-Politikerin auch an den Grünen: “Erst am Ende eines viertägigen Sitzungsmarathons vergangene Woche sind die Grünen draufgekommen, dass ihnen Armut ein Anliegen ist. Diese Fraktion hätte ausreichend Möglichkeiten gehabt, das Thema letzte Woche umfassend zu diskutieren. Möglicherweise haben die Grünen aber erst am letzten Tag bemerkt, dass sie heuer noch eine Sondersitzung beantragen können und haben das heute für ein billiges Spektakel missbraucht”. Wehsely appelliert an alle Fraktionen, die Diskussion wieder auf eine seriöse Basis zu bringen, diskutierbare Vorschläge einzubringen und zynische Zwischentöne zu unterlassen.